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	<title>Sportcoupe &#187; Porsche</title>
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		<title>Der Porsche 918 Spyder</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[918 Spyder]]></category>
		<category><![CDATA[Supersportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst im Frühling dieses Jahres hat der Sportwagenbauer Porsche auf dem Genfer Autosalon die Konzeptstudie 918 Spyder dem Publikum präsentiert, welche durchaus die Nachfolge des Porsche Carrera GT antreten könnte. Der neue Supersportler kombiniert Rennsportfahrleistungen mit dem geringen Spritdurst eines Kleinwagens.
Der offene Zweisitzer soll sich nämlich mit einem Verbrauch von gerade mal 3,0 Litern auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-394" href="http://sportcoupe.org/der-porsche-918-spyder/393/porsche-918-spyder"><img class="alignright size-medium wp-image-394" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/porsche-918-Spyder-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Erst im Frühling dieses Jahres hat der Sportwagenbauer Porsche auf dem Genfer Autosalon die Konzeptstudie 918 Spyder dem Publikum präsentiert, welche durchaus die Nachfolge des Porsche Carrera GT antreten könnte. Der neue Supersportler kombiniert Rennsportfahrleistungen mit dem geringen Spritdurst eines Kleinwagens.</p>
<p>Der offene Zweisitzer soll sich nämlich mit einem Verbrauch von gerade mal 3,0 Litern auf 100 Kilometern zufrieden geben und auch nur 70 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Trotzdem sprintet der 918 Spyder in nur 3,2 Sekunden auf Tempo 100 und soll über 320 Stundenkilometer schnell sein. <strong></strong></p>
<p>Möglich macht dies ein speziell entwickelter Antrieb für den 918 Spyder. Der rund 500 PS starke V8-Motor wird von insgesamt drei Elektromotoren unterstützt, die gemeinsam 218 PS leisten. Zwei davon sitzen an der Vorderachse und eine Elektromaschine wurde in der Doppelkupplung integriert. Der Mittelmotor-Zweisitzer ist somit ein Plug-in-Hybrid, der auch an jeder normalen Steckdose aufgeladen werden kann. Die Speicherkapazität der hochmodernen Lithium-Ionen-Batterien, die zwischen Tank und Motor untergebracht sind, haben eine Speicherkapazität von 5,1 Kilowattstunden. Außerdem wird beim Abbremsen weitere elektrische Energie hinzugewonnen und in die Batterie eingespeist.  Rein elektrisch kommt die Konzeptstudie laut Porsche auf eine Reichweite von rund 25 Kilometer.</p>
<p>Daneben verfügt der Porsche 918 Spyder über das Doppelkupplungsgetriebe PDK sowie einen elektrischen Allradantrieb mit Torque Vectoring und eine eigens entworfene elektrische Boostfunktion. Dank eines extrem stabilen Kohlefaser-Monocoque soll das Gewicht bei gerade mal 1.490 Kilogramm liegen.</p>
<p>Die Verantwortlichen bei Porsche wollen vorerst einmal die Reaktionen des Publikums abwarten und dann über die weitere Zukunft des Sportlers entscheiden. Da laut dem Konzernlenker Michael Macht allerdings bei Porsche noch nie ein Konzeptauto gezeigt wurde, welches später nicht auch gebaut wurde, kann man davon ausgehen, dass der 918 Spyder bald auf den Straßen unterwegs sein wird.</p>
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		<title>Brachialer Auftritt: Mansory Porsche Panamera mit 690 PS</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Aerodynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Bodykit]]></category>
		<category><![CDATA[Mansory Porsche Panamera]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen gewaltigen Auftritt erhält der Porsche Panamera nach seiner Runderneuerung bei Mansory: nicht nur optisch macht der überarbeitete Gran Turismo eine gute Figur, auch unter der Haube geht es mächtig zur Sache. Ein Aerodynamik-Kit macht aus der zahmen Karosserie des Familien-Porsche einen reinrassigen Renner.
Die neue, zerklüftete Frontschürze kommt mit integrierten LED-Tagfahrlichtern daher und lässt bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-208" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mansory_Porsche_Panamera_Turbo_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Einen gewaltigen Auftritt erhält der Porsche Panamera nach seiner Runderneuerung bei Mansory: nicht nur optisch macht der überarbeitete Gran Turismo eine gute Figur, auch unter der Haube geht es mächtig zur Sache. Ein Aerodynamik-Kit macht aus der zahmen Karosserie des Familien-Porsche einen reinrassigen Renner.<span id="more-207"></span></p>
<p>Die neue, zerklüftete Frontschürze kommt mit integrierten LED-Tagfahrlichtern daher und lässt bereits im Rückspiegel Böses erahnen. Eine Motorhaube mit Carbon-Überzug verleiht dem Panamera einen sportlichen Auftritt, Seitenschweller und Kotflügel werden bullig ausgestellt und verleihen dem Mansory Porsche Panamera einen unverwechselbaren bulligen Look. Passend dazu werden die Seitenschweller modifiziert und sorgen dafür, dass der überarbeitete Porsche so breit und kraftstrotzend daherkommt, und auch am Heck haben die Tuner gründlich gewütet: ein brachialer Heck-Diffusor aus Carbon, das mittig angeordnete Doppelendrohr und die Carbon-Applikationen am Heckflügel werden wir auf der Straße wohl selten zu sehen bekommen &#8211; und wenn, dann nur kurz. Dennoch hinterlassen sie einen bleibenden Eindruck.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-209" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mansory_Porsche_Panamera_Turbo_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Unter der Haube haben die Tuner ebenfalls nur wenig Wünsche offengelassen: das serienmäßig mit 500 PS schon alles andere als schwachbrüstige Aggregat erhält eine Leistungssteigerung, die ihn auf eindrucksvolle 690 PS und ein maximales Drehmoment von satten 700 Nm bei 4.800 U/min beflügelt &#8211; das alles schöpfen die Tuner aus dem originalen 4,8 Liter-Triebwerk. Damit erreichen die Tüftler eine deutlich erhöhte Höchstgeschwindigkeit: während die Vmax im Serien-Panamera bei 303 Stundenkilometern liegt, legt der Mansory Porsche Panamera deutlich zu und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von rasanten 328 km/h, seine Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h liegt bei stolzen vier Sekunden. Mit diesen Fahrleistungen dürfte der Mansory Porsche Panamera mit Sicherheit für den einen oder anderen Hingucker sorgen &#8211; vorausgesetzt natürlich, man bekommt ihn zu Gesicht, denn dieses Exemplar dürfte in freier Wildbahn nur sehr selten zu entdecken sein.</p>
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		<title>Porsche 911 GT2 RS &#8211; der schnellste Serien-Porsche aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[911er]]></category>
		<category><![CDATA[GT2 RS]]></category>
		<category><![CDATA[Nürburgring]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein neues Modell ergänzt fortan die legendäre 911er-Reihe des Zuffenhausener Sportwagenbauers: der Modellzusatz GT2 RS lässt Porsche-Fans aufhorchen – ebenso wie die Fahrdaten, die Porsche für das neue Modell bekanntgegeben hat. Sieben Minuten und 18 Sekunden – das ist die Zeit, die der neue 911er benötigt hat, um die Nordschleife des Nürburgrings zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-160" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Porsche-911-GT-RS2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Und noch ein neues Modell ergänzt fortan die legendäre 911er-Reihe des Zuffenhausener Sportwagenbauers: der Modellzusatz GT2 RS lässt Porsche-Fans aufhorchen – ebenso wie die Fahrdaten, die Porsche für das neue Modell bekanntgegeben hat. Sieben Minuten und 18 Sekunden – das ist die Zeit, die der neue 911er benötigt hat, um die Nordschleife des Nürburgrings zu befahren. Wir erinnern uns: die Nordschleife hat eine Länge von 20,8 Kilometern. Und schon hier wird ohne weiteres Lesen klar: der Namenszusatz kommt verdient.<span id="more-159"></span></p>
<p>1.370 Kilogramm müssen  die 620 PS des Triebwerks beschleunigen, 70 Kilogramm weniger und 90 PS mehr als im Turbo S -  dabei wird der 3,6 Liter-Sechszylinder, der im Heck des Fahrzeugs sitzt, von zwei Turboladern mit dem VTG-System von Porsche beatmet. Der Kraftstoffverbrauch interessiert die meisten Fahrer zwar eher am Rande, dennoch sei er genannt: rund fünf Prozent weniger als sein kleiner Bruder verbraucht der Porsche 911 GT2 RS, nämlich 11,9 Liter – und das trotz der deutlichen Mehrleistung.</p>
<p>Übertragen wird die Kraft über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, das auf die Hinterräder einwirkt – Allradantrieb würde zusätzliches Gewicht bringen und wurde daher eingespart. Den Sprint auf 100 km/h schafft er mühelos in 3,5 Sekunden, auf 200 ist er binnen 9,8 Sekunden. Als Spitzengeschwindigkeit gibt Porsche 330 Stundenkilometer an. Der schnellste Serien-Porsche aller Zeiten hat dafür allerdings auch einen stolzen Preis: rund 240.000 Euro muss der künftige Besitzer in den Supersportler investieren.</p>
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