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	<title>Sportcoupe</title>
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		<title>Melkus RS 2000 GTS</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burkard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Melkus RS 2000 GTS- so heißt die aktuellste und stärkste Nachfolgerversion des Melkus RS 1000. Unter den Vorstellungen der aktuellsten Sportwagen dieser Tage stechen die Neuwagen Angebote des Modells 2000 GTS des Herstellers Melkus hervor. Melkus war der einzige Sportwagenhersteller der DDR. Das in Dresden vom Rennfahrer Heinz Melkus gegründete Unternehmen baute den Melkus 1000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Melkus RS 2000 GTS- so heißt die aktuellste und stärkste Nachfolgerversion des Melkus RS 1000. Unter den Vorstellungen der aktuellsten Sportwagen dieser Tage stechen die <a href="http://www.autohaus24.de/sonderangebote">Neuwagen Angebote</a> des Modells 2000 GTS des <strong>Herstellers Melkus</strong> hervor. Melkus war der einzige Sportwagenhersteller der DDR. Das in Dresden vom Rennfahrer Heinz Melkus gegründete Unternehmen baute den Melkus 1000 auf Basis des Wartburg 353.</p>
<p><span id="more-425"></span></p>
<p><strong>Noch mehr Motorenleistung</strong></p>
<p>Mit dem Melkus RS 2000 GTS erhielt der Melkus RS 2000, der sich als mittelmotorgetriebener reinrassiger Sportwagen versteht, unter anderem einen stärkeren Motor. Der 1,8- Liter Motor des Einstiegsmodells wurde auf einen 2- Liter Turbomotor erweiter. Leistete das Einstiegsmodell bisher rund 270PS, so leistet der RS 2000 GT rund 300, der <strong>RS 2000 GTS sogar ca. 350 PS</strong>. Während der RS 2000 GT noch 4,5 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht, benötigt der RS 2000 GTS nur noch 3,9 Sekunden. Dies wird durch das Leistungsplus des Motors sowie eine Carbon-Karosseriekit erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit des stärksten Melkus, dem RS 2000 GTS, liegt bei 300 km/h.<br />
Optisch begeistert der Melkus RS 2000 GTS nicht nur wie alle anderen Modelle der Baureihe mit nach oben schwingenden Türen. Die auf ca. 25 Stück pro Jahr limitierte Produktion des edlen <a href="http://www.autohaus24.de/sportwagen">Sportwagens</a> ermöglicht dem Kunden aktiv in die Gestaltung des Fahrzeugs einzugreifen.</p>
<p><strong>Optisch verfeinert<br />
</strong>Für ein extrovertiertes Exterieur können sie zwischen allen vorstellbaren <strong>Lackefarben</strong> und <strong>Desginoptionen</strong> wählen. Das stark auf den Eigentümer zugeschnittene Unikat soll außerdem im Innenraum nahezu unbegrenzte Auswahlmöglichkeiten bieten. Welche Stoff oder Ledersorte, die Farbe der verwendeten Garne- der Fantasie des Kunden sind beim Interieur laut Hersteller keine Grenzen gesetzt.<br />
<strong>Preisgestaltung</strong></p>
<p>Während der Einstiegspreis für das Neuwagenangebot für einen Melkus RS 2000 bei rund 115000 Euro liegt, kosten der RS 2000 GT ca. 122000 Euro und der Melkus RS 2000 GTS rund 148000 Euro. Die Preise verstehen sich selbstverständlich als Einstiegspreise- auf der Luxusmesse Anfang des Jahres in Monaco (14.-17.April in Monaco) erfuhren die Dresdner Edelsportwagen Melkus RS 2000 GT sowie die GTS Version ihre Präsentation vor einem zahlungskräftigen Publikum. Ein Wagen des es versteht, Nostalgiker und Sportwagenfans aus aller Welt in Begeisterung zu versetzen.</p>
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		<title>Designstudie Mazda Shinari: Ausblick auf Nachfolger des RX-8?</title>
		<link>http://sportcoupe.org/designstudie-mazda-shinari-ausblick-auf-nachfolger-des-rx-8/418</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Designstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda RX-8]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda Shinari]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Autohersteller Mazda will zukünftig mit neuem sportlicher Linie auf sich aufmerksam machen.
Diese Designlinien zeigt die Konzeptstudie Mazda Shinari. Der Shinari wird ein viertüriges Sportcoupé und wird zur Zeit im Rahmen kleinerer Präsentationen vorgestellt. Auf dem Pariser Salon und auf anderen Automobilmessen ist dieser leider noch nicht zu finden, dies wohl vor allem, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-419" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/mazda_shinari-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Der japanische Autohersteller Mazda will zukünftig mit neuem sportlicher Linie auf sich aufmerksam machen.</p>
<p>Diese Designlinien zeigt die Konzeptstudie Mazda Shinari. Der Shinari wird ein viertüriges Sportcoupé und wird zur Zeit im Rahmen kleinerer Präsentationen vorgestellt. Auf dem Pariser Salon und auf anderen Automobilmessen ist dieser leider noch nicht zu finden, dies wohl vor allem, um nicht im „Neuheitenbrei“ unterzugehen.<span id="more-418"></span><br />
Der neue Mazda ist rund 4,80 Meter lang und besticht durch stromlinienförmige Designlinien, dazu besitzt er eine lange, flache Motorhaube, die in eine stark geneigte, dafür umso großflächigere Frontscheibe übergeht. Dabei wirkt das nach hinten abfallende Dach sehr dynamisch und wird durch die zum Heck hin kleiner werdenden Fenster unterstützt. Die Front dominiert ein großer Kühlergrill. Dieser ist von schmalen und spitz zulaufenden Scheinwerfern flankiert. Weiter unten sitzt der Frontspoiler, welcher schon fast den Boden berührt. In ihm sind auch LED-Tagfahrleuchten-Bänder integriert, welche aggressiv und frech wirken. Für ein markantes Aussehen sorgen außerdem die breiten Radkästen, die 21-Zoll-Reifen beherbergen.<br />
Die Türgriffe sind formschön in die Karosserie eingearbeitet und bieten so weniger Luftwiderstand &#8211; wenn man sie betätigt, durch einfache Berührung, fahren diese dann aus.</p>
<p>Im Innenraum laden vier gut konturierte Sportsitze aus weißem Leder zum Platz nehmen ein, während rasanter Fahrten hilft ein formschönes dreidimensionales Informations-Display über der Mittelkonsole. Unterwegs kann der Fahrer zwischen den drei Betriebsmodi „Business“, „Pleasure“ und „Sport“ wählen. Der Business-Modus erlaubt Telefonate zu führen und E-Mails abzufragen. Die Pleasure-Einstellung legt viel Wert auf Komfort und Unterhaltung  &#8211; im Sport-Modus überträgt das Automatikgetriebe den Gangwechsel auf den Fahrer, der diesen über Schaltwippen am Lenkrad erledigt. Leider ist noch nichts über die Motorisierung bekannt, wird aber wohl demnächst veröffentlicht.</p>
<p>Ob die Studie Shinari bereits einen Ausblick auf ein neues Modell der RX-Reihe gibt, bleibt fraglich, dann bei Mazda wurden schon einige Konzepte nicht umgesetzt.</p>
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		<title>Der Peugeot 308 GTi</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peugeot]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[308 GTi]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der französische Autobauer Peugeot greift mit seiner neuen sportlichen Version des 308 den VW Golf GTI an. Unter der Haube des Fünftürers steckt der neue Turbobenziner des Sportlers RCZ. Mit der neuen etwas aggressiveren Optik muss man für den 308 GTi mindestens 25.600 Euro hinblättern.
Der 1,6-Liter-Vierzylinder Turbobenziner bringt es mit Hilfe einer variablen Ventilsteuerung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-398" href="http://sportcoupe.org/der-peugeot-308-gti/397/peugeot_308_gti_1"><img class="alignright size-medium wp-image-398" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Peugeot_308_GTi_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der französische Autobauer Peugeot greift mit seiner neuen sportlichen Version des 308 den VW Golf GTI an. Unter der Haube des Fünftürers steckt der neue Turbobenziner des Sportlers RCZ. Mit der neuen etwas aggressiveren Optik muss man für den 308 GTi mindestens 25.600 Euro hinblättern.</p>
<p>Der 1,6-Liter-Vierzylinder Turbobenziner bringt es mit Hilfe einer variablen Ventilsteuerung auf stolze 200 PS und ein Drehmoment von 275 Newtonmetern, welches schon ab 1.700 U/min bereit steht. Gekoppelt mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe sprintet der 308 GTi in gerade mal 7,7 Sekunden von Null auf Tempo 100. Der Topspeed liegt bei 235 Stundenkilometern. Obwohl der Franzose bei beiden Werten gegen den Golf GTI den Kürzeren zieht, lassen sich sowohl die Beschleunigung als auch die Höchstgeschwindigkeit sehen. Hinzu kommt, dass der 308 GTi mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,9 Litern rund einen halben Liter weniger schluckt als sein Wolfsburger Konkurrent.</p>
<p>Bei der sportlichsten Version der 308-Baureihe sticht optisch sofort der dezente Dachspoiler, sowie der abgesetzte Heckdiffusor und das verchromte Doppelendrohr ins Auge. Die Insassen erwarten ein Alu-Schaltknauf sowie –Pedale, ein schickes Sportlenkrad sowie eine edle Mittelkonsole in Schwarz. Für den passenden Motorsound sorgt ein Soundgenerator, der auch schon im RCZ verbaut wurde. Abgerundet wird das sportliche Paket durch ein modifiziertes Fahrwerk sowie schicke 18 Zoll-Felgen.</p>
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		<title>Der Porsche 918 Spyder</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[918 Spyder]]></category>
		<category><![CDATA[Supersportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst im Frühling dieses Jahres hat der Sportwagenbauer Porsche auf dem Genfer Autosalon die Konzeptstudie 918 Spyder dem Publikum präsentiert, welche durchaus die Nachfolge des Porsche Carrera GT antreten könnte. Der neue Supersportler kombiniert Rennsportfahrleistungen mit dem geringen Spritdurst eines Kleinwagens.
Der offene Zweisitzer soll sich nämlich mit einem Verbrauch von gerade mal 3,0 Litern auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-394" href="http://sportcoupe.org/der-porsche-918-spyder/393/porsche-918-spyder"><img class="alignright size-medium wp-image-394" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/porsche-918-Spyder-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Erst im Frühling dieses Jahres hat der Sportwagenbauer Porsche auf dem Genfer Autosalon die Konzeptstudie 918 Spyder dem Publikum präsentiert, welche durchaus die Nachfolge des Porsche Carrera GT antreten könnte. Der neue Supersportler kombiniert Rennsportfahrleistungen mit dem geringen Spritdurst eines Kleinwagens.</p>
<p>Der offene Zweisitzer soll sich nämlich mit einem Verbrauch von gerade mal 3,0 Litern auf 100 Kilometern zufrieden geben und auch nur 70 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Trotzdem sprintet der 918 Spyder in nur 3,2 Sekunden auf Tempo 100 und soll über 320 Stundenkilometer schnell sein. <strong></strong></p>
<p>Möglich macht dies ein speziell entwickelter Antrieb für den 918 Spyder. Der rund 500 PS starke V8-Motor wird von insgesamt drei Elektromotoren unterstützt, die gemeinsam 218 PS leisten. Zwei davon sitzen an der Vorderachse und eine Elektromaschine wurde in der Doppelkupplung integriert. Der Mittelmotor-Zweisitzer ist somit ein Plug-in-Hybrid, der auch an jeder normalen Steckdose aufgeladen werden kann. Die Speicherkapazität der hochmodernen Lithium-Ionen-Batterien, die zwischen Tank und Motor untergebracht sind, haben eine Speicherkapazität von 5,1 Kilowattstunden. Außerdem wird beim Abbremsen weitere elektrische Energie hinzugewonnen und in die Batterie eingespeist.  Rein elektrisch kommt die Konzeptstudie laut Porsche auf eine Reichweite von rund 25 Kilometer.</p>
<p>Daneben verfügt der Porsche 918 Spyder über das Doppelkupplungsgetriebe PDK sowie einen elektrischen Allradantrieb mit Torque Vectoring und eine eigens entworfene elektrische Boostfunktion. Dank eines extrem stabilen Kohlefaser-Monocoque soll das Gewicht bei gerade mal 1.490 Kilogramm liegen.</p>
<p>Die Verantwortlichen bei Porsche wollen vorerst einmal die Reaktionen des Publikums abwarten und dann über die weitere Zukunft des Sportlers entscheiden. Da laut dem Konzernlenker Michael Macht allerdings bei Porsche noch nie ein Konzeptauto gezeigt wurde, welches später nicht auch gebaut wurde, kann man davon ausgehen, dass der 918 Spyder bald auf den Straßen unterwegs sein wird.</p>
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		<title>BMW 6er Gran Coupé</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gran Coupé]]></category>
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		<description><![CDATA[Für das viertürige Gran Coupe, das im April auf der Autoshow in Peking vorgestellt wurde, hat sich BMW genügend Zeit gelassen. Die seriennahe Studie ist mit einer Höhe von unter 1,40 Meter wesentlich flacher als die 5er- und 7er- Limousinen und die recht muskulösen Formen mit den kurzen Überhaengen und dem sportlichen Design mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-388" href="http://sportcoupe.org/bmw-6er-gran-coupe/387/p90059855"><img class="alignright size-medium wp-image-388" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/BMW-6er-gran-coupe-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Für das viertürige Gran Coupe, das im April auf der Autoshow in Peking vorgestellt wurde, hat sich BMW genügend Zeit gelassen. Die seriennahe Studie ist mit einer Höhe von unter 1,40 Meter wesentlich flacher als die 5er- und 7er- Limousinen und die recht muskulösen Formen mit den kurzen Überhaengen und dem sportlichen Design mit einem langem Radstand dürften sich wohl bis zur Serieneinführung nur noch minimal verändern.<br />
In rund drei Jahren Entwicklungszeit hat der Münchner Autobauer einen wahren Konkurrenten für den neuen CLS von Mercedes, Porsche  Panamera, Aston Martin Rapide und den Maserati Quattroporte an den Start gebracht. Platz bietet das BMW 6er Gran Coupe für insgesamt vier Personen. Wegen des Fußgängerschutzes ist der BMW-Chefdesigner Adrian van Hooydonk wahrscheinlich gezwungen die Front und Motorhaube noch höher sowie das Heck einen Tick geradliniger werden zu lassen.</p>
<p>Los geht’s bei der nagelneuen 6er-Familie im nächsten Jahr mit dem BMW 6er Cabriolet, Ende 2011 soll dann das wesentlich sportlichere Coupe als Zweitürer folgen. Wenn weiterhin alles nach Plan läuft, könnte das viertürige 6er Gran Coupe bereits Ende des Jahres 2012 oder Anfang 2013 auf den Markt kommen. BMW will dann vor allem in den USA und auf dem asiatischen Markt auf Kundenfang gehen, wo ein Viertürer einfach mehr zählt als nur ein Zweitürer.</p>
<p>Unter der Haube stecken dann wie bei den zweitürigen Brüdermodellen die Sechs- und Achtzylinderaggregate mit einem Leistungsspektrum zwischen 250 und 500 PS, die allesamt über eine Turboaufladung und Direkteinspritzung verfügen. Fest steht bereits, dass es auch eine leistungsstarke M-Version für alle drei Karosserievarianten geben wird, wobei mindestens ein kräftiges Dieseltriebwerk mit von der Partie ist. Auch ein Allradantrieb wird durch die Modulbauweise mit der technischen Ähnlichkeit zum neuen 5er-Modell machbar. Schon jetzt kann man dem BMW-Chefdesigner Adrian van Hooydonk und seinem Team gratulieren, was sie mit dem BMW 6er Gran Coupe auf die Beine gestellt haben.</p>
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		<title>Corvette C7 kommt 2012</title>
		<link>http://sportcoupe.org/corvette-c7-kommt-2012/408</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corvette C7]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Fahrzeug dürfte manch einer ins Schwärmen geraten. Fast wie ein Spaceshuttle sieht die neue Corvette C7 aus, welche aller Voraussicht nach 2012 auf den Markt kommen soll. Die enorme Breite und das flache Dach lassen schnell an einsitzige Science Fiction Flieger denken, doch so weit ist es nicht, denn sieht man genauer hin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-409" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/corvette_c7-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" />Bei diesem Fahrzeug dürfte manch einer ins Schwärmen geraten. Fast wie ein Spaceshuttle sieht die neue Corvette C7 aus, welche aller Voraussicht nach 2012 auf den Markt kommen soll. Die enorme Breite und das flache Dach lassen schnell an einsitzige Science Fiction Flieger denken, doch so weit ist es nicht, denn sieht man genauer hin, steht das gute Stück auf stämmigen und riesigen Breitreifen. <span id="more-408"></span>Beschaut man die Front, so schaut man in ein riesiges Maul, welches den Eindruck erweckt, jeden vor ihn verschlingen und hinten durch die vier verchromten Endrohre wieder auszuspucken zu wollen. Allgemein wirkt das Heck extrem brachial und aggressiv für den Folgemann, welcher dieses wohl aber nie lange zu Gesicht bekommen wird. Dies liegt vor allem an den 437 Pferdestärken, die das Straßenschlachtschiff bekommen wird. Genauere Daten sind leider noch nicht verfügbar, doch ist bekannt, dass der V8Motor im Vergleich zum Vorgänger, welcher die gleiche Leistung besaß, weniger Hubraum besitzt und somit  wohl auch weniger verbrauchen wird. Außerdem soll das Schmuckstück ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhalten. Dieses sorgt zusätzlich für geringeren Verbrauch und für optimale Beschleunigung, da nicht mehr auf die Kupplung getreten werden muss.</p>
<p>Eigentlich sollte die Corvette einen Mittelmotor bekommen, doch da bei GM das Geld etwas knapp wurde, beschloss man bei einem Fronttriebler zu bleiben. Immerhin blieb genug Geld, um ein atemberaubendes Design zu entwerfen und das Gewicht zu optimieren und somit zu reduzieren. Was diese Designikone (entschuldigen Sie meine Lobeshymnen) kosten wird, ist noch nicht bekannt, doch es ist davon auszugehen, dass es die 50.000 Euro überschreiten wird.</p>
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		<title>Angriff auf die Golf-Klasse: der Citroen DS4</title>
		<link>http://sportcoupe.org/angriff-auf-die-golf-klasse-der-citroen-ds4/405</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Citroen DS4]]></category>

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		<description><![CDATA[Citroen bläst in der Golf-Klasse zum Angriff. Bei dem neuen Franzosen erinnert vor allem die Karosserie des DS4 an ein Coupé. Dieses soll als Erweiterung der Modellpalette eine Alternative zum C4 werden und lockt mit hochwertiger Ausstattung vor allem die gehobene Käuferschicht. Der DS4 wird erstmals auf dem Pariser Autosalon vom 2. bis 17. Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-406" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/citroen_ds4-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" />Citroen bläst in der Golf-Klasse zum Angriff. Bei dem neuen Franzosen erinnert vor allem die Karosserie des DS4 an ein Coupé. Dieses soll als Erweiterung der Modellpalette eine Alternative zum C4 werden und lockt mit hochwertiger Ausstattung vor allem die gehobene Käuferschicht. <span id="more-405"></span>Der DS4 wird erstmals auf dem Pariser Autosalon vom 2. bis 17. Oktober vorgestellt. Der DS4 ist nach dem Lifestyle-Kleinwagen DS3 ein weiteres Modell aus Citroens neuer DS-Reihe. Optisch wirkt er nach außen hin selbstbewusst und elegant &#8211; innen setzt sich dieser Eindruck mit der hochwertigen  Ausstattung fort. Die Basis der neuen DS-Modelle ist das gleich nummerierte C-Modell. Beim DS4 ist das der C4, eine für die Marke überraschend konventionelle Steilhecklimousine.</p>
<p>Das DS-Modell hat eine Länge von 4,27 Metern und somit kürzer als der C4, dafür wird er breiter und höher. Sehr große Änderungen gibt es bei der Dachführung, diese ist nun sehr geschwungen und gibt dem DS4 sein coupéhaftes Äußeres. Dieses Empfinden wird zusätzlich durch die unscheinbaren Fondstüren mit ihren in der C-Säule versteckten Griffen erweckt. Schön sind die  ausgestellte Radhäuser, welche mit bis zu 19 Zoll großen Felgen gefüllt werden können, und der am Heck befindliche Spoiler mit den trapezförmigen Endrohren.</p>
<p>Innen herrscht Wohlfühl-Ambiente, dies kommt vor allem durch den Panoramablick, aber auch durch das viele Leder und die verchromten Einzelteile. Wem das nicht reicht, der kann sich dazu Massagesitze und eine passend atmosphärische Beleuchtung holen, doch Vorsicht, nicht einschlafen bei so viel Bequemlichkeit! Technisch sind noch das Abbiegelicht, der Toter-Winkel-Warner und der Tempomat zu erwähnen.</p>
<p>Die Motorisierung werden zur Einführung zwei Diesel-Modelle und drei 1,6-Liter-Benzin-Modelle übernehmen, diese leisten 112 bis hin zu 200 PS, wobei der kleinere Diesel eine Start-Stopp-Automatik bekommt und wohl auch der sparsamste sein wird. Noch offen ist vom DS4 allerdings der Preis, hier kann nur spekuliert werden.</p>
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		<title>Audi hängt ein S dran: der Audi TTS</title>
		<link>http://sportcoupe.org/audi-hangt-ein-s-dran-der-audi-tts/401</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 21:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi TTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Audi TT sollte mittlerweile fast jedem geläufig sein, nun hängt Audi bei seinem TT-Cabrio allerdings ein S hinten dran. Der Audi TTS ist sportlicher, schneller und teurer als der TT, aber es lohnt sich.
Angetrieben von einem 4-Zylinder-Motor mit Abgasturbolader fährt der TTS zu Höchstwerten auf, zumindest im Gegensatz zum normalen TT. Zwar bringt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-402" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/audi-tts-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" />Der Audi TT sollte mittlerweile fast jedem geläufig sein, nun hängt Audi bei seinem TT-Cabrio allerdings ein S hinten dran. Der Audi TTS ist sportlicher, schneller und teurer als der TT, aber es lohnt sich.<span id="more-401"></span></p>
<p>Angetrieben von einem 4-Zylinder-Motor mit Abgasturbolader fährt der TTS zu Höchstwerten auf, zumindest im Gegensatz zum normalen TT. Zwar bringt er mit 1550 Kilogramm Leergewicht rund 100 Kilogramm mehr auf die Waage als die geschlossene Variante, doch steigen seine Fahrwerte deutlich an. Dies erkennt man vor allem an der gestiegenen Leistung von 211 auf 272 PS und auch an der Beschleunigung, welche im TTS aus dem Stand auf 100 km/h nur 5,8 Sekunden beträgt. Dies ist eine knappe Sekunde weniger als im Topmodell des TT. Die zwei Liter Hubraum im TTS leisten außerdem gewaltige 350 Newtonmeter. Wenn man sich vorstellt, was diese Kraft auf vier Räder gleichzeitig übersetzt bedeutet, dann kann man sich den Fahrspaß des TTS ausmalen. Vergleicht man die Fahreigenschaften mit dem TT, so merkt man, dass das Cabrio am liebsten frontal in die Kurven fährt und durch den Turbolader auch schnell wieder aus diesen heraus beschleunigt, vor allem weil die 6-Gang-Automatik nicht gerade zimperlich eingestellt ist. Der Verbrauch stellt sich dabei mit 8,1 Litern auf 100 Kilometer als gutes Mittelmaß dar. Er kann aber bei rasanter Fahrweise oder Stadtverkehr leicht auf elf oder mehr Liter ansteigen.</p>
<p>Was ebenso rasant gestiegen ist: der Preis, welcher nun bei der Basisversion bei schlappen 51.040 Euro liegt, da wird wohl auch das sich auf Knopfdruck schnell öffnende Verdeck einen Sparfuchs kaum überzeugen können. Aber Qualität hat eben ihren Preis.</p>
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		<title>Nissan 370Z will hoch hinaus</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cabrio]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Feld der Roadster ist groß. Mercedes und BMW haben Modelle in der Palette, und auch Porsche hat mit seinem Boxster ebenso einen. Nun aber stürmt ein ganz anderer dieses Segment. Einem den man es wohl kaum zugetraut hätte, in dieser Klasse mitzuhalten: Der Nissan 370Z Roadster. Nicht nur, dass er weitaus sportlicher ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-385" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Nissan_cabrio_370Z-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Das Feld der Roadster ist groß. Mercedes und BMW haben Modelle in der Palette, und auch Porsche hat mit seinem Boxster ebenso einen. Nun aber stürmt ein ganz anderer dieses Segment. Einem den man es wohl kaum zugetraut hätte, in dieser Klasse mitzuhalten: Der Nissan 370Z Roadster. <span id="more-384"></span>Nicht nur, dass er weitaus sportlicher ist als die Konkurrenz von Mercedes und BMW und mit dem Porsche Boxster mithalten kann, nein, er ist dabei auch noch viel günstiger als seine Freunde.</p>
<p>Nun, ein Jahr nach der Markteinführung, gibt es den Flitzer auch oben ohne als Cabrio. Dabei macht nicht nur das offene Dach den Nissan zu einem Schmankerl. Mit seinem Z-förmigen Rückleuchten, dem starken Wölbungen am Heck, welches weit nach oben gezogenen ist, und einen treuherzigem funkelnden Blick aus den eng liegenden Scheinwerfern zeigt es vollsten Roadster-Charakter. Neben dem Äußeren überzeugen auch das technische Zubehör, wie der auf Knopfdruck abrufbare S-Modus aktive Synchro Rev Control, welcher das Niveau der Drehzahl bei manuell vorgenommenen Schaltvorgängen mit Hilfe automatischer Zwischengasstöße auf das Optimum anpasst.</p>
<p>Auch seine Motorisierung ist mehr als ausreichend. Mit seinem 3,7-Liter-V6-Motor leistet er nicht zu verachtende 328 PS bei 363 Newtonmetern Drehmoment. Mit dieser Power schafft der Japaner den Sprint auf Tempo 100 in 5,9 Sekunden und hört erst bei Tempo 250 auf zu beschleunigen. Leider ist der durchschnittliche Verbrauch von 11,2 Liter nicht gerade niedrig, doch spart man beim Kauf ja schon genug, wenn man gleichwertige Konkurrenten vergleicht, um diesen zu kompensieren &#8211; ökologische Aspekte außen vor gelassen. Mit einem Grundpreis von 41.390 Euro ist das 6-Gang-betriebene Roadster-Cabrio nämlich ein echtes Schnäppchen.</p>
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		<title>Renault Clio Gordini R.S. im Handel</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort kann man bei Renault einen neuen kleinen Flitzer erwerben, den Renault Clio Gordini R.S.. Zwar startet Renault gerade eine neue Kampagne mit dem Namen „Drive the Change“, doch der Clio Gordini wird sie wohl nicht anführen. Die Kampagne steht für ein Zeitalter umweltschonender Fahrzeuge, dennoch ist der Clio eher ein Flitzer als ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-381" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/clio_gordini-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" />Ab sofort kann man bei Renault einen neuen kleinen Flitzer erwerben, den Renault Clio Gordini R.S.. Zwar startet Renault gerade eine neue Kampagne mit dem Namen „Drive the Change“, doch der Clio Gordini wird sie wohl nicht anführen. Die Kampagne steht für ein Zeitalter umweltschonender Fahrzeuge, dennoch ist der Clio eher ein Flitzer als ein Sparfuchs. <span id="more-380"></span>Sein Zweiliter-Saugmotor verbraucht immerhin laut Hersteller stolze 8,3 Liter auf 100 Kilometer &#8211; in der Praxis dürften es wohl locker zehn Liter werden, aber die meisten werden sich ohnehin für andere Werte interessieren. Mit seinen 201 PS schafft der flotte Clio 224 km/h und beschleunigt von null auf hundert in 6,9 Sekunden. Klar, das sind keine Überwerte, doch richtet sich dieses Fahrzeug weniger an Sportwagenfahrer, vielmehr ist er ein Alltagsfahrzeug mit einem Hang zum Sportwagen. Wer ihn voll und ganz ausfahren möchte, sollte allerdings Ohrenschützer mitnehmen, denn ab Tempo 160 macht sich der Motor lautstark bemerkbar. Trotz Alltagstauglichkeit besitzt der Renault ein straffes und sportliches Fahrwerk, welches sich fast mit dem eines Go-Karts vergleichen lässt. Dazu ist die Schaltung sehr harmonisch dank der guten Führung und der kurzen Schaltwege.</p>
<p>Klassisch wird man dieses Fahrzeug in blauer Rennoptik beobachten können, diese besitzt er als Hommage an den früheren Renningenieur Amédée Gordini. Mit den dazugehörigen weißen Streifen macht die Rennoptik auch einiges her. Als kleinen Anreiz und Kaufgrund besitzt der Gordini serienmäßig beheizbare Vordersitze, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Navigationssystem, Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, ESP, Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer und eine 4&#215;20-Watt-CD-Radio mit MP3-Funktion sowie das zweifarbige Lederpaket. Dafür sind dann allerdings auch stolze 25.300 Euro erforderlich.</p>
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		<title>Sportcoupé mit Lebenslang-Garantie?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Manta]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel ist über die neue Werbe-Masche von Opel diskutiert worden. Lebenslange Garantie? Darf man dies wirklich versprechen? Um vielleicht von diesem Thema etwas abzulenken, verkündete Opel laut dem Manager-Magazin im Rahmen seiner Modelloffensive nun den Bau eines neuen Sportcoupés. Opel versucht, mit dem neuen Sportwagen an die Erfolge von Opel Manta und Calibra anknüpfen, diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-378" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/opel_manta-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Viel ist über die neue Werbe-Masche von Opel diskutiert worden. Lebenslange Garantie? Darf man dies wirklich versprechen? Um vielleicht von diesem Thema etwas abzulenken, verkündete Opel laut dem Manager-Magazin im Rahmen seiner Modelloffensive nun den Bau eines neuen Sportcoupés.<span id="more-377"></span> Opel versucht, mit dem neuen Sportwagen an die Erfolge von Opel Manta und Calibra anknüpfen, diese wurden teilweise schon zu Kultautos. Opelchef Nick Reilly hat vor, den Marktanteil von Opel national innerhalb der Jahresfrist um immerhin einen Prozentpunkt zu steigern.</p>
<p>Auf die Frage, wie Reilly zu dem neuen Coupé stehe und ob es ein Manta-Nachfolger werden wird, antwortete er: &#8220;Ich bin sehr tief drin im Thema Coupé. Ob solch ein Fahrzeug dann Manta heißen wird, lassen wir mal offen.&#8221;</p>
<p>Leider wird man wohl 3-4 Jahre auf diese Antwort warten müssen und darf nicht hoffen, dass man einfach einen neuen  Motor in die alte Mantakarosserie wirft. Reilly will dennoch den Absatz sogar schon kurzfristig enorm erhöhen. Für den angestrebten Prozentpunkt gibt sich der Opelchef gerade einmal 12 Monate Zeit. Zu diesen Zielen äußerte sich der Konzernleiter auch und sagte:&#8221;Wenn ich das nicht schaffe, haben wir das Klassenziel verfehlt.&#8221; Daraus lässt sich schließen, dass dieses Ziel nicht einfach nur dahin gesagt ist, sondern klar definiert ist &#8211; kein Wunder, nachdem Opel so viele Anteile verloren hat und mittlerweile nur noch acht Prozent besitzt.</p>
<p>Zudem bekräftigte Reilly, dass er es sich nicht von GM bieten lassen würde, wenn sie versuchen würden, Opel auszugliedern. Und bei diesen Aussichten auf ein neues Sportcoupé als würdigen Nachfolger des Erfolgsmodells Manta wollen wir gar nicht daran denken „was wäre wenn“, sondern uns auf einen neuen Klassiker freuen, der Opel wieder aufsteigen lässt.</p>
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		<title>Morgan Eva GT</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aero]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, versuchen Sie nun nicht Ihre Bildschirmeinstellungen zu verändern und nein, es liegt auch nicht am 16:9 Format, dieses Fahrzeug ist einfach sehr langgezogen. Zu sehen ist hier das neue Grand-Tourer-Modell von Morgan, der Eva GT. Zugegeben sieht er mit seiner sehr langgezogenen Motorhaube etwas futuristisch aus, dennoch soll dieses Modell ab 2012 käuflich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Morgan-EvaGT-i003-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" class="alignleft size-medium wp-image-372" />Nein, versuchen Sie nun nicht Ihre Bildschirmeinstellungen zu verändern und nein, es liegt auch nicht am 16:9 Format, dieses Fahrzeug ist einfach sehr langgezogen. Zu sehen ist hier das neue Grand-Tourer-Modell von Morgan, der Eva GT. Zugegeben sieht er mit seiner sehr langgezogenen Motorhaube etwas futuristisch aus, dennoch soll dieses Modell ab 2012 käuflich zu erwerben sein.<span id="more-371"></span></p>
<p>Besonders großen Wert legten die Engländer bei der Eva auf das Gewicht. Denn der GT wiegt gerade einmal 1.250 Kilogramm. Dieses geringe Gewicht erreicht er durch die extreme Leichtbaukarosserie, in ihm ist nämlich das Aluminium-Chassis des Morgan Aero Supersports verbaut und auch sonst hat man versucht, Gewicht zu sparen. Die Länge des Morgans beträgt 4,7 Meter und die Breite 1,8 Meter, wiederum wirkt die Höhe etwas unglaubwürdig, doch sie beträgt tatsächlich nur 1,2 Meter. So ist es fast erstaunlich, dass trotz der endlosen Haube bis zu vier Personen in dem 2+2-Sitzer Platz finden sollen.</p>
<p>Im Gegensatz zum Gewicht wurde am Zubehör nicht gespart. Serienmäßig gibt es ABS, ESP sowie mehrstufig auslösende Airbags. Neben den Sicherheitskomponenten wird der Kunde ebenso mit Xenonlicht, einem Navi und mit der Wahl zwischen einer Sechsgang-Automatik von ZF oder einem Sechsgang-Schaltgetriebe beschenkt.</p>
<p>Die Motorisierung des GTs stammt aus Deutschland, genauer gesagt von BMW. Es wurde der schon aus dem BMW 335i bekannte Antrieb mit Reihensechszylinder, Direkteinspritzung und mit einem Bi-Turbo verwendet. Dieser leistet 306 PS und hievt das Leichtgewicht mit bis zu 400 Newtonmeter voran. So soll der Sprint auf 100 km/h in 4.5 Sekunden gelingen und eine Spitzengeschwindigkeit von 274 km/h erreicht werden. Gerüchten zu Folge soll der Preis für den 2012 in Serie gehende Sportwagen bei knapp 90.000 Euro liegen.</p>
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		<title>H.M.C. Hidalgo mit Mercedes-Technik</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es nicht schön in der Zeit der eher Einheitsklassen-orientierten Fahrzeugfertigung auch mal etwas Nostalgie zu erleben und das mit aktueller Technik? Dem Wunsch kann nun nachgekommen werden, denn die Schweizer Autoschmiede H.M.C. (Helvetic Motor Company) bauen mit dem Hidalgo einen echten Klassiker nach. Doch ebenso hoch wie sein Ansehen wird auch der Preis sein.
Damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-375" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/HMC-Hildago-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Ist es nicht schön in der Zeit der eher Einheitsklassen-orientierten Fahrzeugfertigung auch mal etwas Nostalgie zu erleben und das mit aktueller Technik? Dem Wunsch kann nun nachgekommen werden, denn die Schweizer Autoschmiede H.M.C. (Helvetic Motor Company) bauen mit dem Hidalgo einen echten Klassiker nach. Doch ebenso hoch wie sein Ansehen wird auch der Preis sein.<span id="more-374"></span></p>
<p>Damals im Blockbuster war Hidalgo zwar noch ein Pferd, dieses kann aber von sich behaupten, dass es mehr geritten hat als sein motorisierter Namensvetter. Denn im Film erlangte das 1-PS-Fahrzeug seinen Ruhm erst nach 3000 Meilen. Die Variante mit 360 PS brauchte nicht eine Meile um diesen zu erlangen. Allein durch sein nostalgisches Aussehen fand er in vielen Internetportalen ein Zuhause, erinnert er doch an Sportwagenidole der 20-30er Jahre, wie dem Bugatti Atlantic oder den Talbot Lago.</p>
<p>Doch die Hülle täuscht. Im Inneren befindet sich modernste Technik aus dem Mercedes SLK 55 AMG. Diese versorgt das Rennpferd mit satten 360 PS und 510 Newtonmeter Drehmoment, welche in einem 5,5 Liter großen V8-Paket schlummern. Weckt man sie, wird das Fahrzeug in 3,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und tritt man weiter aufs Gaspedal hört diese Beschleunigung auch erst bei Tempo 250 auf. Davon konnten die alten Sportwagen nur träumen. Vergleicht man die Werte mit dem Mercedes-Modell fällt auf, dass dieser noch 1,5 Sekunden länger brauchte, was wohl nicht nur an den 115 Kilogramm weniger Last liegen kann, doch woran es liegt verraten die Schweizer leider nicht.</p>
<p>Leider hat dieses Modell einen Haken. Der fast utopische Preis. Mit 310.000 bis 445.000 Euro wird er im Internet diskutiert. Dieser wird auch nicht vom luxuriösen Innenraum gerechtfertigt, wohl eher vom einzigartigen Sammlerwert den dieses Fahrzeug bekommen wird.</p>
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		<title>Peugeot 207 CC – den Sommer noch genießen</title>
		<link>http://sportcoupe.org/peugeot-207-cc-%e2%80%93-den-sommer-noch-geniesen/368</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peugeot]]></category>
		<category><![CDATA[Cabrio]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sommer ist fast vorbei und viele haben ihn genossen. Wer jetzt noch ein bisschen Cabrio-Feeling sucht, der sollte sich den Peugeot 207 CC nochmals ganz genau ansehen. Wer ihn genau betrachtet, wird feststellen, dass das Cabriolet eigentlich ganz hübsch anzusehen ist und nicht nur den Fahrer, sondern auch seine Betrachter noch in ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-369" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/peugeot-207-cc-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" />Der Sommer ist fast vorbei und viele haben ihn genossen. Wer jetzt noch ein bisschen Cabrio-Feeling sucht, der sollte sich den Peugeot 207 CC nochmals ganz genau ansehen. Wer ihn genau betrachtet, wird feststellen, dass das Cabriolet eigentlich ganz hübsch anzusehen ist und nicht nur den Fahrer, sondern auch seine Betrachter noch in ein bisschen Sommerlaune versetzen kann.<span id="more-368"></span></p>
<p>Hierzu sollte festgestellt werden, dass der Peugeot 207 CC einer der letzten Wagen von Peugeot sein wird, der sich mit der Präsenz einer Katze vergleichen lässt. Denn mit seinen breiten Schlitzaugen, der weit geöffneten Schnauze, aus welchem ein freches, aber bestimmtes Lächeln hineinzuinterpretieren ist und dem Gitter-Frontgrill mit den chromeingefasste Nebelscheinwerfern, welche aus der Dunkelheit strahlen, wird ihm ein frech-aggressives Aussehen verliehen. Dazu verleiht ihm die weit nach hinten gezogene Motorhaube, die in die stark geneigte und weit nach hinten gezogene Frontscheibe übergeht, mit der schlanken Silhouette, welche nur von dem brachialen Heck unterbrochen wird, die nötige Eleganz und ein nicht minder sportliches Erscheinen.</p>
<p>Wer sein Kätzchen gerne offen fährt, der sollte sich 25 Sekunden Zeit nehmen, bis dieser Zustand erreicht ist. Leider passiert dieses nicht während langsamer Fahrt, sondern muss im Stillstand passieren. Um plötzliches Aufjaulen, in Form eines Pieptones, zu vermeiden, sollte man sich schnell verinnerlichen, in welche Richtung man den Schalter für das Verdeck drücken oder ziehen muss, hier kann man sich sehr leicht irren.</p>
<p>Angetrieben wird der Peugeot 207 CC von einem sportlich klingenden Vierzylinder mit 120 PS und 1,6 Liter Hubraum. Ebenso sportlich wie der Klang ist auch das Fahrwerk eingestellt. Der Wagen fährt schnittig und lässt sich so leicht nicht aus der Ruhe bringen. Wer nicht gerade ein Riese ist und ein paar negative Abstriche, wie das eher grau gehaltene Interieur, akzeptieren kann, der ist mit angelegten 23.850 Euro hier gut aufgehoben.</p>
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		<title>Teuerstes Cabrio-Coupé von Rolls-Royce: das Phantom Drophead Coupé</title>
		<link>http://sportcoupe.org/teuerstes-cabrio-coupe-von-rolls-royce-das-phantom-drophead-coupe/365</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cabriolet]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer wollte nicht schon immer mal einen Rolls-Royce besitzen? Ist es nicht ein schon als Kind geträumter Traum ein solches Luxus-Fahrzeug zu besitzen? Der Traum rückt angesichts der Preise nicht näher, doch gibt es nun diesen Traum am neuen Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé als Cabrio zu bewundern.
Das Rolls-Royce Cabrio ist das enormste, größte und gewaltigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-366" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Rolls-Royce-Phantom-Drophead-Coupé-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" />Wer wollte nicht schon immer mal einen Rolls-Royce besitzen? Ist es nicht ein schon als Kind geträumter Traum ein solches Luxus-Fahrzeug zu besitzen? Der Traum rückt angesichts der Preise nicht näher, doch gibt es nun diesen Traum am neuen Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé als Cabrio zu bewundern.<span id="more-365"></span></p>
<p>Das Rolls-Royce Cabrio ist das enormste, größte und gewaltigste Cabriolet in der gesamten Rolls-Royce-Serie und auch weltweit. Mit einer Länge von 5,61 Metern und einer Breite von knapp zwei Metern besitzt das Fahrzeug rund elf Quadratmeter puren Luxus. Wer solch einen Wagen fährt, kann von sich behaupten, es geschafft zu haben und verdient die gierigen Blicke anderer. Nicht nur der Preis von 440.300 Euro vermag die meisten Geldbeutel zu sprengen, ebenso der Verbrauch von 15,7 Litern setzt vielen Grenzen. Ebenso hoch wie der Verbrauch ist auch die Zeit, die sich der Koloss für das Schließen des Verdeckes nimmt, mit knapp 60 Sekunden braucht er buchstäblich eine Gedenkminute, um es zu entfalten. Diese sollte man nutzen, um das edle Teakholz der Abdeckung zu bewundern.</p>
<p>Um den Boliden mit dem Gewicht von 2,6 Tonnen in Fahrt zu bringen, besitzt sein riesiger V12-Motor satte 460 PS. Zwar ist ein Rolls-Royce nicht dafür bekannt zu rasen, doch mit seinen Pferdestärken, den 6,75 Liter Hubraum, der Direkteinspritzung und dem Turbolader könnte er, wenn er wollte, in 5,7 Sekunden die 100 km/h-Marke brechen und immerhin eine Spitzengeschwindigkeit von 240 km/h erreichen.</p>
<p>Dass dieses Fahrzeug mit den edelsten Materialien ausgestattet ist, versteht sich bei dem Preis und dem Image von selbst. Holzfurnier, Leder, hochfloriger Teppich &#8211; dies sind nur einige kleine Akzente, die vom Phantom gesetzt sind. Wer sich dieses alles leisten kann, der wird erfreut sein, dass auch das passende Picknick-Körbchen für 15.000 Euro zu erstehen ist. Damit kann dann der Familienausflug nur gelingen.</p>
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		<title>Infiniti IPL G Coupé: Das unbekannte Deluxe-Coupé</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Infiniti]]></category>
		<category><![CDATA[IPL]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele namhafte Autohersteller besinnen sich mittlerweile schon auf ihre Premium-Marken. BMW hat seine M-Modelle, Mercedes besitzt AMG. Dieses sogenannte hauseigene Performance-Label besitzt auch Nissans Tochter Infiniti, auch wenn es noch nicht wirklich geläufig ist. Doch um seinen Premium-Namen weiter zu verbreiten, bringt Infiniti nun ein solches Modell auf den Markt. Deren Label nennt sich IPL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-363 alignleft" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Infiniti-IPL-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" />Viele namhafte Autohersteller besinnen sich mittlerweile schon auf ihre Premium-Marken. BMW hat seine M-Modelle, Mercedes besitzt AMG. Dieses sogenannte hauseigene Performance-Label besitzt auch Nissans Tochter Infiniti, auch wenn es noch nicht wirklich geläufig ist. Doch um seinen Premium-Namen weiter zu verbreiten, bringt Infiniti nun ein solches Modell auf den Markt. Deren Label nennt sich IPL und wird am G Coupé erstmals präsentiert.<span id="more-362"></span></p>
<p>Schon im Innenraum setzt sich das G Coupé sich von den standardisierten anderen Herstellern ab. Speziell die Lederausstattung, welche man nach eigenem Geschmack in rot oder grau wählen kann und ein ledernes Lenkrad mit roten Nähten und formschönen Alu-Applikationen machen aus dem Coupé puren Luxus. Als schöne äußerliche Merkmale des IPL-Infiniti sind die agile Front- und Heckschürze zu erwähnen. Dazu runden die Seitenschweller das elegante Bild ab. Stehen wird der IPL auf stämmigen 19 Zoll großen Rädern mit extravaganten Speichenfelgen. Die Einstellungen des Fahrwerks sind neu abgestimmt. So wurde neben der Erhöhung der Federraten an Vorder- und Hinterachse die Lenkung noch direkter eingestellt. Die Sport-Bremsanlage kann die Energie noch effizienter in Wärme umwandeln.</p>
<p>Mit Hilfe des IPL-Motoren-Tunings schafft das rassige Coupé satte 353 PS, zuvor waren es auch schon immerhin 335 PS. Ebenso konnte man das maximale Drehmoment von 7000 auf 7400 U/Min erhöhen. Passend dazu sorgt eine geänderte Drehmomentskurve für eine lineare Beschleunigung. Schön ist außerdem die Wahl zwischen einer manuellen 6-Gang-Schaltung und dem 7-Gang Automatikgetriebe. Leider gibt es noch keinerlei Informationen über den Preis. Fest steht, dass der IPL vorerst auf dem US-Automarkt zu haben ist. Doch es bleibt zu hoffen, dass Infiniti auch in Europa zuschlagen will.</p>
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		<title>Viel Wind um Renault</title>
		<link>http://sportcoupe.org/viel-wind-um-renault/357</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wind]]></category>

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		<description><![CDATA[Renault ist schon aus vergangenen Projekten dafür bekannt Innovationen in puncto Aussehen ihrer Fahrzeuge hervorzubringen. Meist wurden die Franzosen dafür auch belohnt, doch es kam auch vor, dass Kunden wegblieben, da einige Fahrzeuge zu ausgefallen waren. Da wären der Avantime und  das ausladende Heck des Mégane. Hier war der Ansturm schnell vorbei. Dennoch gibt Renault [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-358" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Renault-Twingo-Roadster-Cabrio-Wind-008-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" />Renault ist schon aus vergangenen Projekten dafür bekannt Innovationen in puncto Aussehen ihrer Fahrzeuge hervorzubringen. Meist wurden die Franzosen dafür auch belohnt, doch es kam auch vor, dass Kunden wegblieben, da einige Fahrzeuge zu ausgefallen waren. Da wären der Avantime und  das ausladende Heck des Mégane. Hier war der Ansturm schnell vorbei. Dennoch gibt Renault nicht auf im Zeitalter der Vernunft und Funktionalität auch einmal ein ausgefallenes Modell zu präsentieren. Nun kommt der Renault Wind. Wie sich dieses durchsetzen wird ist dennoch fraglich.<span id="more-357"></span></p>
<p>Ein Vorteil ist, dass der Wind keine Konkurrenz hat. Was entweder eine Marktlücke bedeuten könnte oder das Bewusstsein anderer Autohersteller, dass so ein Auto keine Chance hätte. In die Entwicklung des Winds hat Renault viel investiert, denn er ist weder eine Weiterentwicklung noch um ein Derivatprodukt. Der Wind ist ein völlig neues Fahrzeugkonzept.</p>
<p>Aufgebaut ist er auf dem Clio RS und besitzt eine Größenordnung zwischen diesem und dem Twingo. Das Coupé-Cabrio mit gerade einmal zwei Sitzplätzen ist 3,8 Meter lang und knapp 1,4 Meter hoch, dabei hat es ein ausgesprochen flaches, keilförmiges Design. Die Renault-typischen Designs sind überall zu finden, wie vorderen Lufteinlässe oder die Heckleuchten, doch besteht auch ein enormer Unterschied zu anderen Modellen. Renault legte darauf großen Wert und benannte dieses als einen Kaufgrund. Auffällig anders ist die Silhouette und das gedrungene Gesamtkonzept, ebenso der im Kofferraumdeckel integrierte Heckspoiler. Das Dach des Cabrios, welches sich in 12 Sekunden öffnet legt sich in ein Fach, welches im Kofferraumdeckel eingebaut ist.</p>
<p>Das Fahrverhalten ist dynamisch und agil, wiegt er doch gerade einmal 1130 Kilogramm. Angetrieben wird der Wind wahlweise von einem 1,2-Liter-Turbo TCe mit 100 PS oder von einem 1,6-Liter mit 130 PS, wobei der kleinere Motor spritziger wirkt. Das Fünfganggetriebe ist inklusive dem restlichen Auto dann ab 16.900 Euro erhältlich.</p>
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		<title>Toyotas sportlicher Aygo</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aygo]]></category>
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		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Japaner von Toyota wollen sich endlich wieder auf emotionale Autos konzentrieren. Dies dürfte einige enttäuschte Kunden der letzten Jahre friedlich stimmen. Für 2012 planen sie bereits einen Celica-Nachfolger, dieser wird derzeit unter dem Code FT-86 deklariert. Dazu sollen sie nach Informationen des britischen Magazins „Autocar“ grünes Licht für ein weiteres kleineres sportliches Coupé haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-355" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Toyota-Coupé-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die Japaner von Toyota wollen sich endlich wieder auf emotionale Autos konzentrieren. Dies dürfte einige enttäuschte Kunden der letzten Jahre friedlich stimmen. Für 2012 planen sie bereits einen Celica-Nachfolger, dieser wird derzeit unter dem Code FT-86 deklariert. Dazu sollen sie nach Informationen des britischen Magazins „Autocar“ grünes Licht für ein weiteres kleineres sportliches Coupé haben, welches auf dem Aygo aufbaut.<span id="more-354"></span></p>
<p>Vermutlich wird das neue Coupé unter einer Tonne wiegen und laut den Munkeleien anderer wird es einen Heckantrieb besitzen. Dabei wird der Dreitürer wohl von einem 1,5-Liter-Benzinmotor den nötigen Schwung bekommen. Der Motor stammt vermutlich von Daihatsu und ist dort in verschiedenen Autos mit Leistungen bis zu 105 PS vertreten.</p>
<p>Aufbauen wird das neue Coupé wahrscheinlich auf dem Konzeptfahrzeug GRMN Hot Hatch. Dieses wurde im ersten Quartal 2010 vom Gazoo Racing Team auf einer Tuningmesse in Tokio erstmals dem Publikum präsentiert. Die Umsetzung kann relativ schnell von statten gehen, so ist es zumindest aus Toyota-Kreisen herauszuhören. Wegen der preisgünstigen Gestaltung auf einer bereits entwickelter Basis und dem bereits fertigem Motor wird der Kaufpreis wohl unter 1,4 Millionen Yen, das sind ungefähr 12.400 Euro, angeboten werden. Wer also auf einen spritzigen neuen klein-Coupé von Toyota wartet, wird sich nicht mehr so lange gedulden müssen.</p>
<p>Hingegen wird der FT-86 vermutlich fast den doppelten Preis erreichen und vor 2012 wohl auch nicht im Handel erscheinen. Das Coupé wird ein kompaktes sein und soll, laut Hersteller, der Nachfolger des seit 2005 nicht mehr produzierten Celica werden. Wann dieses Coupé nun herauskommt, ist fraglich. Bereits jetzt ist der Start mehrmals verschoben worden.</p>
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		<title>Pagani Zonda R mit Rekordzeit auf der Nordschleife</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den seriennahen Sportlern hat der Pagani Zonda R nach der Jagd auf die ultimative Bestzeit auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings eine neue Zeit in den Asphalt gebrannt. Für die 20,83 Kilometer der sogenannten Grünen Hölle benötigte der Supersportler gerade mal sechs Minuten und 47 Sekunden. Der Zonda R wurde allerdings im Vergleich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-325" href="http://sportcoupe.org/pagani-zonda-r-mit-rekordzeit-auf-der-nordschleife-2/324/pagani-zonda-r_2-3"><img class="alignright size-medium wp-image-325" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/pagani-zonda-r_22-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a>Bei den seriennahen Sportlern hat der Pagani Zonda R nach der Jagd auf die ultimative Bestzeit auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings eine neue Zeit in den Asphalt gebrannt. Für die 20,83 Kilometer der sogenannten Grünen Hölle benötigte der Supersportler gerade mal sechs Minuten und 47 Sekunden. Der Zonda R wurde allerdings im Vergleich zu der Straßenversion an einigen Stellen modifiziert. Der Radstand wuchs somit rund fünf Zentimeter und der Zonda R ist auch 45 Zentimeter länger als das Serienmodell. Die Ingenieure haben den großen Raumgewinn für zahlreiche Umbauarbeiten an der Aerodynamik genutzt. Die Front des italienischen Sportlers wurde überarbeitet und mit einem wuchtigeren Splitter ausgestattet. Am Heck sticht sofort der riesige Diffusor sowie der verstellbare Flügel ins Auge.</p>
<p>Auch bei der Rekordversion des Zonda R verrichtete wie gewohnt ein AMG-Triebwerk seinen Dienst. Der 7,2-Liter große V12-Motor leistet schon in der Serienversion stolze 650 PS, für die Rennvariante wurde die Lunge des V12 allerdings um 1,2 Liter beschnitten, im Gegenzug aber die Nenndrehzahl erhöht. Am Ende stehen gewaltige 750 PS sowie ein Drehmoment von 710 Newtonmeter bereit. Um die Kraftübertragung kümmert sich ein sequenzielles Sechsganggetriebe, welches dank eines Gehäuses aus Magnesium das Gewicht des Zonda R weiter nach unten drückt.</p>
<p>Dazu trägt auch das neu entwickelte Karbon-Titan-Chassis sowie geschmiedete Aufhängungsstücke und Verschraubungen aus Titan bei. Am Ende bringt es der Zonda R auf ein Gewicht von gerade mal 1.070 Kilogramm. Damit spurtet der Supersportler in nur 2,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 350 Stundenkilometern. Für den Zonda R verlangen die Italiener einen stolzen Preis von 1,7 Millionen Euro.</p>
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		<title>Der neue Mercedes SLS AMG E-Cell</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<description><![CDATA[Der neue in grellem lumilectric magno lackierte Flügeltürer wird von vier separaten Elektromotoren befeuert, welche es gemeinsam auf stolze 533 PS und ein Drehmoment von 880 Newtonmeter bringen. Im Vergleich zu den gewöhnlichen Radnabenmotoren sind sie sehr radnah angebracht und minimieren damit die ungefederten Massen deutlich mehr. Eine weitere Besonderheit ist, dass jede Achse über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-333" href="http://sportcoupe.org/der-neue-mercedes-sls-amg-e-cell/332/sls_amg_e-cell_"><img class="alignright size-medium wp-image-333" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/SLS_AMG_E-CELL_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der neue in grellem lumilectric magno lackierte Flügeltürer wird von vier separaten Elektromotoren befeuert, welche es gemeinsam auf stolze 533 PS und ein Drehmoment von 880 Newtonmeter bringen. Im Vergleich zu den gewöhnlichen Radnabenmotoren sind sie sehr radnah angebracht und minimieren damit die ungefederten Massen deutlich mehr. Eine weitere Besonderheit ist, dass jede Achse über ein eigenes Getriebe verfügt.</p>
<p>Für den Sprint von Null auf Tempo 100 vergehen bei dem Elektrosportler gerade mal vier Sekunden, der Topspeed wurde vorsichtshalber auf 250 Stundenkilometer begrenzt. Gegenüber der Benzinversion des SLS AMG hat der elektrische Bruder wegen des Allradantriebs leicht Vorteile bei der Traktion.</p>
<p>Als Energiespeicher im E-Cell dient eine Lithium-Ionen-Batterie, die flüssigkeitsgekühlt ist und eine Kapazität von 40 Amperestunden sowie über einen Energiegehalt von 48 Kilowattstunden verfügt. Außerdem wurde in dem Flügeltürer ein Bremsenergie-Rückgewinnungssystem verbaut. Laut Mercedes soll die Reichweite rund 150 Kilometer betragen.</p>
<p>Im Vergleich zum Benziner hat sich bei dem ultrasteifen Alu-Spaceframe des SLS AMG E-Cell nichts geändert. Allerdings gibt es bei der Vorderachse der Elektroversion große Unterschiede zum Benziner. Weil bei dem Elektro-Flügeltürer auch die vorderen Räder angetrieben werden, haben die Schwaben statt einer gewöhnlichen Doppelquerlenker-Achse sogenannte Pushrods verbaut.</p>
<p>Einige kleine Unterschiede gibt es beim Design des AMG E-Cell. Der Elektrosportler besitzt LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht sowie einen neuen Kühlergrill. Außerdem ist die Frontschürze ein wenig weiter nach vorn gerückt, was zusammen mit dem ausfahrbaren Frontsplitter für eine bessere Unterbodenanströmung und damit mehr Abtrieb sorgt.</p>
<p>Im Innenraum sticht sofort der riesige Touchscreen ins Auge, welcher den Fahrer mit allen wichtigen Infos versorgt, wie beispielsweise den jeweiligen Kraftfluss oder die restliche Reichweite. Schon im Jahr 2013 könnte der Mercedes eine Kleinserie des SLS AMG E-Cell auf den Markt bringen.</p>
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		<title>Neues Audi A7 Coupé im Handel</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Autohersteller Audi bietet sein neues Coupé Audi A7 Sportback ab sofort zum Kauf an und schließt damit die Lücke, die zwischen dem A6 und A8 eine Zeit lang herrschte. Der Einstiegspreis beläuft sich auf 51.650 Euro. Mit der Auslieferung wird spätestens im November dieses Jahres begonnen. Das Coupé wird als Alternative zu den Konkurrenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-295" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi_A7_Sportback_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Der Autohersteller Audi bietet sein neues Coupé Audi A7 Sportback ab sofort zum Kauf an und schließt damit die Lücke, die zwischen dem A6 und A8 eine Zeit lang herrschte. Der Einstiegspreis beläuft sich auf 51.650 Euro. Mit der Auslieferung wird spätestens im November dieses Jahres begonnen. Das Coupé wird als Alternative zu den Konkurrenten Jaguar XJ, BMW 5er GT und Mercedes CLS erwartet.</p>
<p>Der Bolide ist beeindruckende 4,97 Meter lang, bietet Platz für vier Personen und hat eine Heckklappe, die weit in das Dach reicht. Aufgrund der lang gezogenen Heckklappe sieht der Audi A7 Sportback aus wie ein Mix aus Coupé und Kombi. Das Fassungsvermögen des Kofferraums kann von 535 auf 1.390 Liter ausgebaut werden. Es stehen Assistenzsysteme, die Sicherheitsausstattung und gleiche Komfort wie beim A8 zur Verfügung. Auf Wunsch des Kunden wird ein HeadUp-Display eingebaut, welches wichtige Informationen direkt auf die Frontscheibe einblendet.</p>
<p>Das Basismodell hat einen 2,8 Liter V6-Direkteinspritzer-Benzinmotor mit 204 PS Leistung inklusive Allradantrieb. Innerhalb von 8,3 Sekunden wird das Coupe von null auf Tempo 100 beschleunigt. Der durchschnittliche Spritverbrauch liegt bei acht Litern und es sollen 187 Gramm CO2 je Kilometer ausgeblasen werden. Der zweite Benzinmotor bietet 300 PS und weist einen Spritverbrauch von 8,2 Litern auf. Bei den Dieselmodellen stehen zwei Dieselmotoren mit 204 und 245 PS Leistung zur Auswahl. Der 245 PS starke Dieselmotor beschleunigt innerhalb von 6,5 Sekunden auf 100 km/h und der Spritverbrauch beläuft sich auf 6,0 Liter je 100 Kilometer.</p>
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		<title>Toyota Celica wird 40 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das japanische Coupé Toyota Celica ist 40 Jahre alt geworden. Das Fahrzeugmodell konnte erfolgreich verkauft werden und feierte Siege auf den Rennstrecken der Welt. Im Jahre 2005 wurde die Produktion des Erfolgsmodells zwar eingestellt, aber dennoch feiern weltweit Millionen Fans den Toyota Celica.
Die Sportwagen-Studie Toyota FT-86 gibt den Fans bereits Hoffnung auf einen Nachfolger. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Toyota-Celica-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" class="alignleft size-medium wp-image-342" />Das japanische Coupé Toyota Celica ist 40 Jahre alt geworden. Das Fahrzeugmodell konnte erfolgreich verkauft werden und feierte Siege auf den Rennstrecken der Welt. Im Jahre 2005 wurde die Produktion des Erfolgsmodells zwar eingestellt, aber dennoch feiern weltweit Millionen Fans den Toyota Celica.<span id="more-341"></span></p>
<p>Die Sportwagen-Studie Toyota FT-86 gibt den Fans bereits Hoffnung auf einen Nachfolger. Die Geschichte des Toyota Celica begann zur Zeit der so genannten Pony Cars. Bei den Pony Cars handelte es sich um preisgünstige US-Coupes. Im Jahre 1972 wurde dieser Bereich mit dem ersten Toyota Celica und zwar das Modell TA22 erweitert. Der TA22 zeichnete sich durch ein schwungvolles Design aus während der ab dem Jahre 1978 hergestellte TA 40 mit seiner geraden Linienführung beeindruckte. Auf dem US-Automarkt zugeschnitten war der TA60, der ab dem Jahre 1982 vom Band lief. </p>
<p>Der Toyota Celica T16 hingegen führte ab dem Jahre 1989 mit Klappscheinwerfern und Frontantrieb einen Wechsel herbei. Das Modell war der Grundstein des Erfolgs im Rallyesport für den japanischen Autokonzern. Ebenso auf Rallye-Strecken erfolgreich waren der T18 und T20.</p>
<p>In den Jahren 1999 bis 2005 wurde mit dem Modell T23 die zunächste letzte Generation des Coupes hergestellt. Der T23 bietet 192 PS Leistung, hat eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h und bietet ein dynamisches sportliches Design.</p>
<p>Als Celica-Nachfolger wird die Sportwagen-Studie FT-86 gesehen: Front-Boxermotor, Heckantrieb, dynamisches Design und bis zu 200 PS Leistung. Der Autokonzern Toyota erweist dem Celica mit einem 24 Seiten starken Magazin einen ordentlichen Respekt für 40 Jahre Geschichte.</p>
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		<title>Mercedes plant Kombi-Coupé</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Autohersteller Daimler AG plant einen Crossover und zwar eine Mischung aus Kombi und Coupe. Aktuellen Presseberichten zufolge arbeitet Mercedes an der Entwicklung des neuen Crossovers und nimmt dabei das Modell CLC als Basis. Das neue Fahrzeug hat mit CLC Shooting Brake auch schon einen Namen erhalten.
Im Frühsommer hatte das Unternehmen eine Oberklasse-Studie vorgestellt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autohersteller Daimler AG plant einen Crossover und zwar eine Mischung aus Kombi und Coupe. Aktuellen Presseberichten zufolge arbeitet Mercedes an der Entwicklung des neuen Crossovers und nimmt dabei das Modell CLC als Basis. Das neue Fahrzeug hat mit CLC Shooting Brake auch schon einen Namen erhalten.<span id="more-338"></span></p>
<p>Im Frühsommer hatte das Unternehmen eine Oberklasse-Studie vorgestellt, die eventuell in rund zwei Jahren unter dem Namen CLS Shooting Break in die Serienproduktion gehen soll. Die Länge des Kombi-Coupes CLS Shooting Break würde sich Schätzungen zufolge auf 4,40 Meter belaufen. Das Fahrzeug wird eine Klasse tiefer eingestuft und soll zwischen der Nachfolge-Generation des CLC Coupe und der C-Klasse liegen.</p>
<p>Wie das Magazin weiter berichet, würde die Kooperation mit Renault-Nissan bei dem CLC Shooting Brake zum ersten Mal zum Einsatz kommen. Es sollen Motoren eingesetzt werden, die aus Frankreich vom besagten Autohersteller Renault-Nissan stammen. Als Motoren werden demnach ein 109 PS starker 1,2 Liter Benzinmotor, ein 170 PS Dieselmotor und ein 204 PS Benziner zur Verfügung stehen. In der sehr leistungsstarken AMG-Version soll ein Vierzylinder-Benzinmotor mit 272 PS Leistung und einem Allradantrieb verbaut werden.</p>
<p>Der Mercedes CLC Shooting Brake soll entweder in China oder Brasilien gebaut werden. Das Bremer Werk verfüge nicht über ausreichende Kapazitäten um dort eine zweite Version des CLC-Coupes bauen zu können, hieß es. Die Autofahrer dürfen gespannt sein, wann genau und zu welchen Preis das Kombi-Coupé auf den deutschen Markt kommen wird. Die Markteinführung des CLS Shooting Brake soll 2012 sein.</p>
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		<title>Renault drückt auf die Doppelkupplung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doppelkupplung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Renault in vielen anderen Modellen schon ein Doppelkupplungsgetriebe (EDC) installiert hat, unter anderem im Mégane, Mégane Grandtour, Mégane Coupé und Scénic, bieten die Franzosen dieses nun auch im Mégane Coupé-Cabriolet an. Die Vorteile liegen auf der Hand: geringerer Verbrauch und schnellere ruckelfreie Schaltvorgänge. Wie bei den Anderen Modellen verbaute Renault dieses mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-318" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Megane-Coupé-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" />Nach dem Renault in vielen anderen Modellen schon ein Doppelkupplungsgetriebe (EDC) installiert hat, unter anderem im Mégane, Mégane Grandtour, Mégane Coupé und Scénic, bieten die Franzosen dieses nun auch im Mégane Coupé-Cabriolet an. Die Vorteile liegen auf der Hand: geringerer Verbrauch und schnellere ruckelfreie Schaltvorgänge. Wie bei den Anderen Modellen verbaute Renault dieses mit dem 110 PS starken 1,5-Liter-Diesel &#8220;dCi 110 FAP eco2&#8243;.<span id="more-317"></span></p>
<p>Das Schalten mit dem EDC soll sich ähnlich anfühlen wie eine Automatikschaltung, denn das Kuppeln und Schalten werden komplett automatisch ausgeführt. Beim Schalten wird so eine Kupplung geöffnet, während die andere zeitgleich schließt. Dies lässt einen ruckelfreien Schaltvorgang zu. 290 Millisekunden soll dieser Vorgang, laut Renault, dauern. Das Doppelkupplungsgetriebe geht im Gegensatz zu einer Wandlerautomatik viel effektiver vor und macht einen dynamischeren Eindruck. Der Fahrer kann außerdem selbst in die Schaltvorgänge eingreifen.</p>
<p>Der Verbrauch sinkt bei dem EDC-Modell leicht. Dies geschieht dadurch, dass der hydraulische Schaltvorgang weniger Energie benötigt. Genaue Zahlen darüber gibt Renault auch bekannt. Beim Mégane Coupé-Cabriolet mit dem 110 PS starkem 1,5-Liter-Diesel wird der Verbrauch mit 5,0 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer deklariert. Dies bedeutet einen CO2-Ausstoß von 130 Gramm je Kilometer. Die genaue Funktion dieses Getriebes ist diese: Das EDC-Doppelkupplungsgetriebe besteht aus zwei automatisierten separaten Teilgetrieben mit jeweils einer Einscheiben-Trockenkupplung. Hierbei ist eines dieser Getriebe für die geraden und eines für die ungeraden Gänge verantwortlich. Beide sind über eine eigene Antriebswelle mit dem Motor verbunden. Der Motor überträgt die Kraft über eines der Teilgetriebe über eine der Kupplungen, während der nächste Gang im zweiten Teilgetriebe bereits vorgewählt ist.</p>
<p>Das Modell gibt es in den Ausstattungsgrößen Dynamique und Luxe zu Preisen ab 29.250 beziehungsweise 32.250 Euro.</p>
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		<title>BMW baut das Batmobile neu</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Batmobile]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Offroader]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[X9]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wird es bunt. BMW kommt mit der Studie BMX X9 Concept, einem Offroader mit klassischer Coupé-Linie, dem Batmobile erstaunlich nahe. Die Frage die sich nun alle stellen ist: Ob dies das SUV-Design der Zukunft ist? Oder ob der 18-jährige Khalif Oussama eng mit den Filmemachern zusammen arbeitet und Batman ein neues Vehikel schenken wollte? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-315" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/BMW-Batman-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" />Jetzt wird es bunt. BMW kommt mit der Studie BMX X9 Concept, einem Offroader mit klassischer Coupé-Linie, dem Batmobile erstaunlich nahe. Die Frage die sich nun alle stellen ist: Ob dies das SUV-Design der Zukunft ist? Oder ob der 18-jährige Khalif Oussama eng mit den Filmemachern zusammen arbeitet und Batman ein neues Vehikel schenken wollte? Fakt ist jedoch, dass das Design vom X9 dem Fahrzeug aus Gotham City zum verwechseln ähnlich sieht. Nur eben noch etwas moderner.<span id="more-314"></span></p>
<p>Ebenso Fakt ist, dass man dieses Fahrzeug wohl nie auf einer öffentlichen Straße antreffen wird. Erstens ist es nur eine Spielerei des Autodidakt aus Tunesien und zweitens wollte dieser nur einmal herausfinden wie die &#8220;deutsche&#8221; Version des epischen Renners aussehen könne, welches Christian Bale im Film &#8220;The Dark Knight&#8221; in die Nacht eskortiert.</p>
<p>In diesem Fall wurde der BMW X9, mit voller Absicht, über ein Maß der Offroad-Modelle hinaus Designt, welches eine breite Masse sich kaufen würde. Das Design wirkt zerklüftet, aggressiv und man könnte sogar sagen, es sei mit einem Tier zu vergleichen. Sieht so die Zukunft der X-Serie aus? Wir glauben kaum, doch viele Fans würden sich sicherlich einen Zahn ausreißen um so ein Modell fahren zu können.</p>
<p>Im Vergleich mit allen anderen BMW-Modellen fehlt die typische Niere. Das Profil wirkt hektisch, wobei die Flanken sich schwungvoll über die Radläufe ziehen und in schneidigen Heckflügeln enden, diese vollenden das Design der aggressiven Endrohranlage. Khalfi Oussama jedenfalls hat seine Karriere gerade erst begonnen und designte bereits für Ferrari und Audi. In Zukunft möchte er die Flaggschiffe der europäischen Automobilkonzerne designen. Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg.</p>
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		<title>BMW 1er schneller als M3</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Modell]]></category>

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		<description><![CDATA[BMW kümmert sich nicht nur um Modellreihen, dessen Nummern immer größer werden, sondern beschäftigt sich auch mal wieder mit der kleineren Sparte, dem 1er M Coupé. Diesen baut BMW extrem leicht und setzt darauf, unnötige Bauteile einfach wegzulassen.
Angetrieben wird der 1er von einem hungrigen 6 Zylinder-Motor, aber viel mehr gibt BMW über sein 2011 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BMW kümmert sich nicht nur um Modellreihen, dessen Nummern immer größer werden, sondern beschäftigt sich auch mal wieder mit der kleineren Sparte, dem 1er M Coupé. Diesen baut BMW extrem leicht und setzt darauf, unnötige Bauteile einfach wegzulassen.<span id="more-301"></span></p>
<p>Angetrieben wird der 1er von einem hungrigen 6 Zylinder-Motor, aber viel mehr gibt BMW über sein 2011 auf den Markt kommendes Modell nicht preis. Doch es wird vermutet, dass sich das Modell stark an das BMW M3er-Modell anpassen wird. Daher kann man eine PS-Zahl von 350 durchaus erwarten, nur dass es im 1er M keine acht Zylinder sein werden, wie im M3-Modell. BMW kündigte aber schon einmal an, dass der 1er M schneller sein werde als der M3.</p>
<p>Es wird auch eine satte Turboaufladung vermutet, welche einen besondere Kraftschub geben könnte, dazu wird wohl die Kraftübertragung mittels Sechsgang-Handschaltgetriebe erfolgen und geschaltet wird mittels Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad. Auffällig ist die sehr breite Fahrspur in Verbindung mit breiten Felgen, damit liegt der BMW gut auf der Straße und lässt sich so leicht sicherlich nicht abdrängen. Auch für das Fahrwerk werden Teile aus dem aktuellen M3 stecken, außerdem wird ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse für dieses Leistungspensum von Nöten sein.</p>
<p>Der 1er M Coupé soll für BMW neue Kunden locken, doch dies wird er nicht durch einen günstigen Preis tun, sondern mit seiner herausragenden Technik und Leistung. Bereits die 135i-Version überschreitet die 40.000 Euro-Marke, die M-Version wird sicher noch teurer werden. Doch um dies endgültig sagen zu können, wird man bis zum ersten Halbjahr 2011 warten müssen.</p>
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		<title>Der neue Mercedes CL 63 AMG</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cl 63]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes CL 63 AMG]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem neuen Design und geringeren Verbrauch startet Mercedes eine Runderneuerung für den Mercedes CL 63 AMG. Das Design wurde an vielen Stellen verändert. Ein neuer Kühlergrill, eine neue Motorhaube, modifizierte Scheinwerfer und Heckleuchten runden das neue Gesamtkonzept ab. Etwas gewöhnungsbedürftig ist vielleicht der V8 Biturbo-Schriftzug auf den Kotflügeln, doch dieser erläutert auch jedem, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-298" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mercedes-CL-63-AMG-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Mit einem neuen Design und geringeren Verbrauch startet Mercedes eine Runderneuerung für den Mercedes CL 63 AMG. Das Design wurde an vielen Stellen verändert. Ein neuer Kühlergrill, eine neue Motorhaube, modifizierte Scheinwerfer und Heckleuchten runden das neue Gesamtkonzept ab. Etwas gewöhnungsbedürftig ist vielleicht der V8 Biturbo-Schriftzug auf den Kotflügeln, doch dieser erläutert auch jedem, der es nicht weiß, was in ihm steckt.<span id="more-297"></span></p>
<p>Ein 5,5 Liter V8-BiTurbo soll bei dem neuen CL nämlich für den richtigen Schwung sorgen. Diesen gibt es in zwei Leistungsstufen mit 544 und 571 PS. Doch das Hauptaugenmerk liegt im Verbrauch, denn trotz der vielen Pferdestärken sinkt der Verbrauch um satte 27 Prozent zum Vorgänger mit V8-Saugmotor.  Dies machen ein Triebwerk mit Doppel-Turbo und eine Start-Stopp-Automatik möglich. Erstmals wurde hier eine strahlgeführte Benzindirekteinspritzung mit Bi-Turboaufladung und dem Start-Stopp-System miteinander kombiniert. Auf 100 Kilometern soll der CL 63 AMG nur 10,5 Liter an Kraftstoff verbrauchen, damit schlägt er ebenso seine Konkurrenten um Längen. Das Coupé schafft den Sprint auf 100 km/h in 4,5 Sekunden und bei einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ist dieser dann elektronisch abgeregelt.</p>
<p>Zusätzlich bietet der CL 63 AMG viele Fahrspaßhilfen, die einen von Mercedes versprochenen höheren Fahrspaß ermöglichen. Das 7-Gang-Sportgetriebe bietet unter anderem Hilfen wie Direktlenkung, Torque Vectoring Brakes und Seitenwindstabilisierung. Dazu besteht die Möglichkeit, für den CL das sportliche Performance-Paket zu erwerben. Dieses bietet unter anderem 27 PS Mehrleistung, Motorabdeckung und Innenraum-Applikationen in Karbon ebenso wie brachiale 20 Zoll Felgen.</p>
<p>Der ganze Spaß hat natürlich auch seinen Preis, mindestens sollte man 160.769 Euro berappen, wer das Sportpaket will, sollte zusätzlich 9.401 Euro Aufpreis mit einrechnen. Ab September wird der neue CL erhältlich sein. Ebenfalls neu erscheinen wird der Mercedes CL 65 AMG mit 630 PS. Dieser soll ebenfalls ab September erhältlich sein und besitzt seinen Mindestpreis bei 227.825 Euro.</p>
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		<title>Audi A7 Sportback präsentiert</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[A7]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst kürzlich berichteten wir über die Vorstellung des Audi A7 Sportback, nun ist er endlich präsentiert worden. Bei der Präsentation in München gab Audi Daten und das Design bekannt. Der A7 wird 4,97 Meter lang sein und besitzt eine weit ins Dach ragende Heckklappe. Audi preiste seinen Neuling mit einer Verbindung zwischen elegantem Coupé und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-295" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi_A7_Sportback_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Erst kürzlich berichteten wir über die Vorstellung des Audi A7 Sportback, nun ist er endlich präsentiert worden. Bei der Präsentation in München gab Audi Daten und das Design bekannt. Der A7 wird 4,97 Meter lang sein und besitzt eine weit ins Dach ragende Heckklappe. Audi preiste seinen Neuling mit einer Verbindung zwischen elegantem Coupé und praktischem Kombi an. Ganz falsch mag Audi damit nicht liegen, immerhin fasst das praktische Ladevolumen 535 bis hin zu 1390 Liter, was wohl für fast jeden Ausflug ausreichen sollte.<span id="more-294"></span></p>
<p>Für den Antrieb des Basismodells sorgt ein 2,8 Liter V6-Direkteinspritzer mit Allradantrieb und nicht zu verachtenden 204 PS. Den Sprint auf die 100-km/h-Marke schafft das Coupé in 8,3 Sekunden bis hin zu einer Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Der Verbrauch liegt bei 8,0 Litern auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 187 Gramm pro Kilometer entspricht. Zur Wahl wird auch ein 3,0-Liter-V6-Motor mit Kompressor und ebenfalls mit Direkteinspritzung stehen. Dieser wird dann 300 PS leisten und 0.2 Liter mehr verbrauchen. Auch Dieselvarianten sollen angeboten werden. Die ebenfalls V6-Motoren mit drei Litern Hubraum leisten 204 oder 245 PS und haben einen Verbrauch von 5,3 oder 6 Litern. Die 204-PS-Variante wird vorerst der einzige Fronttriebler sein. Die Dieselvarianten besitzen serienmäßig eine Start-Stopp-Automatik und ein stufenloses Getriebe. Die Beschleunigungswerte liegen hier bei 7,6 Sekunden, in der 204-PS-Variante oder bei 6,5 Sekunden in der stärkeren Version.</p>
<p>Alle Modelle bekommen die Assistenzsystemen und die Komfort- und Sicherheitsmerkmale, welche aus dem A8 bekannt sind. Nett ist das ebenfalls enthaltene Head-Up-Display, welche wichtige Informationen auf die Frontscheibe projiziert. Spätestens ab September wird der Audi A7 erhältlich sein und bietet eine Preisspanne von 51.650 bis 58.100 Euro.</p>
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		<title>Mercedes CLS wird bald enthüllt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 04:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Boliden]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Klasse]]></category>
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		<description><![CDATA[Der neue Mercedes CLS bestreitet seine ersten Testfahrten, nun sind offenbar vom neuen Boliden erste Fotos aufgetaucht. Im Oktober wird der CLS dann erstmals beim Pariser Autosalon vorgestellt &#8211; und was vorab vor die Linse gekommen ist, soll viel versprechen. Zwar sind noch einige wenige Details in schwarze Folie gepackt, doch so langsam enthüllt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Mercedes CLS bestreitet seine ersten Testfahrten, nun sind offenbar vom neuen Boliden erste Fotos aufgetaucht. Im Oktober wird der CLS dann erstmals beim Pariser Autosalon vorgestellt &#8211; und was vorab vor die Linse gekommen ist, soll viel versprechen. Zwar sind noch einige wenige Details in schwarze Folie gepackt, doch so langsam enthüllt sich das Nachfolgemodell.<span id="more-289"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-290" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mercedes-CLS-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Auf den ersten Blick fällt direkt der dreidimensionale Kühlergrill auf, dazu befindet sich ein LED-Tagfahrlicht in den unteren Lufteinlässen der Schürze. Beim Fahren in der Dunkelheit kommen dann die mandelförmigen Scheinwerfer, welche ebenfalls LED-Einsätze besitzen werden, zur Geltung. Wird der CLS nachts von hinten gesichtet, werden schnell die kugelförmigen Rückleuchten auffallen. Ebenfalls auffällig sind die enormen ausgestellten Radhäuser, welche durch eine seitliche, in schräger Linie verlaufende, Sicke optisch verbunden sind.</p>
<p>Für die Motorisierung sollen wahlweise Benzin- oder Dieselmotoren sorgen, diese können mit sechs oder acht Zylindern ausgestattet werden. Ansonsten soll die Technik der aktuellen E-Klasse verwendet werden und auch deren Assistenzsysteme sollen wiederverwendet werden. Das Leistungspensum wird wohl etwas höher ausfallen, doch kann der Verbrauch durch einen kleineren Hubraum gesenkt werden.</p>
<p>Das Getriebe wird wohl mit einer Sieben-Gang-Automatik geschaltet und das Starten des Motors erfolgt einfach via Knopfdruck. Dieses System ist eher bekannt als Start-Stopp-Automatik. Noch nicht sicher ist, ob es einen Allradantrieb zu spüren gibt, wünschenswert wäre es jedenfalls. Der Mercedes CLS wird wohl ab November 2010 in den Autohäusern zu haben sein und tritt als weiterer Konkurrent zum kommenden Audi A7 an. Ob sich der CLS durchsetzen wird, werden wohl erst die konkreten Daten und Ausstattungen zu verstehen geben.</p>
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		<title>MX-5 und RX-7: Mazda plant Neuerungen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwar geht der Trend immer wieder dahin, weniger Geld für ein Auto zu investieren, doch entstehen bei Mazda auch andere Konzepte. Die Sportlichkeit soll bei dem japanischen Autohersteller nicht zu kurz kommen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Mazda sowohl Planungen für den Roadster-Klassiker MX-5 als auch für das Coupé RX-7 betreibt. Diese sollen 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-286" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mazda-RX-7-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" />Zwar geht der Trend immer wieder dahin, weniger Geld für ein Auto zu investieren, doch entstehen bei Mazda auch andere Konzepte. Die Sportlichkeit soll bei dem japanischen Autohersteller nicht zu kurz kommen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Mazda sowohl Planungen für den Roadster-Klassiker MX-5 als auch für das Coupé RX-7 betreibt. Diese sollen 2012 ihren Abschluss finden.<span id="more-285"></span></p>
<p>Der Mazda MX-5 soll dabei seinen Namen behalten, während der RX-8 wohl eine Stufe absteigt und als RX-7 bekannt sein wird. Dabei sind sowohl der MX-5 als auch der RX-7 nahe Verwandte, denn technisch sind sie auf einem Level und auch beim Design wird die Linie vom Ex-Designchef Laurens van Acker weitergeführt und dient als solide Basis. Seine Hinterlassenschaft sind der riesige Kühlergrill und die wellenförmigen Sicken an den Flanken. Der MX-5 soll wie gewohnt mit einem Ottomotor entwickelt werden. Fans der Schmetterlingstüren des Vorgängers dürften allerdings betrübt über den Fakt sein, dass das neue Modell diese nicht besitzen wird.</p>
<p>Der Mazda RX-8 begeisterte durch seine Fahreigenschaften und einem eigenwilligen Heckantrieb. Was viele beklagten war der hohe Spritverbrauch, der sich in seinem Nachfolger hoffentlich nicht mehr zeigen wird. Im Jahr 2009 wurden ganze 156 Modelle des RX-8 verkauft, diese schreckte auch nicht der beachtliche Verkaufspreis von 38.180 Euro nicht ab. Bis zum Juni 2010 konnten sich immerhin noch 28 Käufer für den Hecktriebler begeistern. Ob der RX-7 ebenso beliebt sein wird wie sein Vorgänger bleibt abzuwarten. Doch bis dahin ist wohl noch etwas Zeit und es bleibt zu hoffen, dass die Kunden die Geduld aufweisen, bis ins Jahr 2012 zu warten.</p>
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		<title>Audi A7 Sportback wird vorgestellt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange mussten die Audi-Begeisterten ausharren, doch nun hat das Warten bald ein Ende: der Audi A7 Sportback wird am heutigen Montag, den 26. Juli im Pinakothek der Moderne in München vorgestellt. Der A7 soll die Eleganz eines Coupés mit einem dem Komfort eines 4-Türer verbinden. Gerade erst stelle BMW das Concept Car des BMW Gran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-283" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi-A7-Sportback-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" />Lange mussten die Audi-Begeisterten ausharren, doch nun hat das Warten bald ein Ende: der Audi A7 Sportback wird am heutigen Montag, den 26. Juli im Pinakothek der Moderne in München vorgestellt. Der A7 soll die Eleganz eines Coupés mit einem dem Komfort eines 4-Türer verbinden. Gerade erst stelle BMW das Concept Car des BMW Gran Coupé vor und mit dem neuen Audi wird ein weiterer Rivale zum Mercedes CLS in die Produktion gehen. Zwar besitzt Audi mit dem A5 schon ein Fahrzeug dieser Klasse, doch soll der A7 eine Ebene höher angreifen. Der A7 soll neue und elegante Akzente in der Luxusklasse setzen.<span id="more-282"></span></p>
<p>In der Vergangenheit bestach Audi eher durch gute gleichbleibende Qualität und traute sich wenig Neues zu, daher sind die Erwartungen an den A7 sehr hoch, fordern die Fans doch eine Revolution. Besonders wünschen sich die Audi-Kunden einen Hybridantrieb, der in der Vergangenheit schon beim A8 eine Fehlanzeige war. Doch bleibt zu hoffen, dass Audi sich etwas bei seinen Konkurrenten abschaut. Diese wiederum haben in ihren Modellen, der S-Klasse und dem BMW 7er einen Hybriden zur Auswahl. Im Fall, dass Audi diesen nicht vorsieht, wird es für den Neuling sicherlich schwer werden sich durchzubeißen, ist er allerdings vorhanden rechnet man Audi gute Chancen in diesem Segment zu.</p>
<p>Es bleibt also die Hoffnung auf einen Fortschritt bei Audi. Nicht nur im Segment der hybrid-Antriebe, sondern ebenso auf weitere Neuerungen und Innovationen. Es bleibt zu hoffen, dass Audi sich nicht auf erfolgreiche Modelle wie den R8 ausruht und endlich auch mal wieder die Aufmerksamkeit in ein Coupé steckt und nicht nur mit Solidarität zu glänzt, sondern mit neuen Ideen.</p>
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		<title>BMW Concept Car Gran Coupé</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autobauer]]></category>
		<category><![CDATA[Concept Car]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
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		<description><![CDATA[Für nur wenige Tage kann gegenwärtig in München das BMW Concept Car Gran Coupé bestaunt werden. Der Autobauer aus der bayerischen Landeshauptstadt zeigt das Fahrzeug seit dem vorigen Donnerstag, den 22. Juli 2010. Bis zum 03. August 2010 kann das BMW Concept Car Gran Coupé auf der Plaza der BMW Welt begutachtet werden.
Das Concept Car [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-278" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/BMW-Concept-Gran-Coupé-299x154.jpg" alt="" width="299" height="154" />Für nur wenige Tage kann gegenwärtig in München das BMW Concept Car Gran Coupé bestaunt werden. Der Autobauer aus der bayerischen Landeshauptstadt zeigt das Fahrzeug seit dem vorigen Donnerstag, den 22. Juli 2010. Bis zum 03. August 2010 kann das BMW Concept Car Gran Coupé auf der Plaza der BMW Welt begutachtet werden.<span id="more-277"></span></p>
<p>Das Concept Car aus dem Hause des bayerischen Autobauers zeigt alle klassischen Merkmale auf, wie sie der Coupé-Freund aus München traditionell erwartet. Es soll BMW den Einstieg in das Segment der viertürigen großen Coupés ermöglichen. So gibt es nicht nur eine coupétypische Dachlinie samt kurzem Frontüberhang und eine flache Silhouette, sondern auch einen langen Radstand und eine überwölbte Motorhaube. Dabei soll vor allem Sportlichkeit Trumpf sein und soll die Faszination eines Supersportwagens mit dem Exklusiven eines Gran Turismo verbinden.</p>
<p>Nach aktuellen Informationen könnte der 6er Gran Coupé aus dem Hause BMW Anfang 2013 bei den Händlern stehen, wobei zunächst wohl die Wohlhabenden in Asien und den USA das bevorzugte Kundenklientel sein dürften. Die Studie war im April dieses Jahres erstmals öffentlich zu sehen. Damals wurde der BMW Concept Car Gran Coupé bei der internationalen Fachmesse Auto China in Peking gezeigt. Nun also ist der Ausblick auf die künftige Karosse erstmals in Europa zu sehen. Gespannt darf verfolgt werden, wie die Vision von BMW sich entwickeln wird. Immerhin sind die Münchener der erste deutsche Premium-Autobauer mit der Vision eines viertürigen Wagens als Gran Coupé.</p>
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		<title>Benarrow PB5 – Exotisches Coupé auf Basis eines Audi S 5</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audi S5]]></category>
		<category><![CDATA[Benarrow]]></category>
		<category><![CDATA[Benninghoven]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[PB5]]></category>

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		<description><![CDATA[Maschinenbauer sind eigentlich nicht sonderlich berühmt für Coupés. Hier will nun aber das Unternehmen Benninghoven das Gegenteil beweisen. Ein 525-PS starkes Coupé namens Benarrow PB5 auf der Basis eines Audi S5 ist der Einstieg des Maschinenbauers aus Mülheim an der Mosel auf dem Automarkt. Satte 215.000 Euro müssen Käufer für das gute Stück des im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-275" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Benarrow-PB5-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" />Maschinenbauer sind eigentlich nicht sonderlich berühmt für Coupés. Hier will nun aber das Unternehmen Benninghoven das Gegenteil beweisen. Ein 525-PS starkes Coupé namens Benarrow PB5 auf der Basis eines Audi S5 ist der Einstieg des Maschinenbauers aus Mülheim an der Mosel auf dem Automarkt. Satte 215.000 Euro müssen Käufer für das gute Stück des im Jahre 2008 in den Automobilbau eingestiegenen Unternehmens hinlegen.<span id="more-274"></span></p>
<p>Beim Benarrow PB5 handelt es sich um ein exklusives Auto, das Luxus und Power verbinden soll. Dabei kommt das Coupé mit einer klassischen Linienführung für das Segment daher. Kein Wunder, stand immerhin ein Audi S5 als Basis Pate für das neue Fahrzeug. Die Ingolstädter lieferten auch die Basis für den Motor. Dies ist ein V8-benziner mit einem Hubraum von 4,2 Litern. Ein zusätzlicher Kompressor sorgt dafür, dass beim Benarrow PB5 nun stolze 525 PS sowie ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmeter bei 3.800 Umdrehungen zur Verfügung stehen. Damit schafft das Coupé den Sprint von null auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden und die 200 km/h-Marke wird nach 11,7 Sekunden geknackt. Schluss mit der Beschleunigung ist bei gut 280 km/h. Wem das nicht reicht, für den gibt es noch eine zweite Ausführung. Hier stehen dann knapp 700 PS zur Verfügung für noch schnellere Spritztouren mit dem Benarrow PB5.</p>
<p>Damit die ganze Power ordentlich umgesetzt werden kann, wurde auch der Allradantrieb aus dem Audi S5 erhalten. Für Bodenhaftung sorgen zudem die Schlappen auf den 20-Zoll-Alufelgen. Ebenso mit von der Partie sind ESP, ABS sowie auch eine Brembo-Hochleistungsbremsanlage mit 8-Kolben-Bremssätteln. Ein besonderes Highlight ist zudem die Edelstahl-Auspuffanlage mit handgearbeiteten Abschlussblenden.</p>
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		<title>Nissan Juke: Coupè? Geländewagen? Kleinwagen? Crossover!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem interessanten Crossover will Nissan vor allem junge Menschen und dijenigen anziehen, die nicht so sehr auf das Alltägliche stehen. Denn Der Nissan Juke ist ein recht ungewöhnlicher Crossover. Denn der Viertürer ist einfach ein Soprtcoupé in der oberen Hälfte, im unteren Part jedoch eher eine Art Geländewagen. Immerhin sehen sich die Japaner gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem interessanten Crossover will Nissan vor allem junge Menschen und dijenigen anziehen, die nicht so sehr auf das Alltägliche stehen. Denn Der Nissan Juke ist ein recht ungewöhnlicher Crossover. Denn der Viertürer ist einfach ein Soprtcoupé in der oberen Hälfte, im unteren Part jedoch eher eine Art Geländewagen. Immerhin sehen sich die Japaner gegen Polo, Mini und Co. mit dem 16.990 Euro teuren Kleinwagen gut gerüstet, bietet er doch ab Oktober 2010 Abwechslung vom Herkömmlichen. Wer hingegen mehr auf Langeweile steht, für den gibt es die gleiche Technik wie im Juke auch im neuen Micra.<span id="more-271"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-272" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Nissan-Juke-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Zielgruppe für den neuesten Streich von Nissan sind vor allem junge Männer, die einfach nicht auf 0815-Schräghecklimousinen stehen. Rein vom Design her dürfte dieser Ansatz mit dem Nissan Juke durchaus gelingen. Denn allein schon die breite Kühlerfront sorgt für Aufsehen, ist sie doch nicht alltäglich. Enorm auffällig sind auch Blinker und Tagfahrlicht, die beim ersten kurzen Blick praktisch auf der Motorhaube aufleuchten, sowie die Nebelscheinwerfer, die ganz unten an der Front angebracht sind.</p>
<p>Nicht ganz so viel Spaß verspricht allerdings die Motorisierung, wenn man an ein schnittiges rassiges Auto denkt. Denn neben einem 117 PS starken 1,6 Liter Benziner und eine 1,5 Liter Diesel mit 110 PS folgt die Enttäuschung: der „Spitzenmotor“. Denn dieser 1,6 Liter Benziner samt Turbo-Aufladung schafft es gerade einmal auf 190 PS und 215 Nm Drehmoment – hier hatten sportliche Fans etwas mehr von Nissan erwartet. Der reguläre Benziner schafft übrigens den Sport von null auf Tempo 100 in elf Sekunden und die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 178 km/h. Immerhin überzeugt aber das Preis-Leistungsverhältnis. Denn 16.990 Euro für die Basisversion und 21.190 Euro für die Turbo-Variante samt Tempomat und Freisprecheinrichtung lassen den Crossover Nissan Juke recht sympathisch erscheinen.</p>
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		<title>Hybrid Coupé Honda CR-Z kommt noch in 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle Honda-Fans kommt in diesem Jahr noch ein rassiges Coupé auf den Markt, das ganz besonders ist. Denn der Honda CR-Z ist kein gewöhnlicher Sportwagen, sondern ein Hybridauto. Mit dem Boliden – der von vielen Fans schon als Nachfolger des Kult-CR-X gefeiert wird – soll also ein umweltverträgliches aber dennoch schnittiges Fahrvergnügen möglich sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-269" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Honda-CR-Z-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Für alle Honda-Fans kommt in diesem Jahr noch ein rassiges Coupé auf den Markt, das ganz besonders ist. Denn der Honda CR-Z ist kein gewöhnlicher Sportwagen, sondern ein Hybridauto. Mit dem Boliden – der von vielen Fans schon als Nachfolger des Kult-CR-X gefeiert wird – soll also ein umweltverträgliches aber dennoch schnittiges Fahrvergnügen möglich sein. Und dies für schon 21.990 Euro.<span id="more-268"></span></p>
<p>Vor allem das Design des Honda CR-Z erinnert doch stark an den CR-X und Liebhabern kommt sicherlich beim Anblick schon die Erinnerung an die einstige GTI-Konkurrenz. Dafür sorgt vor allem auch die gläserne Heckklappe, die sich optisch kaum unterscheidet. Dies allerdings sorgt auch dafür, dass der CR-Z nicht zur Familienkutsche wird. Denn auch wenn der Wagen offiziell als 2+2 Sitzer fungiert, ist auf der Rücksichtsbank nicht wirklich viel Platz und der Kofferraum fasst ebenfalls nur 233 Liter.</p>
<p>Besondere Freude dürfte der Honda CR-Z bei Fahrern wecken, die gerne selbst Herr jeder Lage sind. Denn normalerweise kommen die Hybridautos ja mit einer Mittelkonsole daher, bei der es gerade einmal einen Regler für die Automatik gibt. Nicht aber bei dem neuesten Werk der Japaner. Denn der Honda CR-Z ist zwar ein Hybrid, aber auch ein Schaltwagen. Dieses für Hybridautos vermeintlich eigenwillige Konzept setzt sich auch bei der Motorisierung fort. Denn auch wenn ein 14 PS starker Elektromotor zum Einsatz kommt, verfügt der CR-Z über ein zusätzliches 1,5 Liter Aggregat mit satten 114 PS. Damit stehen dem Fahrer also stolze 128 PS zur Verfügung.</p>
<p>Auch wenn dies natürlich praktisch nichts im Vergleich mit dem Golf GTI ist, so ist das für ein Hybridauto doch schon ordentlich Power. Damit schafft es der Honda CR-Z aus dem Stand auf Tempo 100 in stolzen 9,9 Sekunden. Und als erstes Hybridauto knackt der Japaner auch die 200 km/h-Marke.</p>
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		<title>DB 9 von Aston Martin in neuem Glanz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aston Martin hat sich sieben Jahre nach dem Debüt den Sportwagen DB9 vorgeknöpft und ihn einem Facelift unterzogen. Dabei sind es das Coupé und das Cabrio „Volante“, die dem Überarbeiten unterzogen wurden. Wichtigste Neuerung ist dabei vor allem das Fahrwerk. Hier sind künftig adaptive Dämpfer mit von der Partie. Diese können per Knopfdruck so eingestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-266" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Aston-Martin-DB9-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Aston Martin hat sich sieben Jahre nach dem Debüt den Sportwagen DB9 vorgeknöpft und ihn einem Facelift unterzogen. Dabei sind es das Coupé und das Cabrio „Volante“, die dem Überarbeiten unterzogen wurden. Wichtigste Neuerung ist dabei vor allem das Fahrwerk. Hier sind künftig adaptive Dämpfer mit von der Partie. Diese können per Knopfdruck so eingestellt werden, dass sie entweder komfortabel oder aber sportlich arbeiten. den überarbeiteten Aston Martin DB9 gibt es noch in diesem Monat, wobei das Coupé 168.565 Euro kosten wird und das Cabrio 182.415 Euro.<span id="more-265"></span></p>
<p>Neben den bereits genannten Überarbeitungen gibt es auch noch weitere Neuerungen beim DB9. So sind neu geformte Stoßfänger genauso mit von der Partie bei dem britischen Sportwagen wie auch ein veränderter Kühlergrill. Zudem sind die Scheinwerfer und Rückleuchten leicht modifiziert worden. Ebenso neu sind die 20 Zoll Räder, wobei der Aston Martin DB9 künftig auch über eine neue Reifendruckkontrolle verfügt. Ebenso sind neue Bluetooth-Systeme mit an Bord – für Telefon, Tablet-PC oder Organizer.</p>
<p>Wer allerdings auf eine Änderung der Stärke beim Aston Martin DB9 gehofft hatte, der dürfte enttäuscht sein. Denn der 6,0-Liter-V-12-Motor bleibt nach wie vor bei 477 PS. Somit ist der Sechs-Gang-Schaltwagen oder Sechs-Gang-Automatik nicht schneller unterwegs als bisher. Allerdings lässt sich die Höchstgeschwindigkeit von 306 genauso sehen wie der Spurt, den der Flitzer von null auf Tempo 100 in satten 4,8 Sekunden zurücklegt.</p>
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		<title>Renault Dezir: Elektro-Flügeltürer</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Pariser Autosalon im Oktober dieses Jahres wird Renault ein besonderes Coupé vorstellen. Der Flügeltürer wird den Namen Dezir tragen. Dabei handelt es sich um eine Sportwagenstudie mit Elektroantrieb. Dabei wird es sich um das Erstlingswerk vom neuen Renault-Designchef Laurenz van den Acker handeln. Ob der Wagen allerdings in Serie gehen wird, ist bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-263" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Renault-Dezir-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Auf dem Pariser Autosalon im Oktober dieses Jahres wird Renault ein besonderes Coupé vorstellen. Der Flügeltürer wird den Namen Dezir tragen. Dabei handelt es sich um eine Sportwagenstudie mit Elektroantrieb. Dabei wird es sich um das Erstlingswerk vom neuen Renault-Designchef Laurenz van den Acker handeln. Ob der Wagen allerdings in Serie gehen wird, ist bislang noch unklar. Denn bereits vier andere Elektrowagen sollen bei den Franzosen in den nächsten Jahren auf den Markt kommen, so dass noch ein Fahrzeug mit Elektroantrieb doch eher unwahrscheinlich ist.<span id="more-262"></span></p>
<p>Was aber bislang von der Studie Renault Dezir bekannt geworden ist, verspricht ein wenig Atemberaubendes. So erinnert der gut 4,20 Meter lange Zweisitzer vom Design her durchaus an den Audi R8. Besonders markant kommt die Frontpartie daher. Dabei wird der Flitzer von einem Synchronmotor angetrieben. Dieses 150 PS starke Aggregat im Renault Dezir sorgt nach Unternehmensangaben dafür, dass der Elektro-Sportwagen den Spurt von null auf Tempo 100 in satten fünf Sekunden zurücklegt. Schluss mit der Beschleunigung soll bei 180 km/h sein.</p>
<p>Dabei dient die für Elektrowagen übliche Lithium-Ionen-Batterie als Energiespeicher. Hierbei soll es der Dezir aus dem Hause Renault mit einer Akkuladung gut 160 Kilometer weit schaffen. Zum Aufladen gibt es dann drei Alternativen. Der Akku lässt sich beispielsweise über Nacht an einer herkömmlichen Steckdose wieder aufladen. Zudem ist auch ein Batteriewechsel möglich. Dritte Möglichkeit, dem Renault Dezir wieder neue Kraft zu verleihen: ein Schnellladegerät, das in 20 Minuten für 80 Prozent Batteriekapazität sorgt.</p>
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		<title>Audi R8 Spyder 4.2 FSI kommt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sommer 2010 hat für alle Audi und alle Coupé-Fans etwas Faszinierendes zu bieten: den Audi R8 Spyder 4.2 FSI quattro. Der „kleine Bruder“ des R8 Spyder kommt dabei – wie es der Name bereits verrät – mit einem 4,2 Liter Achtzylindermotor daher. Herausragend sind sicherlich nicht nur das Design und die Optik, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer 2010 hat für alle Audi und alle Coupé-Fans etwas Faszinierendes zu bieten: den Audi R8 Spyder 4.2 FSI quattro. Der „kleine Bruder“ des R8 Spyder kommt dabei – wie es der Name bereits verrät – mit einem 4,2 Liter Achtzylindermotor daher. Herausragend sind sicherlich nicht nur das Design und die Optik, sondern auch die 430 PS, die das Coupé zu bieten hat. Wer sich den Audi R8 Spyder 4.2 FSI quattro zulegen will, kann dies nun für 121.100 Euro tun. Die Auslieferung des Wagens erfolgt im dritten Quartal 2010.<span id="more-258"></span></p>
<p>Der Flitzer ist dabei wie erwähnt der „kleine Bruder“ des Audi R8 Spyder. Diesen gibt es mit 525 PS und zehn Zylindern für rund 160.000 Euro. Der 4.2 FSI quattro, der nun erhältlich ist, gibt es mit einem V8-Triebwerk, das mit seinen 430 PS bei 4.500 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 430 Newtonmetern schafft. Den Sprint von null auf Tempo 100 legt die R8 Spyder-Light-Version dabei in 4,8 Sekunden zurück, die Höchstgeschwindigkeit wird vom Ingolstädter Autobauer mit 299 km/h angegeben. Der Verbrauch soll zwischen 13,9 Litern und 14,9 Litern auf 100 Kilometer liegen – je nach Version. Weniger Verbrauch bringt dabei der Audi R tronic im Vergleich zur manuellen Sechsgangschaltung.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-259" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi-R8-Spyder-5.2-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" />Optisch soll der Audi R8 Spyder 4.2 FSI praktisch baugleich zum Audi R8 Spyder 5.2 FSI sein, den es hier im Bild zu sehen gibt – denn vom Audi R8 Spyder 4.2 FSI gibt es noch keine aktuellen Fotos.</p>
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		<title>Mercedes CL 2011: das neue S-Klasse Coupé</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 06:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes hat im englischen Goodwood nahe London das neue Coupé der S-Klasse präsentiert. Der Wagen wird auch im Modelljahr 2011 als Mercedes CL auf den Markt kommen. Dabei soll der Mercedes CL 2011 an die Tradition der großen Coupés der Marke anknüpfen. Bereits seit 1952 ist der Autobauer hier unterwegs, als mit dem 300 S [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-255" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mercedes-CL-2011-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Mercedes hat im englischen Goodwood nahe London das neue Coupé der S-Klasse präsentiert. Der Wagen wird auch im Modelljahr 2011 als Mercedes CL auf den Markt kommen. Dabei soll der Mercedes CL 2011 an die Tradition der großen Coupés der Marke anknüpfen. Bereits seit 1952 ist der Autobauer hier unterwegs, als mit dem 300 S Coupé der erste luxuriöse Zweisitzer präsentiert wurde. <span id="more-254"></span></p>
<p>Das neueste Modell der Coupés aus dem Hause des Stuttgarter Autobauers wird sowohl als CL 500 als auch als CL 600 erhältlich sein. Kostenpunkt hierfür: knapp 119.000 Euro bzw. gut 163.000 Euro. Dafür gibt es aber auch Power pur. Im CL 600 sitzt ein 517 PS starkes V 12 Biturbo Aggregat. Im Cl 500 erhalten Käufer hingegen einen V8 Biturbo Motor mit Benzin-Direkteinspritzung und satten 435 PS. Dabei ist vor allem das Drehmoment hervorzuheben. Denn Fahrer können sich hier auf 700 Newtonmeter freuen. Damit gibt es also rund 30 Prozent mehr Drehmoment als im Vorgänger und auch fast 50 PS mehr. Dabei soll der CL 500 BlueEFFICIENCY mit gerade einmal 9,5 Liter Super auf 100 Kilometer auskommen. Somit wird also der Verbrauch beim Mercedes CL 2011 um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell gesenkt!</p>
<p>Mercedes-Benz hat für das kommenden Jahr übrigens nicht nur die CL-Klasse und das E-Klasse Coupé angekündigt, sondern auch ein neues C-Klasse Coupé. Dieses soll kurz nach der überarbeiteten C-Klasse auf den Markt kommen.</p>
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		<title>Opel Astra Sport Coupé debütiert in Genf</title>
		<link>http://sportcoupe.org/opel-astra-sport-coupe-debutiert-in-genf/235</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Astra Sport Coupé]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Sportcoupés sich wieder großer Beliebtheit erfreuen, zeigt auch die Mitteilung des Rüsselsheimer Automobilbauers Opel: die kündigten an, auf dem Genfer Autosalon 2011 wieder mit einem neuen sportlichen Dreitürer vertreten zu sein. Das Fahrzeug löst den Astra GTC ab und wird auf den Namen Astra Sport Coupé getauft werden.
Opel setzt wieder auf Sport: das zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/opel_astra_new-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" class="alignleft size-medium wp-image-236" />Dass Sportcoupés sich wieder großer Beliebtheit erfreuen, zeigt auch die Mitteilung des Rüsselsheimer Automobilbauers Opel: die kündigten an, auf dem Genfer Autosalon 2011 wieder mit einem neuen sportlichen Dreitürer vertreten zu sein. Das Fahrzeug löst den Astra GTC ab und wird auf den Namen Astra Sport Coupé getauft werden.<span id="more-235"></span></p>
<p>Opel setzt wieder auf Sport: das zeigen nicht nur die neuen Linien des aktuellen Opel Astra, sondern auch die Modell-Nomenklatur des Herstellers. Der Kombi wird künftig wie beim großen Bruder auf den Namen Astra Sports Tourer hören, und das dreitürige Coupé, das bislang als Astra GTC verkauft wurde, soll künftig unter dem Namen Astra Sport Coupé über die Straßen rollen. Dabei wird es sich aber um keinen reinen Dreitürer auf Limousinen-Basis handeln, sondern um ein echtes Coupé: eine breitere Spur, eine dynamischere Linie im Kühlergrill, eine verlängerte Windschutzscheibe bis an die B-Säule und eine schmale C-Säule sorgen zusammen mit neuen Scheinwerfern und einer neuen Frontschürze für ein wesentlich dynamischeres und sportlicheres Erscheinungsbild.</p>
<p>Motorisiert wird das Astra Sport Coupé von verschiedenen Triebwerken, angefangen beim 1,4 Liter-Turbobenziner bis zum 2,0 Liter-Turbodiesel. Für die Zukunft sind zudem noch ein GSI-Revival mit einem 210 PS starken 1,6 Liter-Turbobenziner und als absolute Top-Version ein 2,0 Liter-Turbo mit satten 240 PS in Planung &#8211; damit greift Opel erneut die Wolfsburger Konkurrenz an und bläst zur Attacke auf den Golf GTI. Ob es das schicke Astra Sport Coupé auch als Cabrio geben wird, steht bislang noch nicht fest: sicher ist nur, dass er auf dem Genfer Autosalon 2011 erstmals vor die Öffentlichkeit treten soll. Bis dahin bleiben uns nur Beschreibungen, Skizzen und möglicherweise bald Erlkönig-Fotos.</p>
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		<title>Jaguar XKR 75: Debüt steht kurz bevor</title>
		<link>http://sportcoupe.org/jaguar-xkr-75-debut-steht-kurz-bevor/224</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jaguar XKR 75]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 75. Geburtstag der britischen Nobel-Marke legt Jaguar ein Sondermodell des Coupés XKR auf: den Jaguar XKR 75. Schon vorab aber eine eindringliche Warnung: wer sich in die Raubkatze verliert, muss nicht nur schnell sein, sondern auch ein ordentlich gefülltes Portemonnaie mitbringen, denn weltweit wird es nur 75 Exemplare des rassigen Sportcoupés geben &#8211; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/jaguar-xkr-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-225" />Zum 75. Geburtstag der britischen Nobel-Marke legt Jaguar ein Sondermodell des Coupés XKR auf: den Jaguar XKR 75. Schon vorab aber eine eindringliche Warnung: wer sich in die Raubkatze verliert, muss nicht nur schnell sein, sondern auch ein ordentlich gefülltes Portemonnaie mitbringen, denn weltweit wird es nur 75 Exemplare des rassigen Sportcoupés geben &#8211; zu einem stattlichen Preis von 85.000 britischen Pfund, umgerechnet etwas über 100.000 Euro.<span id="more-224"></span></p>
<p>Der stolze neue Besitzer wird dafür mit einem 530 PS starken Fahrzeug belohnt, das es nicht nur unter der Haube in sich hat: zu der Lackierung in Stratus Grau bilden die rot lackierten Bremssättel einen optisch starken Kontrast, die unter den 20 Zoll großen Leichtmetallrädern durchlinsen. Eine etwas modifizierte Front gegenüber dem Serien-XKR lässt nun beim Auftritt im Rückspiegel noch mehr Fahrer zunächst an einen Maserati denken, die Seitenschweller wurden für einen optisch wuchtigeren Eindruck und zur Verbesserung der Aerodynamik ebenfalls verändert, am Heck thront ein vergrößerter Heckspoiler über dem Diffusor. Angetrieben wird der Jaguar XKR 75 von einem 5.0 Liter V8-Triebwerk, dem ein Kompressor mächtig Druck macht und ihm so 530 PS entlockt &#8211; bei einem stattlichen Drehmoment von maximal 655 Newtonmetern. So motorisiert, erweist sich die Raubkatze als solche und springt binnen 4,6 Sekunden aus dem Stand auf die 100 km/h-Marke zu, und ihr Hunger nach mehr Geschwindigkeit wird erst bei 280 Stundenkilometern statt bei 250 wie im Serienmodell gebremst.</p>
<p>Überarbeitet wurden ebenso die Auspuffanlage und das Fahrwerk: einen noch sportlicheren Sound beim Tritt aufs Gaspedal verspricht das modifizierte Sportauspuffsystem, und für mehr Stabilität und besseres Kurvenverhalten sorgen das neu abgestimmte Fahrwerk sowie ein computergeregeltes  Sperrdifferenzial. Im Innenraum dominieren schwarzes Leder und Klavierlack, um so für edle und sportliche Optik zugleich zu sorgen. Präsentiert wird der Jaguar XKR 75 vom 02.07. &#8211; 04.07.2010 auf dem  Goodwood Festival of Speed .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chevrolet Camaro: meistverkauftes Sportcoupé der USA</title>
		<link>http://sportcoupe.org/chevrolet-camaro-meistverkauftes-sportcoupe-der-usa/219</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 23:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chevrolet]]></category>
		<category><![CDATA[Chevrolet Camaro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Chevrolet USA kann frohe Botschaft verkünden: mit einem Absatz von 100.000 Einheiten vom Mai 2009 bis zum Mai 2010 konnte der Chevrolet Camaro seine Konkurrenz mit sattem Vorsprung abhängen.  Mit diesem Absatz verbannte er seinen schärfsten Konkurrenten, den Ford Mustang, mit einem Vorsprung von ganzen 20.000 Fahrzeugen auf den zweiten Platz der Verkaufscharts in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-220" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/usa_2010_chevrolet_camaro_cpe_2_x_exfrdrvr75_2ltcoupe-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Chevrolet USA kann frohe Botschaft verkünden: mit einem Absatz von 100.000 Einheiten vom Mai 2009 bis zum Mai 2010 konnte der Chevrolet Camaro seine Konkurrenz mit sattem Vorsprung abhängen.  Mit diesem Absatz verbannte er seinen schärfsten Konkurrenten, den Ford Mustang, mit einem Vorsprung von ganzen 20.000 Fahrzeugen auf den zweiten Platz der Verkaufscharts in den USA und nimmt nun 45 Prozent des amerikanischen Sportwagenmarktes ein.<span id="more-219"></span></p>
<p>John Fitzpatrick, der Marketing Manager des Chevrolet Camaro, erklärt den Erfolg des Fahrzeugs so: &#8220;Beim Verkaufsstart des neuen Camaro wurde er überwiegend von bestehenden Chevrolet-Kunden gekauft &#8211; oder von Camaro-Liebhabern, die bereits im Besitz einer früheren Generation waren. Heute sind rund die Hälfte der Camaro-Käufer Chevrolet-Neukunden.&#8221; Ein Erfolg also rein auf der Basis von Liebhabern? Dass der Camaro alles andere als konkurrenzlos ist, zeigt ein Vergleich auf der amerikanischen Chevrolet-Webseite: in den USA konkurriert er mit dem Ford Mustang, der sich ebenfalls zu einem echten Klassiker unter den Sportwagen entwickelt hat, sowie dem Dodge Challenger, der sich wie auch die beiden Rivalen einen Namen auf dem amerikanischen Markt gemacht hat. Auch der Nissan 370Z erfreut sich großer Popularität in Übersee, fällt aber als einziger in diesem Quartett zumindest optisch ein wenig aus dem Rahmen.</p>
<p>Es ist zu erwarten, dass sich die Absatzzahlen des Camaro ab 2011 noch weiter nach oben steigern werden: dann endlich wird nämlich die hierzulande wartende Fangemeinde endlich die Gelegenheit erhalten, den Camaro direkt beim Vertragshändler zu kaufen &#8211; bisher war der Kauf eines Camaro in Europa mit einem umständlichen Import aus den USA verbunden. Zum Genfer Autosalon diesen Jahres wurde allerdings die Firmenstruktur von Chevrolet grundlegend umgekrempelt und die Chevrolet Europe-Tochter gegründet, die den Camaro ab dem Frühjahr 2011 auch in Europa verfügbar machen wird.</p>
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		<title>Das Elektroauto Chevrolet Volt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chevrolet]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Chevrolet Volt ist der amerikanische Ableger des Opel Ampera und soll schon Ende dieses Jahres die Bänder verlassen und den kalifornischen Markt bedienen. Schon in den ersten Monaten will General Motors 4.000 bis 5.000 Volts bauen, im folgenden Jahr 2011 sollen dann zwischen 8.000 bis 10.000 Einheiten ausgeliefert werden. Je nachdem wie hoch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-188" href="http://sportcoupe.org/das-elektroauto-chevrolet-volt/187/chevrolet-volt-2"><img class="alignright size-medium wp-image-188" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Chevrolet-Volt-1-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Der Chevrolet Volt ist der amerikanische Ableger des Opel Ampera und soll schon Ende dieses Jahres die Bänder verlassen und den kalifornischen Markt bedienen. Schon in den ersten Monaten will General Motors 4.000 bis 5.000 Volts bauen, im folgenden Jahr 2011 sollen dann zwischen 8.000 bis 10.000 Einheiten ausgeliefert werden. Je nachdem wie hoch der Ansturm auf den Volt sein wird, wäre der Hersteller bei voller Kapazität in der Lage rund 50.000 bis 60.000 Fahrzeuge im Jahr zu fertigen.<span id="more-187"></span></p>
<p>Das erste Vorserienmodell des Chevrolet ist bereits Ende März 2010 im US-Werk Hamtrack bei Detroit von den Bändern gerollt und diente dazu, sowohl den Fertigungsablauf als auch die Produktqualität genau unter die Lupe zu nehmen. Bislang steht noch nicht fest, wie hoch der Preis des Volt ist, Opel hat allerdings für den technisch baugleichen Ampera einen Preis von rund 37.000 Euro avisiert. Die mittlerweile noch extrem hohen Batteriekosten von rund 1000 Euro für eine Kilowattstunde Kapazität dürften einem geringeren Preis des Volt allerdings im Wege stehen. Trotzdem liegt das Elektroauto damit immer noch um einiges unter den Preisen der konkurrierenden Elektroautos, die momentan auf dem Markt zu haben sind oder in Kürze eingeführt werden.</p>
<p>Der Volt gehört zu den sogenannten &#8220;range extended vehicles&#8221;, beinhaltet also neben dem Elektromotor einen sogenannten Range Extender, um die Reichweite zu verlängern. Im rein elektrischen Betrieb soll der Volt somit rund 60 Kilometer fahren können, darüber hinaus fungiert der Verbrennungsmotor als Generator und erzeugt Strom für weitere 400 Kilometer. Obwohl die verbaute Lithium-Ionen-Batterie eine Kapazität von 16 kWh hat, wird davon nur rund die Hälfte benutzt, um die Haltbarkeit der Akkus zu erhöhen.</p>
<p>Da es bei Fahrzeugen mit einem Range Extender sehr schwierig ist Verbrauchsangaben zu machen hat General Motors bereits im vergangenen Jahr mitgeteilt, dass sich der Chevrolet Volt mit nur 1,02 Liter Benzin auf 100 Kilometer im Stadtverkehr begnügen soll, was einige Kritiker jedoch bezweifeln.</p>
<p>Nichts desto trotz sind die Betriebskosten deutlich billiger als bei einem reinen Benziner. Während ein gefahrener Kilometer im Chevrolet Volt nur rund zwei Cent kostet, schlägt er bei einem vergleichen Benziner mit einem Literpreis von 1,50 Euro mit zwölf Cent zu Buche. Wer somit im Jahr beispielsweise 20.000 Kilometer zurücklegt kommt auf eine Ersparnis von etwa 2000 Euro.</p>
<p>Um weiterhin mit der Konkurrenz mithalten zu können, sollte allerdings noch die Reichweite beim Volt sowie beim Ampera ein wenig ausgebaut werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Verkaufsschlager: Peugeot erhöht Produktion des RCZ</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peugeot]]></category>
		<category><![CDATA[Peugeot RCZ]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst seit wenigen Monaten ist Peugeots neues Sportcoupé im Rennen, da fährt es auch bereits seiner Konkurrenz davon: nach nur einem Monat vermeldete der französische Autobauer 700 verkaufte Fahrzeuge &#8211; und übertraf damit die eigenen Erwartungen. Als direkte Reaktion darauf erhöht Peugeot nun die Kapazitäten für den RCZ: bis zum Jahresende sollen in Deutschland 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-212" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/3_RCZ_0907PC061-299x199.jpg" alt="" width="299" height="199" />Erst seit wenigen Monaten ist Peugeots neues Sportcoupé im Rennen, da fährt es auch bereits seiner Konkurrenz davon: nach nur einem Monat vermeldete der französische Autobauer 700 verkaufte Fahrzeuge &#8211; und übertraf damit die eigenen Erwartungen. Als direkte Reaktion darauf erhöht Peugeot nun die Kapazitäten für den RCZ: bis zum Jahresende sollen in Deutschland 30 Prozent mehr Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden, erklärt Peugeot Deutschland-Geschäfsführer Thomas Bauch. <span id="more-211"></span> Triumphieren konnte das französische Sportcoupé auch bereits im Rennsport: im 24 Stunden-Rennen von Le Mans fuhr er seiner Dieselkonkurrenz davon und holte sich als schnellstes Dieselfahrzeug den Klassensieg. Auch an Auszeichnungen wurde nicht gespart: die Preise &#8220;Schönstes Auto 2009&#8243; und der begehrte &#8220;red dot design award&#8221; gingen ebenfalls für den RCZ nach Frankreich.</p>
<p>Der Peugeot RCZ ist bei den Händlern zum Einstiegspreis von26.450 Euro, und noch bis Ende Juni kann das Sportcoupé im sogenannten Easy-Drive-Tarif günstig finanziert werden: wer das Fahrzeug bis zum 30. Juni kauft, kann es ohne eine Anzahlung zu einer monatlichen Rate von 399 Euro finanzieren. Dabei umfasst das Paket zusätzlich eine Verlängerung der Garantieleistungen auf vier Jahre. Wartung, Verschleißteile- und Mobilitätsgarantie &#8220;Assistance&#8221; sind ebenfalls für vier Jahre enthalten.Und: eine Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit für bis zu zwölf Monate die Raten für den RCZ übernimmt, ist ebenfalls in dem Tarif inbegriffen.</p>
<p>Wahlweise ist der RCZ mit einem doppelturbogeladenen 1,6 Liter-Benziner mit 200 PS, einem einfach aufgeladenen 1,6 Liter-Benzinmotor mit 156 PS oder als 2,0 Liter-Diesel mit 163 PS erhältlich. Sämtliche Versionen sind serienmäßig mit ESP samt Berganfahrhilfe, dynamischer Stabilitätskontrolle (CDS), einer elektronische Bremskraftverteilung (EBV) und einen Notbremsassistenten (AFU) ausgerüstet. Wer aufgrund einer solchen Vielzahl technischer Assistenten um das pure Fahrgefühl fürchtet, der sei beruhigt: die dynamische Stabilitätskontrolle, der Notbremsassistent und die Antischlupfregelung können vom Fahrer deaktiviert werden, denn: zuviele Köche verderben den Brei.</p>
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		<title>Brachialer Auftritt: Mansory Porsche Panamera mit 690 PS</title>
		<link>http://sportcoupe.org/brachialer-auftritt-mansory-porsche-panamera-mit-690-ps/207</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 12:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Aerodynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Bodykit]]></category>
		<category><![CDATA[Mansory Porsche Panamera]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen gewaltigen Auftritt erhält der Porsche Panamera nach seiner Runderneuerung bei Mansory: nicht nur optisch macht der überarbeitete Gran Turismo eine gute Figur, auch unter der Haube geht es mächtig zur Sache. Ein Aerodynamik-Kit macht aus der zahmen Karosserie des Familien-Porsche einen reinrassigen Renner.
Die neue, zerklüftete Frontschürze kommt mit integrierten LED-Tagfahrlichtern daher und lässt bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-208" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mansory_Porsche_Panamera_Turbo_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Einen gewaltigen Auftritt erhält der Porsche Panamera nach seiner Runderneuerung bei Mansory: nicht nur optisch macht der überarbeitete Gran Turismo eine gute Figur, auch unter der Haube geht es mächtig zur Sache. Ein Aerodynamik-Kit macht aus der zahmen Karosserie des Familien-Porsche einen reinrassigen Renner.<span id="more-207"></span></p>
<p>Die neue, zerklüftete Frontschürze kommt mit integrierten LED-Tagfahrlichtern daher und lässt bereits im Rückspiegel Böses erahnen. Eine Motorhaube mit Carbon-Überzug verleiht dem Panamera einen sportlichen Auftritt, Seitenschweller und Kotflügel werden bullig ausgestellt und verleihen dem Mansory Porsche Panamera einen unverwechselbaren bulligen Look. Passend dazu werden die Seitenschweller modifiziert und sorgen dafür, dass der überarbeitete Porsche so breit und kraftstrotzend daherkommt, und auch am Heck haben die Tuner gründlich gewütet: ein brachialer Heck-Diffusor aus Carbon, das mittig angeordnete Doppelendrohr und die Carbon-Applikationen am Heckflügel werden wir auf der Straße wohl selten zu sehen bekommen &#8211; und wenn, dann nur kurz. Dennoch hinterlassen sie einen bleibenden Eindruck.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-209" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mansory_Porsche_Panamera_Turbo_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Unter der Haube haben die Tuner ebenfalls nur wenig Wünsche offengelassen: das serienmäßig mit 500 PS schon alles andere als schwachbrüstige Aggregat erhält eine Leistungssteigerung, die ihn auf eindrucksvolle 690 PS und ein maximales Drehmoment von satten 700 Nm bei 4.800 U/min beflügelt &#8211; das alles schöpfen die Tuner aus dem originalen 4,8 Liter-Triebwerk. Damit erreichen die Tüftler eine deutlich erhöhte Höchstgeschwindigkeit: während die Vmax im Serien-Panamera bei 303 Stundenkilometern liegt, legt der Mansory Porsche Panamera deutlich zu und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von rasanten 328 km/h, seine Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h liegt bei stolzen vier Sekunden. Mit diesen Fahrleistungen dürfte der Mansory Porsche Panamera mit Sicherheit für den einen oder anderen Hingucker sorgen &#8211; vorausgesetzt natürlich, man bekommt ihn zu Gesicht, denn dieses Exemplar dürfte in freier Wildbahn nur sehr selten zu entdecken sein.</p>
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		<title>McLaren MP4-12 als Gran Turismo?</title>
		<link>http://sportcoupe.org/mclaren-mp4-12-als-gran-turismo/202</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Gran Turismo]]></category>
		<category><![CDATA[McLaren]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Zweisitzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Jüngst erst ist der McLaren MP4-12C vorgestellt worden, und schon gibt es Gerüchte über eine Gran Turismo Version. So soll es den Supersportwagen künftig nicht nur als Zweisitzer geben, sondern eben auch als familienfreundliche 2+2 Version. Wie aktuelle Spekulationen besagen, soll es den McLaren MP4-12C ab dem kommenden Jahr als Gran Turismo geben.
Die Ausstattung soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-203" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/McLaren-MP4-12-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" />Jüngst erst ist der McLaren MP4-12C vorgestellt worden, und schon gibt es Gerüchte über eine Gran Turismo Version. So soll es den Supersportwagen künftig nicht nur als Zweisitzer geben, sondern eben auch als familienfreundliche 2+2 Version. Wie aktuelle Spekulationen besagen, soll es den McLaren MP4-12C ab dem kommenden Jahr als Gran Turismo geben.<span id="more-202"></span></p>
<p>Die Ausstattung soll dabei der der kürzlich erst vorgestellten Zweisitzer Variante entsprechen. Somit wird dann also auch ein V8-Biturbo für den Antrieb sorgen. Dieser kommt mit stolzen 600 PS daher. Der Kostenpunkt wird rund 145.000 Euro betragen. Von beiden Versionen zusammen sollen jährlich 6.500 Exemplare gebaut werden.</p>
<p>Der neue extravagante Sportwagen von McLaren wurde in der Zweisitzervariante im Herbst 2009 vorgestellt. Mit dem McLaren MP4-12C wollen die Engländer beweisen, dass auch nach der Trennung von Mercedes beste Formel 1 Technik aus England ab 2011 auf die Straße rollen kann. Hergestellt wird der Rennbolide für die Straße im englischen Woking. Interessant an dem Wagen ist dabei vor allem ein Blick auf den Motor. Denn der Hubraum des McLaren MP4-12C ist mit 3,8 Liter eher gering – verglichen mit der Leistung von satten 600 PS. Damit sollte es durchaus möglich sein, den Sportwagen in weniger als vier Sekunden von null auf 100 zu jagen – und Schluß mit der Beschleunigung sollte im Normalfall erst jenseits der 300 km/h sein.</p>
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		<title>Lexus LFA ausverkauft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bolide]]></category>
		<category><![CDATA[Ferrari]]></category>
		<category><![CDATA[Lexus]]></category>
		<category><![CDATA[Lexus LFA]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der Lexus LFA vorgestellt wurde, gab es viele Experten, die ein Scheitern des Wagens voraussagten. Insbesondere der Preis der Toyota-Nobelkarosse ließ so manchen einen aufhorchen. Satte 375.000 Euro kostet der 560 PS starke Bolide. Insofern wurden dem Lexus LFA nicht sonderlich viele Chancen gegen Ferrari und Co. eingeräumt. Doch nun hat die Toyota Luxusmarke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-199" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Lexus-LFA-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Als der Lexus LFA vorgestellt wurde, gab es viele Experten, die ein Scheitern des Wagens voraussagten. Insbesondere der Preis der Toyota-Nobelkarosse ließ so manchen einen aufhorchen. Satte 375.000 Euro kostet der 560 PS starke Bolide. Insofern wurden dem Lexus LFA nicht sonderlich viele Chancen gegen Ferrari und Co. eingeräumt. Doch nun hat die Toyota Luxusmarke verblüfft. Denn sämtliche 500 Wagen des Lexus LFA sind ausverkauft! So berichtet es zumindest der Hersteller.<span id="more-198"></span></p>
<p>Bei näherer Betrachtung hat der V10 Bolide doch so einiges zu bieten. So bringt es der Lexus LFA auf eine Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h und wird nicht etwa bei 250 aufgehalten, wie es bei dem einen oder anderen Flitzer heutzutage so Usus ist. Ebenso überzeugt das auf 500 Exemplare limitierte Fahrzeug mit einem 4,8 Liter Motor, der es auf bis zu 9.000 Umdrehungen bringt. Und auch der Spurt lässt Männerherzen so richtig höher schlagen. Denn den Spurt von null auf 100 schafft der Wagen in gerade einmal 3,7 Sekunden.</p>
<p>Insofern ist es also auf den zweiten Blick nicht sonderlich überraschend, dass sich bereits 500 Käufer gefunden haben, die die Anzahlung von 100.000 Euro schon mal geleistet haben. Interessantes Detail am Rande. Wie mehrere Quellen unabhängig voneinander berichten, soll rund ein Drittel der für Europa vorgesehenen Lexus LFA nach Deutschland gehen. Die Auslieferung erfolgt im kommenden Jahr.</p>
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		<title>Das Elektroauto Fisker Karma S</title>
		<link>http://sportcoupe.org/das-elektroauto-fisker-karma-s/171</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Fisker]]></category>
		<category><![CDATA[Karma]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Fisker Karma wurde erst vor kurzem dem Publikum auf dem Genfer Autosalon gezeigt und erfreute sich dort großer Beliebtheit. Ein speziell entwickeltes Aluminium Space-Frame, welches das Fahrgestell des Karma bildet, verbindet eine extrem hohe Festigkeit und Steifigkeit. Dies wiederum verleiht der weltweit ersten Plug-in-Hybrid-Oberklassenlimousine mit Elektroantrieb erstaunliche Fahreigenschaften.
Den Space Frame haben die Ingenieure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-170" href="http://sportcoupe.org/das-elektroauto-fisker-karma-s/171/fisker-karma"><img class="alignright size-medium wp-image-170" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/fisker-karma-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der neue Fisker Karma wurde erst vor kurzem dem Publikum auf dem Genfer Autosalon gezeigt und erfreute sich dort großer Beliebtheit. Ein speziell entwickeltes Aluminium Space-Frame, welches das Fahrgestell des Karma bildet, verbindet eine extrem hohe Festigkeit und Steifigkeit. Dies wiederum verleiht der weltweit ersten Plug-in-Hybrid-Oberklassenlimousine mit Elektroantrieb erstaunliche Fahreigenschaften.</p>
<p>Den Space Frame haben die Ingenieure von Fisker Automotive um den Serienhybrid-Antriebsstrang namens Q-DRIVE herum entwickelt und schon beim Entwicklungsprozesses zahlreiche Patente eingereicht. <span id="more-171"></span>Der Q-DRIVE besteht im wesentlichen aus einem 2,0 Liter-Turbolader-Motor, einem Lithium-Ionen-Akku und der 403 PS starken Antriebseinheit im Heck des Karma. Mit einer vollen Batterieladung kommt der Karma rein elektrisch 50 Meilen weit und beschleunigt in 5,8 Sekunden von 0 auf 60 Meilen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt das Unternehmen mit 125 Meilen pro Stunde an. Durch den Verbrennungsmotor, der bei Bedarf Strom produziert verlängert die Reichweite auf rund 300 Kilometer.</p>
<p>Bei der Entwicklung des Karma Aluminium Space Frame wurde darauf geachtet, dass eine extrem hohe Torsionssteifigkeit anliegt und das Space Frame im Hinblick auf andere Modellvarianten leicht veränderbar sein sollte.</p>
<p>Der Innenraum ist aus edlem Leder, Aluminium und Holz ausgestattet und sorgt für Clubatmosphäre. Auf Wunsch kann vom Kunden allerdings auch eine Öko-Variante gewählt werden, bei der dann nur Holz von abgestorbenen Bäumen sowie Textilien verwendet wird.</p>
<p>Auch bei der Sicherheit sorgt der Karma für sehr gute Resultate und übertrifft schon jetzt die weltweiten Schutz- und Crashstandards. Mit einem patentierten Frontalaufprallschutz in Kombination mit einer mehrfach gehärteten Aluminium-Stauchbox wird die Aufprallenergie bei einem Unfall von den Insassen abgelenkt. Verstärkte Komponenten aus dem sogenannten Dualphasenstahl in den B-Säulen und Türen garantieren daneben einen umfassenden Seitenaufprallschutz.</p>
<p>Die viertürige Limousine kommt auf eine Länge von 4,99 Meter, eine Breite von 1,98 Meter und erreicht eine Höhe von nur 1,33 Meter. Verantwortlich für das Design des Karma war der Firmengründer Henrik Fisker, der schon Modelle für Aston Martin, Jaguar und Ford gezeichnet hat.</p>
<p>Wenn weiterhin alles nach Plan läuft soll bis zum Jahr 2012 soll auf die Viertürer-Version des Karma zwei Varianten sowie eine zweite günstigere Linie folgen, welche dann in einer Großserie anlaufen könnte.</p>
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		<title>Edler Renault: Laguna Coupé Monaco Grand Prix – 75 Stück für Deutschland</title>
		<link>http://sportcoupe.org/edler-renault-laguna-coupe-monaco-grand-prix-%e2%80%93-75-stuck-fur-deutschland/182</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Designstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Laguna]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem für Renault ungewöhnlichen Luxus-Modell erinnert der französische Hersteller an die Designstudie von der IAA 2007: das Laguna Coupé Monaco Grand Prix hat es in sich. Äußerlich verraten ihn die weiße Lackierung in Perlmutt-Ausführung mit schwarzem Dach und schwarzen Spiegelschalen, schwarze 18 Zoll-Räder sowie „Monaco GP“-Embleme an Grill und den Seiten.
Auffälliger wird es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-183" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Renault-Laguna-Coupé-Monaco-Grand-Prix-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" />Mit einem für Renault ungewöhnlichen Luxus-Modell erinnert der französische Hersteller an die Designstudie von der IAA 2007: das Laguna Coupé Monaco Grand Prix hat es in sich. Äußerlich verraten ihn die weiße Lackierung in Perlmutt-Ausführung mit schwarzem Dach und schwarzen Spiegelschalen, schwarze 18 Zoll-Räder sowie „Monaco GP“-Embleme an Grill und den Seiten.<span id="more-182"></span></p>
<p>Auffälliger wird es im Inneren des Laguna Coupé Monaco Grand Prix: hier herrscht Luxus pur. Elektrisch einstellbare Vordersitze aus Leder mit Memory-Funktion und „Monaco GP“-Schriftzug in den Rückenlehnen sind ebenso serienmäßig wie Reifendruck-Kontrolle, Einparkhilfe vorne sowie Außenspiegel mit Memory-Funktion.</p>
<p>Ein weiteres echtes Highlight der Sonderedition ist das Bose-Soundsystem mit neun Lautsprechern samt Subwoofer in der Kofferraum-Abdeckung, Sechskanalverstärker mit Equalizer, ein CD-Wechsler und USB-Anschluss. Erhältlich ist das Luxus-Coupé  mit Allrad-Lenkung in zwei verschiedenen Motorosierungen: der kleinere der beiden Diesel, der dCi 180 FAP, leistet 187 PS und wird serienmäßig mit Handschaltung ausgeliefert, der V6 dCi 235 FAP bringt straffe 235 PS an den Start, die er mittels einer Sechsgang-Automatik auf die Räder überträgt.</p>
<p>Der Einstiegspreis liegt bei 39.000 für den dCi 180 FAP, der V6 dCi 235 FAP schlägt mit 45.000 Euro zu Buche. Beide Modelle werden im Juni in den Handel kommen – in Deutschland gibt es allerdings nur 75 Stück.</p>
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		<title>Maybach-Coupé von Xenatec: Luxus und Sport vereint</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Maybach]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem das Traditionsunternehmen Maybach aus dem Daimler-Konzern sich selbst trotz desolater wirtschaftlicher Lage nicht dazu durchringen konnte, ein Coupé-Modell auf den Markt zu bringen, ergreift nun Xenatec die Initiative und legt radikal Hand an den Maybach 57. Das Ergebnis: ein unglaublich bulliges Coupé, das mit satten 630 PS aus einem V12-Triebwerk auch hält, was es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-179" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Xenatec-Maybach-Coupé-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Nachdem das Traditionsunternehmen Maybach aus dem Daimler-Konzern sich selbst trotz desolater wirtschaftlicher Lage nicht dazu durchringen konnte, ein Coupé-Modell auf den Markt zu bringen, ergreift nun Xenatec die Initiative und legt radikal Hand an den Maybach 57. Das Ergebnis: ein unglaublich bulliges Coupé, das mit satten 630 PS aus einem V12-Triebwerk auch hält, was es verspricht.<span id="more-178"></span></p>
<p>Xenatec, die Weinsberger Schmiede für Sonderfahrzeuge, hat sich an der Karosserie des Maybach 57 S zu schaffen gemacht und die Luxuslimousine um die Fonds-Türen erleichtert. Das Coupé wirkt wesentlich dynamischer und frischer als die Limousine, und so hat der Daimler-Konzern den Ingenieuren seine Mitarbeit zugesagt, um einen letzten Versuch zu starten, aus dem Absatztief herauszukommen. Und das ist tief: 1.000 Exemplare pro Jahr waren das ehrgeizige Ziel, als der Daimler-Konzern die Traditionsmarke Maybach wieder einführte, das Unternehmen sollte wie der Phoenix aus der Asche zurückkehren – und scheiterte. Nur rund 200 Fahrzeuge setzte das Unternehmen im vergangenen Jahr ab, viel zuwenig. Xenatex hatte eine knifflige Aufgabe: alle Säulen mussten modifiziert werden, neue Türen und neue Seitenteile waren bis zu den Kotflügeln nötig, damit der Zugang zum Fonds auch im Coupé noch leicht erfolgen kann.</p>
<p>Nur 100 Exemplare will Xenatec ab Juni auf den Markt bringen: der Stückpreis liegt bei 650.000 Euro – plus Umsatzsteuer.</p>
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		<title>Der Brabus T65 RS: SL AMG extreme</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SL 65]]></category>
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		<category><![CDATA[Tempolimit]]></category>
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		<category><![CDATA[Tuningschmiede]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mercedes SL 65 AMG Black Series ist bereits ab Werk ein Serienfahrzeug, das es in sich hat: satte 670 PS bringt der geduckte schwarze SL auf den Asphalt, 1.000 Newtonmeter reißen an den Rädern, wenn es darauf ankommt, und immerhin spurtet er auf satte 320 Stundenkilometer Spitze. Dennoch war es nur eine Fragte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-165" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Barbus-TR65-RS-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Der Mercedes SL 65 AMG Black Series ist bereits ab Werk ein Serienfahrzeug, das es in sich hat: satte 670 PS bringt der geduckte schwarze SL auf den Asphalt, 1.000 Newtonmeter reißen an den Rädern, wenn es darauf ankommt, und immerhin spurtet er auf satte 320 Stundenkilometer Spitze. Dennoch war es nur eine Fragte der Zeit, bis die ersten namhaften Tuner sich an dem SL 65 AMG Black Series zu schaffen machen würden: den ersten Schritt macht Brabus.<span id="more-163"></span> Die Bottroper Tuningschmiede unterzieht den Sportwagen auf der Mercedes-eigenen Tuningwerkstatt AMG einer gründlichen Kur, und was dabei herauskommt, ist beinahe atemberaubend: satte 800 PS leistet der Brabus T65 RS, nachdem er die heiligen Hallen verlässt. Sein Drehmoment schwillt auf mächtige 1.400 Newtonmeter an – zuviel, aus Rücksicht auf das Getriebe wurde der Wert elektronisch auf 1.100 Newtonmeter begrenzt.</p>
<p>Nahezu unbegrenzt dürfte allerdings der Fahrspaß sein, den zumindest arabische Käufer in einer Wüste ohne Tempolimit und Radarkontrollen damit haben werden: aus dem Stand springt er binnen 3,6 Sekunden über die 100 km/h-Marke, die 200er-Marke lässt er binnen 9,8 Sekunden hinter sich. Für die Mehrleistung haben die Tuner dem V12-Biturbo ein neues Doppel-Turbosystem nebst vier wassergekühlten Ladeluftkühlern verpasst, die über eine Hutze in der Motorhaube atmen, ein Rennsport-Katalysator ergänzt die modifizierte Auspuffanlage.</p>
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		<title>Porsche 911 GT2 RS &#8211; der schnellste Serien-Porsche aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[911er]]></category>
		<category><![CDATA[GT2 RS]]></category>
		<category><![CDATA[Nürburgring]]></category>
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		<description><![CDATA[Und noch ein neues Modell ergänzt fortan die legendäre 911er-Reihe des Zuffenhausener Sportwagenbauers: der Modellzusatz GT2 RS lässt Porsche-Fans aufhorchen – ebenso wie die Fahrdaten, die Porsche für das neue Modell bekanntgegeben hat. Sieben Minuten und 18 Sekunden – das ist die Zeit, die der neue 911er benötigt hat, um die Nordschleife des Nürburgrings zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-160" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Porsche-911-GT-RS2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Und noch ein neues Modell ergänzt fortan die legendäre 911er-Reihe des Zuffenhausener Sportwagenbauers: der Modellzusatz GT2 RS lässt Porsche-Fans aufhorchen – ebenso wie die Fahrdaten, die Porsche für das neue Modell bekanntgegeben hat. Sieben Minuten und 18 Sekunden – das ist die Zeit, die der neue 911er benötigt hat, um die Nordschleife des Nürburgrings zu befahren. Wir erinnern uns: die Nordschleife hat eine Länge von 20,8 Kilometern. Und schon hier wird ohne weiteres Lesen klar: der Namenszusatz kommt verdient.<span id="more-159"></span></p>
<p>1.370 Kilogramm müssen  die 620 PS des Triebwerks beschleunigen, 70 Kilogramm weniger und 90 PS mehr als im Turbo S -  dabei wird der 3,6 Liter-Sechszylinder, der im Heck des Fahrzeugs sitzt, von zwei Turboladern mit dem VTG-System von Porsche beatmet. Der Kraftstoffverbrauch interessiert die meisten Fahrer zwar eher am Rande, dennoch sei er genannt: rund fünf Prozent weniger als sein kleiner Bruder verbraucht der Porsche 911 GT2 RS, nämlich 11,9 Liter – und das trotz der deutlichen Mehrleistung.</p>
<p>Übertragen wird die Kraft über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, das auf die Hinterräder einwirkt – Allradantrieb würde zusätzliches Gewicht bringen und wurde daher eingespart. Den Sprint auf 100 km/h schafft er mühelos in 3,5 Sekunden, auf 200 ist er binnen 9,8 Sekunden. Als Spitzengeschwindigkeit gibt Porsche 330 Stundenkilometer an. Der schnellste Serien-Porsche aller Zeiten hat dafür allerdings auch einen stolzen Preis: rund 240.000 Euro muss der künftige Besitzer in den Supersportler investieren.</p>
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		<title>Motorsport-Wochenende „Rennspaß am Nürburgring!“ mit neckermann.de</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 22:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Nürburgring]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 60-jährigen Jubiläum haben jetzt die „möglichmacher“ von neckarmann.de die echten Motorsport-Fans zum Gasgeben auf dem Nürburgring eingeladen. Bis zum 27. Juni dieses Jahres können sich die Adrenalin-Junkies und Hobby-Rennfahrer unter www.neckermann.de/motorsport für das Rennwochenende bewerben. Außerdem werden die „möglichmacher“ während des ganzen Jubiläumsjahres die Kunden-Wünsche erfüllen. Wer sich schon immer mal wie ein richtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-136" href="http://sportcoupe.org/motorsport-wochenende-%e2%80%9erennspas-am-nurburgring%e2%80%9c-mit-neckarmann-de/137/nurburgring"><img class="alignleft size-medium wp-image-136" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/nürburgring-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" /></a>Zum 60-jährigen Jubiläum haben jetzt die „möglichmacher“ von neckarmann.de die echten Motorsport-Fans zum Gasgeben auf dem Nürburgring eingeladen. Bis zum 27. Juni dieses Jahres können sich die Adrenalin-Junkies und Hobby-Rennfahrer unter <a href="http://www.neckermann.de/motorsport">www.neckermann.de/motorsport</a> für das Rennwochenende bewerben. Außerdem werden die „möglichmacher“ während des ganzen Jubiläumsjahres die Kunden-Wünsche erfüllen. Wer sich schon immer mal wie ein richtiger Rennfahrer fühlen möchten, sollte die Gelegenheit nutzen und sich für „Rennspaß am Nürburgring!“ bewerben.<span id="more-137"></span></p>
<p>Gemeinsam mit neckermann.de macht der Erlebnisgeschenk-Experte MYDAYS die Kunden an einem exklusiven Wochenende an der legendären Rennstrecke zu wahren Motorsport-Helden. Mit einem professionellen Formel-Training, einer faszinierenden Offroad-Tour sowie zahlreichen weiteren Events haben Sie Fahrspß der Extraklasse. Ab sofort können Sie sich unter <a href="http://www.neckermann.de/motorsport">www.neckermann.de/motorsport</a> bewerben.</p>
<p>Nach einer theoretischen Einweisung, bei der man alles über die vielen Formelfahrzeuge, Fahrphysik sowie Streckenführung erfährt, geht es auch schon los auf die Strecke. Bei dem Formel-Training auf dem Nürburgring werden die PS-Junkies zuerst Schalt- und Anfahrübungen durchführen und das korrekte Fahren auf der Idealline lernen.</p>
<p>Mit Hilfe eines professionellen Instruktors steht ihnen fachmännische Hilfe zur Seite, der Sie auch in die Geheimnisse der Profis einweiht. Am darauffolgenden Tag geht es mit einer Offroad-Experience weiter, wo sich die Rennfahrer richtig austoben können und bei einer Tour durch den Offroad-Park Spaß haben werden.</p>
<p>Die Aktion „Rennspaß am Nürburgring!“ ist ein Teil der „möglichmacher“-Kampagne zum Anlass des 60. Jubiläums von Neckermann.</p>
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		<title>Mercedes Sportcoupé &#8211; C180</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 22:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[c180]]></category>
		<category><![CDATA[CLC]]></category>
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		<description><![CDATA[Das überarbeitete C-Klasse-Sportcoupé von Mercedes-Benz  basiert auf dem Vorgänger und wurde optisch an die neue C-Klasse angepasst. Laut dem Hersteller wurden gegenüber der vorherigen Variante über 1.100 Teile erneuert oder weiterentwickelt. Vor allem die Designanpassung sticht dem Betrachter sofort ins Auge. Die Front ist so gut wie komplett von dem Mittelklassemodell übernommen worden und enthält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-128" href="http://sportcoupe.org/mercedes-sportcoupe-c180/129/clc-class-3"><img class="alignleft size-medium wp-image-128" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/CLC-Class2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das überarbeitete C-Klasse-Sportcoupé von Mercedes-Benz  basiert auf dem Vorgänger und wurde optisch an die neue C-Klasse angepasst. Laut dem Hersteller wurden gegenüber der vorherigen Variante über 1.100 Teile erneuert oder weiterentwickelt. Vor allem die Designanpassung sticht dem Betrachter sofort ins Auge. Die Front ist so gut wie komplett von dem Mittelklassemodell übernommen worden und enthält natürlich auch die neuen Leuchten-Ausstattung anstelle der bisherigen Vier-Augen-Optik. Am Heck wurde recht gewöhnungsbedürftige Spoiler überarbeitet, womit es jetzt um einiges gefälliger aussieht.<span id="more-129"></span></p>
<p>Eine verbesserte Direktlenkung, ein neues Infotainment-System mit Farbdisplay und eine kräftigere Version des 1,8-Liter Ottomotors gehören zu den technischen Neuerungen.  Die Direktlenkung wurde dabei vom SLK übernommen und der CLC soll damit vor allem in Kurven wesentlich spontaner reagieren und daneben durch die geschwindigkeitsabhängige Regelung auch beim Rangieren die Lenkkräfte vermindern. Das neue Aggregat leistet im CLC 200 K genau 184 PS und somit 20 PS mehr als der Vorgänger. Auch der Durst des Coupés hat sich beim neuen Modell gegenüber dem Vorgänger um bis zu 0,7 auf 7,8 Liter je 100 Kilometer verringert. Der Selbstzünder des CLC 200 soll sich mit rund 5,9 Litern auf 100 Kilometer zufrieden geben. Als Einstiegsmotor dient nach wie vor das 143 PS-Triebwerk zum Preis von 28.113 Euro für den CLC 180. Mit seinem Drehmoment von 220 Newtonmetern bewältigt er den Sprint von Null auf Tempo 100 in gerade mal 9,7 Sekunden, während die Höchstgeschwindigkeit bei 220 Stundenkilometer liegt.</p>
<p>Bereits serienmäßig sind alle Motoren an ein manuelles Sechsgang-Getriebe gekoppelt, wobei für die Vierzylinder-Aggregate optional eine Fünfgang-Automatik sowie für die V6-Modelle eine Siebengang-Automatik zur Auswahl stehen.</p>
<p>Wegen der fehlenden Hintertüren eignet sich der CLC weniger für Familien als vielmehr für Paare oder Singles. Auch das Kofferraumvolumen mit nur 310 Litern erlaubt nicht viel Gepäck für eine ganze Familie, ganz zu schweigen zu dem Platzangebot im Fond für die Passagiere.</p>
<p>Das Einstiegsmodell des Coupés bringt Mercedes für etwas über 28.000 Euro auf den Markt, wohingegen man für die Diesel-Modelle mindestens 29.601 Euro hinlegen muss. Beim Top-Modell mit dem Sechszylinder und einer Leistung von 272 PS muss man mit 36.086 Euro schon etwas tiefer in die Tasche greifen.</p>
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		<title>Elektrosportler Audi e-tron</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 09:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi e-tron]]></category>

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		<description><![CDATA[Während andere Autobauer meistens auf kleine Elektro-Stadtflitzer setzen, hat Audi hat mit dem e-tron vor kurzem einen rassigen Hochspannungs-Renner an den Start gebracht. Mittlerweile gibt es sogar schon die zweite Variante des Concept-Cars, welche wesentlich kompakter gestaltet wurde und daneben auch an Gewicht verloren hat. Noch in diesem Jahr will Audi von dem Sportler eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-101" href="http://sportcoupe.org/2010/04/elektrosportler-audi-e-tron/audi-e-tron_3-6/"><img class="alignleft size-medium wp-image-101" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi-e-tron_35-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Während andere Autobauer meistens auf kleine Elektro-Stadtflitzer setzen, hat Audi hat mit dem e-tron vor kurzem einen rassigen Hochspannungs-Renner an den Start gebracht. Mittlerweile gibt es sogar schon die zweite Variante des Concept-Cars, welche wesentlich kompakter gestaltet wurde und daneben auch an Gewicht verloren hat. Noch in diesem Jahr will Audi von dem Sportler eine Kleinserie auf den Markt bringen und dann im Jahr 2012 mit der Produktion von rund 1.000 e-tron so richtig durchstarten.</p>
<p>Optisch ist der rote Flitzer mit seinem genialen Design ein absoluter Hingucker. Er basiert auf der verkürzten Audi R8-Plattform. Mit einer Länge von nur 3,93 Meter und 1,74 Meter Breite ist er in etwa so groß wie ein VW Polo. Statt den 313 PS wie beim ersten e-tron, der auf der vergangenen IAA in Frankfurt sein Debut feierte, wird die zweite Variante des Elektro-Sportlers von zwei Elektromotoren mit gemeinsam 204 PS befeuert, die ein enormes Drehmoment von 2650 Newtonmeter an die beiden hinteren Räder freigeben.<span id="more-89"></span></p>
<p>Hiermit ist der Sprint auf Tempo 100 in gerade mal 5,9 Sekunden  erledigt, die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Audi bei 200  Stundenkilometern. Nichts geändert hat sich bei der Reichweite der  zweiten Auflage des e-tron. Mit einer &#8220;Tankfüllung&#8221;, die an der normalen  Steckdose circa 11 Stunden dauert, kann eine Distanz von rund 250  Kilometer bewältigt werden. Bei der Betankung mit Starkstrom sind die  Akkus in zwei Stunden wieder aufgeladen. Die Energie ist dann in den 399  Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Akkus gespeichert, die hinter der  Fahrgastzelle Platz finden. Im Gegensatz zu dem ersten e-tron wurde das  Gewicht der Neuauflage von anfangs üppigen 1.600 auf nun 1.350 Kilogramm  gesenkt.</p>
<p>Natürlich dürfen bei dem e-tron auch diverse Assistenzsysteme nicht  fehlen, die den Fahrer ständig mit zahlreichen Informationen versorgen.  Eines davon ist eine Kamera, die automatisch den Gegenverkehr sowie die  Fahrspuren erkennt und parallel die Sichtweite misst. Falls nun ein Auto  entgegen kommt, blendet der e-tron das Licht teilweise aus, während das  Kurvenlicht zielgenau die Kurven ausleuchtet, bevor der Fahrer eine  Lenkradbewegung vornimmt.</p>
<p>Mit einem Preis von rund 150.000 Euro ist der neue Strom-Sportler aus  Ingolstadt sicherlich kein Schnäppchen und bleibt vorerst einem  exklusiven Kundenstamm vorbehalten.</p>
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		<title>Der Honda CR-Z als Hybrid-Fahrzeug</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[CR-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 wird den Autoherstellern sichlich negativ in Erinnerung bleiben. Nur mit hohen Staatshilfen und Fördergeldern konnten viele Hersteller der Autoindustrie das Jahr überstehen und sind nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Der japanische Autohersteller Honda stellte nun auf der Detroiter Autoshow eines der ersten Hybrid-Sportcoupes vor. Der Honda CR-Z kommt mit seinem 1,5-Liter-Vierzylinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 wird den Autoherstellern sichlich negativ in Erinnerung bleiben. Nur mit hohen Staatshilfen und Fördergeldern konnten viele Hersteller der Autoindustrie das Jahr überstehen und sind nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Der japanische Autohersteller Honda stellte nun auf der Detroiter Autoshow eines der ersten Hybrid-Sportcoupes vor. Der Honda CR-Z kommt mit seinem 1,5-Liter-Vierzylinder auf insgesamt 124 PS und verbraucht auf 100km lediglich 5 Liter Benzin. Der Elektromotor leistet dabei 14 PS. Der CO2-Ausstoss liegt bei niedrigen 117 Gramm und misst sich trotz sportlichen Leistungen mit den französischen Herstellern Peugeot und Citroen die in der Vergangenheit stets die besten Werte bei Verbrauch und Umwelt aufweisen konnten. Weitere Informationen bietet der Hersteller Honda auf deren Website.</p>
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		<title>Renntaxi Hockenheimring</title>
		<link>http://sportcoupe.org/renntaxi-hockenheimring/39</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 10:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burkard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Renntaxi]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hockenheimring bietet fahrten mit mehreren sogenannten &#8220;Renntaxis&#8221; an. Dabei ist man Co-Pilot eines echten Rennwagens der mit über 200 km/h über die Piste rast. Für alle Motorsportfreunde ein absolutes Muss und ein echtes Highlight. Man spürt den Asphalt, jede Erhöhung im Boden, die Fliehkraft bei Beschleunigung, das Bremsen wenn man in die Kurve einbiegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hockenheimring bietet fahrten mit mehreren sogenannten &#8220;Renntaxis&#8221; an. Dabei ist man Co-Pilot eines echten Rennwagens der mit über 200 km/h über die Piste rast. Für alle Motorsportfreunde ein absolutes Muss und ein echtes Highlight. Man spürt den Asphalt, jede Erhöhung im Boden, die Fliehkraft bei Beschleunigung, das Bremsen wenn man in die Kurve einbiegt. Dieses Fahrgefühl ist einfach unbeschreiblich und sollte daher von jedem Motorsportfreund nicht ausgelassen werden. Solche Rennwagen haben oftmals weite Strecken hintersich. Der Tachoservice gibt genaue Auskunft über die gefahrenen Kilometer. Man wird überrascht sein welche weite Strecke man in kürzester Zeit zurückgelegt hat. Unterdessen gibt es solche Renntaxis nicht nur am Hockenheimring. Weitere Rennstrecken wie der Nürburgring bieten ebenfalls solche Fahrten günstig an.</p>
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		<title>Endlich Autofahren dürfen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führersein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Junge träumt davon einmal mit einem Ferrari fahren zu dürfen oder mit einem anderem schnellen Auto. Aber bis es soweit ist muss man einen Führerschein machen um so ein Fahrzeug überhaupt lenken zu dürfen.
Das Internetportal Fahrschulen.or.at hilft dir dabei alle notwendigen Schritte einzuleiten. Zuerst sollte man sich grundsätzlich die Frage stellen L17 oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Junge träumt davon einmal mit einem Ferrari fahren zu dürfen oder mit einem anderem schnellen Auto. Aber bis es soweit ist muss man einen Führerschein machen um so ein Fahrzeug überhaupt lenken zu dürfen.</p>
<p>Das Internetportal Fahrschulen.or.at hilft dir dabei alle notwendigen Schritte einzuleiten. Zuerst sollte man sich grundsätzlich die Frage stellen L17 oder die normale Führerscheinausbildung in einer Fahrschule zu machen. Dann geht es darum eine Fahrschule in der Umgebung zu finden! gib einfach deine Wohnadresse auf <a title="http://www.fahrschulen.or.at" href="http://www.fahrschulen.or.at" target="_blank">www.fahrschulen.or.at</a> ein und schon werden dir deine Fahrschulen in deiner Wohngegend aufgelistet. Als Bürger der Bundeshauptstadt Wien hat man einen großen Vorteil, es gibt viele Anbieter auf engen Raum und man sollte deshalb einen Preisvergleich der Führerscheine durchführen um deine <a title="http://www.fahrschulen.or.at/wien/" href="http://www.fahrschulen.or.at/wien/" target="_blank">Fahrschule Wien</a> zu finden. Worauf wartest du noch? Mach den Führerschein und erfülle dir deinen Traum!</p>
<p>Und für alle Väter und Mütter – sobald das eigene Kind einmal die Führerscheinprüfung erfolgreich bestanden hat, bieten sich idealer Weise Gutscheine für Auto &amp; Co. an.</p>
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		<title>Bufori CS Coupe</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bufori]]></category>
		<category><![CDATA[Bufori CS]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der asiatische Sportwagenhersteller Bufori bringt Anfang 2010 sein neus Sportcoupe, den Bufori CS Coupe, auf den Markt. Den Herstellernamen Bufori härte man in der Vergangenheit im europäischen und amerikanischen Raum nicht sehr häufig da diese Marke dort bisher nicht vertrieben wurde. Das soll sich ab dem Jahr 2010 ändern. Ausgestattet ist das Sportcoupe mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der asiatische Sportwagenhersteller Bufori bringt Anfang 2010 sein neus Sportcoupe, den Bufori CS Coupe, auf den Markt. Den Herstellernamen Bufori härte man in der Vergangenheit im europäischen und amerikanischen Raum nicht sehr häufig da diese Marke dort bisher nicht vertrieben wurde. Das soll sich ab dem Jahr 2010 ändern. Ausgestattet ist das Sportcoupe mit einem zwei Liter Vierzylinder Turboloader. Die Karosserie ähnelt stark dem Design eines Audi TT. Der Bufori Coupe CS besitzt eine Karbon und Kevlar konstruierte Leichtbauweise. Angaben zu dem Zweitsitzer bezüglich Verbrauch und Preis machte der Hersteller aus Malaysia bisher nicht.</p>
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		<title>Der Audi TT</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audi TT]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sportcoupe welches wir sicherlich am häufigsten vorbeiflitzen  sehen, ist der Audi TT. Der Ingolstäder Autobauer hat mit diesem Fahrzeug einen absoluten Hammer auf die Straße geschickt welches sich bereits seit 1998 auf dem Markt etabliert und weiter treue Kundschaft anlockt. Das Coupe und der Roadster gibt es je in 3 Ausfertigungen &#8211; als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sportcoupe welches wir sicherlich am häufigsten vorbeiflitzen  sehen, ist der Audi TT. Der Ingolstäder Autobauer hat mit diesem Fahrzeug einen absoluten Hammer auf die Straße geschickt welches sich bereits seit 1998 auf dem Markt etabliert und weiter treue Kundschaft anlockt. Das Coupe und der Roadster gibt es je in 3 Ausfertigungen &#8211; als TT, TTS und TT RS. Unterscheiden tun sich diese sportlichen Fahrzeuge mehr im Innern als Äußerlich. Wahlweise gibt es das Sportcoupe mit Hardtop oder Softtop. Selbst die günstigste Variante ist mit einem 150 PS starken Motor versehen. Wer etwas schneller sein möchte kann sich für einen 3.2 Quattro mit maximal 250 PS entscheiden. Fakt ist aber, dass sämtliche Modelle des <a href="http://www.autotest.de/tests/audi " target="_blank">Audi</a> TT fabelhafte Fahrzeuge sind. Ein sportliches Design mit viel Komfort und sämtlichen wichtigen Sicherheitsaspekten versehen. Besonders hervorheben möchten wir den Audi TT RS Coupe, dessen Motorhaube und Kühlergrill sich von den anderen Modellen etwas abhebt und zu einem wahren Hinkucker macht.</p>
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		<title>Neues Sportcoupe &#8211; Peugeot RCZ</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peugeot]]></category>
		<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der diesjährigen IAA stellt der französische Autohersteller Peugeot sein neues Sportcoupe &#8211; den Peugeot RCZ vor. Die Karosserie des Fahrzeugs ist sehr sportlich und elegant. Unter der Motorhaupe steckt in der Standardversion ein 156 PS starker 1.6 Liter Motor. Alternativ gibt es dieses Modell auch als 2 Liter Diesel Direkteinspritzer mit 163 PS. Fazit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen IAA stellt der französische Autohersteller Peugeot sein neues Sportcoupe &#8211; den Peugeot RCZ vor. Die Karosserie des Fahrzeugs ist sehr sportlich und elegant. Unter der Motorhaupe steckt in der Standardversion ein 156 PS starker 1.6 Liter Motor. Alternativ gibt es dieses Modell auch als 2 Liter Diesel Direkteinspritzer mit 163 PS. Fazit: Uns persönlich gefällt, dass der französische Autobauer ein solches Sportcoupe auf den Markt bringt. Ein besonderes Augenmerk fiel bei uns auf die Karosserie, die auf der einen Seite typisch Peugeot sehr sportlich wirkt und dennoch durch besondere Effekte, wie zum Beispiel einer Senke auf dem Dach zwischen Fahrer und Beifahrer, sehr außergewöhnlich ist.</p>
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		<title>Drift Challenge Hockenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burkard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Driftchallenge auf dem Hockenheimring in der Sachskurve ist eine Rennveranstaltung bei der es nicht nur um Geschwindigkeit geht sondern auch um die Technik beim Driften. Die bekanntesten Autos zum Driften sind z.B. Autos der Marke  BMW oder Mercedes-Benz. Diese Hersteller verbauen ausschließlich Autos mit  Heckantrieb. Der Heckantrieb macht das Driften möglich da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Driftchallenge auf dem Hockenheimring in der Sachskurve ist eine Rennveranstaltung bei der es nicht nur um Geschwindigkeit geht sondern auch um die Technik beim Driften. <span style="color: #000000;">Die bekanntesten Autos zum Driften sind z.B. Autos der Marke  BMW oder Mercedes-Benz. Diese Hersteller verbauen ausschließlich Autos mit  Heckantrieb. Der Heckantrieb macht das Driften möglich da die Reifen durchdrehen  müssen wenn das Auto in eine Kurve fährt wie z.B. in Hockenheim die  Sachskurve.</span> Auf dieser Veranstaltung können sie Prominente Leute treffen wie z.B. 2009 Tim Schrick und Adrian Sutil. Nebenbei ist noch eine Autoausstellung der Luxusklasse bei der sie sich Sportcoupes anschauen können wie Autos der Marke Lamborghini, Ferrari oder Ähnliches.</p>
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		<title>Nitrolympx Hockenheimring</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 19:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>burkard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motorsportevent Â Nitrolympx in Hockenheim ist jÃ¤hrlich von dem 15. bis zu dem 18. August. Es ist eine atemberaubende AtmosphÃ¤re bei diesem Event wenn die Top Fuel Dragster mit mehr als 5000 PS an den Tribunen vorbeisausen. Man merkt jeden KolbenstoÃŸ im Gesicht. Es gibt natÃ¼rlich auch kleinere Klassen wie die Top Methanol Dragster oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motorsportevent Â Nitrolympx in Hockenheim ist jÃ¤hrlich von dem 15. bis zu dem 18. August. Es ist eine atemberaubende AtmosphÃ¤re bei diesem Event wenn die Top Fuel Dragster mit mehr als 5000 PS an den Tribunen vorbeisausen. Man merkt jeden KolbenstoÃŸ im Gesicht. Es gibt natÃ¼rlich auch kleinere Klassen wie die Top Methanol Dragster oder umgebaute StraÃŸenautos mit <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.chipprofi.de/chiptuning-forum/index.html">Chip Tuning</a></span> wie z.B. der Volkswagen KÃ¤fer. Aber auch MotorrÃ¤der sind dort am Start die mit Ã¼ber 500 PS an einem vorbeisausen. Â In den Pausen werden Stuntshows angeboten natÃ¼rlich im Preis mit einbezogen bei denen Motorradstunts gezeigt werden. Am Ende der Veranstaltung wird ihnen noch ein Raketenauto vorgefÃ¼hrt das natÃ¼rlich sehr laut ist, aus diesem Grund werden ausserhalb des Hockenheimrings OhrenschÃ¼tzer verkauft.</p>
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		<title>Eintrittskarten zur IAA gewinnen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 14:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas Glück können auch Sie zur 63. Internationalen Automobil-Ausstellung nach Frankfurt. Bis zum 20. September gibt es Eintrittskarten zu gewinnen. Wer sein Glück versuchen möchte, ist hier richtig. Die Fachbesuchertage sind am 17. September und 18. September 2009. Die Publikustage (für die auch die Eintrittskarten gewonnen werden können) finden vom 19. September bis Sonntag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas Glück können auch Sie zur 63. Internationalen Automobil-Ausstellung nach Frankfurt. Bis zum 20. September gibt es Eintrittskarten zu gewinnen. Wer sein Glück versuchen möchte, ist <a href="http://www.iaa.de/index.php?id=eintrittskarten&amp;L=0" target="_blank">hier</a> richtig. Die Fachbesuchertage sind am 17. September und 18. September 2009. Die Publikustage (für die auch die Eintrittskarten gewonnen werden können) finden vom 19. September bis Sonntag, 27. September 2009 statt. Weitere Informationen können Sie auf der Homepage der <a href="http://www.iaa.de/index.php?id=eintrittskarten&amp;L=0" target="_blank">IAA</a> einsehen.</p>
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		<title>3. Automobilmesse Erfurt</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 14:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 3. Automobilmesse in Erfurt findet vom 5. bis 7. Februar 2010 auf dem MessegelÃ¤nde in Erfurt statt. Wie Ã¼blich stehen wieder 30.000 qm an AusstellungsflÃ¤chen zur VerfÃ¼gung. Es werden wieder Ã¼ber 100 Aussteller erwartet, darunter auch Oldtimer und Classic Cars. Als besonderes Highlight zÃ¤hlen der Opel Insignia Sports Tourer und die Premiere von KTMs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 3. Automobilmesse in Erfurt findet vom 5. bis 7. Februar 2010 auf dem MessegelÃ¤nde in Erfurt statt. Wie Ã¼blich stehen wieder 30.000 qm an AusstellungsflÃ¤chen zur VerfÃ¼gung. Es werden wieder Ã¼ber 100 Aussteller erwartet, darunter auch <strong><strong><span style="font-weight: normal;">Oldtimer und Classic Cars. </span></strong></strong>Als besonderes Highlight zÃ¤hlen der Opel Insignia Sports Tourer und die Premiere von KTMs extremer Fahrmaschine X-Bow. Weitere Informationen zur Messe finden Sie auf der Homepage des Anbieters unter <a href="http://www.automesse-erfurt.de/" target="_blank">www.automesse-erfurt.de</a>.</p>
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		<title>Sportcoupe im Überblick</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Sportcoupes greift man heutzutage tief in den Geldbeutel. Dafür leisten diese sportlichen Autos auch eine ganze Menge. Nicht nur das Aussehen spielt hier eine Rolle, sondern auch auf die Leistung wird stets geachtet. Wir stellen Dir hier bekanntesten Sportcoupes einmal vor. Dazu zählen der Alfa Romeo GTV, Audi Coupé, Audi A5, Audi TT, BMW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Sportcoupes greift man heutzutage tief in den Geldbeutel. Dafür leisten diese sportlichen Autos auch eine ganze Menge. Nicht nur das Aussehen spielt hier eine Rolle, sondern auch auf die Leistung wird stets geachtet. Wir stellen Dir hier bekanntesten Sportcoupes einmal vor. Dazu zählen der Alfa Romeo GTV, Audi Coupé, Audi A5, Audi TT, BMW M3, BMW Z3 Coupé, BMW Z4 Coupé, Borgward Isabella Coupé, Fiat Coupé, Ford Capri, Ford Cougar, Ford Puma, Honda CRX, Hyundai Coupé, Mazda MX-3, Mazda MX-6, Mazda RX-8, Mercedes-Benz C-Klasse, Mercedes CLK, Mitsubishi Eclipse, Opel Calibra, Opel Manta, Opel Tigra, Renault Coach, Toyota Celica, VW Corrado, VW Scirocco und der Karmann Ghia.</p>
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