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MX-5 und RX-7: Mazda plant Neuerungen

Zwar geht der Trend immer wieder dahin, weniger Geld für ein Auto zu investieren, doch entstehen bei Mazda auch andere Konzepte. Die Sportlichkeit soll bei dem japanischen Autohersteller nicht zu kurz kommen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Mazda sowohl Planungen für den Roadster-Klassiker MX-5 als auch für das Coupé RX-7 betreibt. Diese sollen 2012 ihren Abschluss finden.

Der Mazda MX-5 soll dabei seinen Namen behalten, während der RX-8 wohl eine Stufe absteigt und als RX-7 bekannt sein wird. Dabei sind sowohl der MX-5 als auch der RX-7 nahe Verwandte, denn technisch sind sie auf einem Level und auch beim Design wird die Linie vom Ex-Designchef Laurens van Acker weitergeführt und dient als solide Basis. Seine Hinterlassenschaft sind der riesige Kühlergrill und die wellenförmigen Sicken an den Flanken. Der MX-5 soll wie gewohnt mit einem Ottomotor entwickelt werden. Fans der Schmetterlingstüren des Vorgängers dürften allerdings betrübt über den Fakt sein, dass das neue Modell diese nicht besitzen wird.

Der Mazda RX-8 begeisterte durch seine Fahreigenschaften und einem eigenwilligen Heckantrieb. Was viele beklagten war der hohe Spritverbrauch, der sich in seinem Nachfolger hoffentlich nicht mehr zeigen wird. Im Jahr 2009 wurden ganze 156 Modelle des RX-8 verkauft, diese schreckte auch nicht der beachtliche Verkaufspreis von 38.180 Euro nicht ab. Bis zum Juni 2010 konnten sich immerhin noch 28 Käufer für den Hecktriebler begeistern. Ob der RX-7 ebenso beliebt sein wird wie sein Vorgänger bleibt abzuwarten. Doch bis dahin ist wohl noch etwas Zeit und es bleibt zu hoffen, dass die Kunden die Geduld aufweisen, bis ins Jahr 2012 zu warten.


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