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	<title>Sportcoupe &#187; Coupé</title>
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		<title>Teuerstes Cabrio-Coupé von Rolls-Royce: das Phantom Drophead Coupé</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cabriolet]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer wollte nicht schon immer mal einen Rolls-Royce besitzen? Ist es nicht ein schon als Kind geträumter Traum ein solches Luxus-Fahrzeug zu besitzen? Der Traum rückt angesichts der Preise nicht näher, doch gibt es nun diesen Traum am neuen Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé als Cabrio zu bewundern.
Das Rolls-Royce Cabrio ist das enormste, größte und gewaltigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-366" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Rolls-Royce-Phantom-Drophead-Coupé-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" />Wer wollte nicht schon immer mal einen Rolls-Royce besitzen? Ist es nicht ein schon als Kind geträumter Traum ein solches Luxus-Fahrzeug zu besitzen? Der Traum rückt angesichts der Preise nicht näher, doch gibt es nun diesen Traum am neuen Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé als Cabrio zu bewundern.<span id="more-365"></span></p>
<p>Das Rolls-Royce Cabrio ist das enormste, größte und gewaltigste Cabriolet in der gesamten Rolls-Royce-Serie und auch weltweit. Mit einer Länge von 5,61 Metern und einer Breite von knapp zwei Metern besitzt das Fahrzeug rund elf Quadratmeter puren Luxus. Wer solch einen Wagen fährt, kann von sich behaupten, es geschafft zu haben und verdient die gierigen Blicke anderer. Nicht nur der Preis von 440.300 Euro vermag die meisten Geldbeutel zu sprengen, ebenso der Verbrauch von 15,7 Litern setzt vielen Grenzen. Ebenso hoch wie der Verbrauch ist auch die Zeit, die sich der Koloss für das Schließen des Verdeckes nimmt, mit knapp 60 Sekunden braucht er buchstäblich eine Gedenkminute, um es zu entfalten. Diese sollte man nutzen, um das edle Teakholz der Abdeckung zu bewundern.</p>
<p>Um den Boliden mit dem Gewicht von 2,6 Tonnen in Fahrt zu bringen, besitzt sein riesiger V12-Motor satte 460 PS. Zwar ist ein Rolls-Royce nicht dafür bekannt zu rasen, doch mit seinen Pferdestärken, den 6,75 Liter Hubraum, der Direkteinspritzung und dem Turbolader könnte er, wenn er wollte, in 5,7 Sekunden die 100 km/h-Marke brechen und immerhin eine Spitzengeschwindigkeit von 240 km/h erreichen.</p>
<p>Dass dieses Fahrzeug mit den edelsten Materialien ausgestattet ist, versteht sich bei dem Preis und dem Image von selbst. Holzfurnier, Leder, hochfloriger Teppich &#8211; dies sind nur einige kleine Akzente, die vom Phantom gesetzt sind. Wer sich dieses alles leisten kann, der wird erfreut sein, dass auch das passende Picknick-Körbchen für 15.000 Euro zu erstehen ist. Damit kann dann der Familienausflug nur gelingen.</p>
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		<title>Infiniti IPL G Coupé: Das unbekannte Deluxe-Coupé</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
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		<category><![CDATA[IPL]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele namhafte Autohersteller besinnen sich mittlerweile schon auf ihre Premium-Marken. BMW hat seine M-Modelle, Mercedes besitzt AMG. Dieses sogenannte hauseigene Performance-Label besitzt auch Nissans Tochter Infiniti, auch wenn es noch nicht wirklich geläufig ist. Doch um seinen Premium-Namen weiter zu verbreiten, bringt Infiniti nun ein solches Modell auf den Markt. Deren Label nennt sich IPL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-363 alignleft" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Infiniti-IPL-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" />Viele namhafte Autohersteller besinnen sich mittlerweile schon auf ihre Premium-Marken. BMW hat seine M-Modelle, Mercedes besitzt AMG. Dieses sogenannte hauseigene Performance-Label besitzt auch Nissans Tochter Infiniti, auch wenn es noch nicht wirklich geläufig ist. Doch um seinen Premium-Namen weiter zu verbreiten, bringt Infiniti nun ein solches Modell auf den Markt. Deren Label nennt sich IPL und wird am G Coupé erstmals präsentiert.<span id="more-362"></span></p>
<p>Schon im Innenraum setzt sich das G Coupé sich von den standardisierten anderen Herstellern ab. Speziell die Lederausstattung, welche man nach eigenem Geschmack in rot oder grau wählen kann und ein ledernes Lenkrad mit roten Nähten und formschönen Alu-Applikationen machen aus dem Coupé puren Luxus. Als schöne äußerliche Merkmale des IPL-Infiniti sind die agile Front- und Heckschürze zu erwähnen. Dazu runden die Seitenschweller das elegante Bild ab. Stehen wird der IPL auf stämmigen 19 Zoll großen Rädern mit extravaganten Speichenfelgen. Die Einstellungen des Fahrwerks sind neu abgestimmt. So wurde neben der Erhöhung der Federraten an Vorder- und Hinterachse die Lenkung noch direkter eingestellt. Die Sport-Bremsanlage kann die Energie noch effizienter in Wärme umwandeln.</p>
<p>Mit Hilfe des IPL-Motoren-Tunings schafft das rassige Coupé satte 353 PS, zuvor waren es auch schon immerhin 335 PS. Ebenso konnte man das maximale Drehmoment von 7000 auf 7400 U/Min erhöhen. Passend dazu sorgt eine geänderte Drehmomentskurve für eine lineare Beschleunigung. Schön ist außerdem die Wahl zwischen einer manuellen 6-Gang-Schaltung und dem 7-Gang Automatikgetriebe. Leider gibt es noch keinerlei Informationen über den Preis. Fest steht, dass der IPL vorerst auf dem US-Automarkt zu haben ist. Doch es bleibt zu hoffen, dass Infiniti auch in Europa zuschlagen will.</p>
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		<title>Viel Wind um Renault</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Renault ist schon aus vergangenen Projekten dafür bekannt Innovationen in puncto Aussehen ihrer Fahrzeuge hervorzubringen. Meist wurden die Franzosen dafür auch belohnt, doch es kam auch vor, dass Kunden wegblieben, da einige Fahrzeuge zu ausgefallen waren. Da wären der Avantime und  das ausladende Heck des Mégane. Hier war der Ansturm schnell vorbei. Dennoch gibt Renault [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-358" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Renault-Twingo-Roadster-Cabrio-Wind-008-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" />Renault ist schon aus vergangenen Projekten dafür bekannt Innovationen in puncto Aussehen ihrer Fahrzeuge hervorzubringen. Meist wurden die Franzosen dafür auch belohnt, doch es kam auch vor, dass Kunden wegblieben, da einige Fahrzeuge zu ausgefallen waren. Da wären der Avantime und  das ausladende Heck des Mégane. Hier war der Ansturm schnell vorbei. Dennoch gibt Renault nicht auf im Zeitalter der Vernunft und Funktionalität auch einmal ein ausgefallenes Modell zu präsentieren. Nun kommt der Renault Wind. Wie sich dieses durchsetzen wird ist dennoch fraglich.<span id="more-357"></span></p>
<p>Ein Vorteil ist, dass der Wind keine Konkurrenz hat. Was entweder eine Marktlücke bedeuten könnte oder das Bewusstsein anderer Autohersteller, dass so ein Auto keine Chance hätte. In die Entwicklung des Winds hat Renault viel investiert, denn er ist weder eine Weiterentwicklung noch um ein Derivatprodukt. Der Wind ist ein völlig neues Fahrzeugkonzept.</p>
<p>Aufgebaut ist er auf dem Clio RS und besitzt eine Größenordnung zwischen diesem und dem Twingo. Das Coupé-Cabrio mit gerade einmal zwei Sitzplätzen ist 3,8 Meter lang und knapp 1,4 Meter hoch, dabei hat es ein ausgesprochen flaches, keilförmiges Design. Die Renault-typischen Designs sind überall zu finden, wie vorderen Lufteinlässe oder die Heckleuchten, doch besteht auch ein enormer Unterschied zu anderen Modellen. Renault legte darauf großen Wert und benannte dieses als einen Kaufgrund. Auffällig anders ist die Silhouette und das gedrungene Gesamtkonzept, ebenso der im Kofferraumdeckel integrierte Heckspoiler. Das Dach des Cabrios, welches sich in 12 Sekunden öffnet legt sich in ein Fach, welches im Kofferraumdeckel eingebaut ist.</p>
<p>Das Fahrverhalten ist dynamisch und agil, wiegt er doch gerade einmal 1130 Kilogramm. Angetrieben wird der Wind wahlweise von einem 1,2-Liter-Turbo TCe mit 100 PS oder von einem 1,6-Liter mit 130 PS, wobei der kleinere Motor spritziger wirkt. Das Fünfganggetriebe ist inklusive dem restlichen Auto dann ab 16.900 Euro erhältlich.</p>
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		<title>Toyotas sportlicher Aygo</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Japaner von Toyota wollen sich endlich wieder auf emotionale Autos konzentrieren. Dies dürfte einige enttäuschte Kunden der letzten Jahre friedlich stimmen. Für 2012 planen sie bereits einen Celica-Nachfolger, dieser wird derzeit unter dem Code FT-86 deklariert. Dazu sollen sie nach Informationen des britischen Magazins „Autocar“ grünes Licht für ein weiteres kleineres sportliches Coupé haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-355" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Toyota-Coupé-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die Japaner von Toyota wollen sich endlich wieder auf emotionale Autos konzentrieren. Dies dürfte einige enttäuschte Kunden der letzten Jahre friedlich stimmen. Für 2012 planen sie bereits einen Celica-Nachfolger, dieser wird derzeit unter dem Code FT-86 deklariert. Dazu sollen sie nach Informationen des britischen Magazins „Autocar“ grünes Licht für ein weiteres kleineres sportliches Coupé haben, welches auf dem Aygo aufbaut.<span id="more-354"></span></p>
<p>Vermutlich wird das neue Coupé unter einer Tonne wiegen und laut den Munkeleien anderer wird es einen Heckantrieb besitzen. Dabei wird der Dreitürer wohl von einem 1,5-Liter-Benzinmotor den nötigen Schwung bekommen. Der Motor stammt vermutlich von Daihatsu und ist dort in verschiedenen Autos mit Leistungen bis zu 105 PS vertreten.</p>
<p>Aufbauen wird das neue Coupé wahrscheinlich auf dem Konzeptfahrzeug GRMN Hot Hatch. Dieses wurde im ersten Quartal 2010 vom Gazoo Racing Team auf einer Tuningmesse in Tokio erstmals dem Publikum präsentiert. Die Umsetzung kann relativ schnell von statten gehen, so ist es zumindest aus Toyota-Kreisen herauszuhören. Wegen der preisgünstigen Gestaltung auf einer bereits entwickelter Basis und dem bereits fertigem Motor wird der Kaufpreis wohl unter 1,4 Millionen Yen, das sind ungefähr 12.400 Euro, angeboten werden. Wer also auf einen spritzigen neuen klein-Coupé von Toyota wartet, wird sich nicht mehr so lange gedulden müssen.</p>
<p>Hingegen wird der FT-86 vermutlich fast den doppelten Preis erreichen und vor 2012 wohl auch nicht im Handel erscheinen. Das Coupé wird ein kompaktes sein und soll, laut Hersteller, der Nachfolger des seit 2005 nicht mehr produzierten Celica werden. Wann dieses Coupé nun herauskommt, ist fraglich. Bereits jetzt ist der Start mehrmals verschoben worden.</p>
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		<title>Neues Audi A7 Coupé im Handel</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Autohersteller Audi bietet sein neues Coupé Audi A7 Sportback ab sofort zum Kauf an und schließt damit die Lücke, die zwischen dem A6 und A8 eine Zeit lang herrschte. Der Einstiegspreis beläuft sich auf 51.650 Euro. Mit der Auslieferung wird spätestens im November dieses Jahres begonnen. Das Coupé wird als Alternative zu den Konkurrenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-295" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi_A7_Sportback_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Der Autohersteller Audi bietet sein neues Coupé Audi A7 Sportback ab sofort zum Kauf an und schließt damit die Lücke, die zwischen dem A6 und A8 eine Zeit lang herrschte. Der Einstiegspreis beläuft sich auf 51.650 Euro. Mit der Auslieferung wird spätestens im November dieses Jahres begonnen. Das Coupé wird als Alternative zu den Konkurrenten Jaguar XJ, BMW 5er GT und Mercedes CLS erwartet.</p>
<p>Der Bolide ist beeindruckende 4,97 Meter lang, bietet Platz für vier Personen und hat eine Heckklappe, die weit in das Dach reicht. Aufgrund der lang gezogenen Heckklappe sieht der Audi A7 Sportback aus wie ein Mix aus Coupé und Kombi. Das Fassungsvermögen des Kofferraums kann von 535 auf 1.390 Liter ausgebaut werden. Es stehen Assistenzsysteme, die Sicherheitsausstattung und gleiche Komfort wie beim A8 zur Verfügung. Auf Wunsch des Kunden wird ein HeadUp-Display eingebaut, welches wichtige Informationen direkt auf die Frontscheibe einblendet.</p>
<p>Das Basismodell hat einen 2,8 Liter V6-Direkteinspritzer-Benzinmotor mit 204 PS Leistung inklusive Allradantrieb. Innerhalb von 8,3 Sekunden wird das Coupe von null auf Tempo 100 beschleunigt. Der durchschnittliche Spritverbrauch liegt bei acht Litern und es sollen 187 Gramm CO2 je Kilometer ausgeblasen werden. Der zweite Benzinmotor bietet 300 PS und weist einen Spritverbrauch von 8,2 Litern auf. Bei den Dieselmodellen stehen zwei Dieselmotoren mit 204 und 245 PS Leistung zur Auswahl. Der 245 PS starke Dieselmotor beschleunigt innerhalb von 6,5 Sekunden auf 100 km/h und der Spritverbrauch beläuft sich auf 6,0 Liter je 100 Kilometer.</p>
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		<title>Toyota Celica wird 40 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das japanische Coupé Toyota Celica ist 40 Jahre alt geworden. Das Fahrzeugmodell konnte erfolgreich verkauft werden und feierte Siege auf den Rennstrecken der Welt. Im Jahre 2005 wurde die Produktion des Erfolgsmodells zwar eingestellt, aber dennoch feiern weltweit Millionen Fans den Toyota Celica.
Die Sportwagen-Studie Toyota FT-86 gibt den Fans bereits Hoffnung auf einen Nachfolger. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Toyota-Celica-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" class="alignleft size-medium wp-image-342" />Das japanische Coupé Toyota Celica ist 40 Jahre alt geworden. Das Fahrzeugmodell konnte erfolgreich verkauft werden und feierte Siege auf den Rennstrecken der Welt. Im Jahre 2005 wurde die Produktion des Erfolgsmodells zwar eingestellt, aber dennoch feiern weltweit Millionen Fans den Toyota Celica.<span id="more-341"></span></p>
<p>Die Sportwagen-Studie Toyota FT-86 gibt den Fans bereits Hoffnung auf einen Nachfolger. Die Geschichte des Toyota Celica begann zur Zeit der so genannten Pony Cars. Bei den Pony Cars handelte es sich um preisgünstige US-Coupes. Im Jahre 1972 wurde dieser Bereich mit dem ersten Toyota Celica und zwar das Modell TA22 erweitert. Der TA22 zeichnete sich durch ein schwungvolles Design aus während der ab dem Jahre 1978 hergestellte TA 40 mit seiner geraden Linienführung beeindruckte. Auf dem US-Automarkt zugeschnitten war der TA60, der ab dem Jahre 1982 vom Band lief. </p>
<p>Der Toyota Celica T16 hingegen führte ab dem Jahre 1989 mit Klappscheinwerfern und Frontantrieb einen Wechsel herbei. Das Modell war der Grundstein des Erfolgs im Rallyesport für den japanischen Autokonzern. Ebenso auf Rallye-Strecken erfolgreich waren der T18 und T20.</p>
<p>In den Jahren 1999 bis 2005 wurde mit dem Modell T23 die zunächste letzte Generation des Coupes hergestellt. Der T23 bietet 192 PS Leistung, hat eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h und bietet ein dynamisches sportliches Design.</p>
<p>Als Celica-Nachfolger wird die Sportwagen-Studie FT-86 gesehen: Front-Boxermotor, Heckantrieb, dynamisches Design und bis zu 200 PS Leistung. Der Autokonzern Toyota erweist dem Celica mit einem 24 Seiten starken Magazin einen ordentlichen Respekt für 40 Jahre Geschichte.</p>
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		<title>Mercedes plant Kombi-Coupé</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Autohersteller Daimler AG plant einen Crossover und zwar eine Mischung aus Kombi und Coupe. Aktuellen Presseberichten zufolge arbeitet Mercedes an der Entwicklung des neuen Crossovers und nimmt dabei das Modell CLC als Basis. Das neue Fahrzeug hat mit CLC Shooting Brake auch schon einen Namen erhalten.
Im Frühsommer hatte das Unternehmen eine Oberklasse-Studie vorgestellt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autohersteller Daimler AG plant einen Crossover und zwar eine Mischung aus Kombi und Coupe. Aktuellen Presseberichten zufolge arbeitet Mercedes an der Entwicklung des neuen Crossovers und nimmt dabei das Modell CLC als Basis. Das neue Fahrzeug hat mit CLC Shooting Brake auch schon einen Namen erhalten.<span id="more-338"></span></p>
<p>Im Frühsommer hatte das Unternehmen eine Oberklasse-Studie vorgestellt, die eventuell in rund zwei Jahren unter dem Namen CLS Shooting Break in die Serienproduktion gehen soll. Die Länge des Kombi-Coupes CLS Shooting Break würde sich Schätzungen zufolge auf 4,40 Meter belaufen. Das Fahrzeug wird eine Klasse tiefer eingestuft und soll zwischen der Nachfolge-Generation des CLC Coupe und der C-Klasse liegen.</p>
<p>Wie das Magazin weiter berichet, würde die Kooperation mit Renault-Nissan bei dem CLC Shooting Brake zum ersten Mal zum Einsatz kommen. Es sollen Motoren eingesetzt werden, die aus Frankreich vom besagten Autohersteller Renault-Nissan stammen. Als Motoren werden demnach ein 109 PS starker 1,2 Liter Benzinmotor, ein 170 PS Dieselmotor und ein 204 PS Benziner zur Verfügung stehen. In der sehr leistungsstarken AMG-Version soll ein Vierzylinder-Benzinmotor mit 272 PS Leistung und einem Allradantrieb verbaut werden.</p>
<p>Der Mercedes CLC Shooting Brake soll entweder in China oder Brasilien gebaut werden. Das Bremer Werk verfüge nicht über ausreichende Kapazitäten um dort eine zweite Version des CLC-Coupes bauen zu können, hieß es. Die Autofahrer dürfen gespannt sein, wann genau und zu welchen Preis das Kombi-Coupé auf den deutschen Markt kommen wird. Die Markteinführung des CLS Shooting Brake soll 2012 sein.</p>
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		<title>Renault drückt auf die Doppelkupplung</title>
		<link>http://sportcoupe.org/renault-druckt-auf-die-doppelkupplung/317</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doppelkupplung]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Renault in vielen anderen Modellen schon ein Doppelkupplungsgetriebe (EDC) installiert hat, unter anderem im Mégane, Mégane Grandtour, Mégane Coupé und Scénic, bieten die Franzosen dieses nun auch im Mégane Coupé-Cabriolet an. Die Vorteile liegen auf der Hand: geringerer Verbrauch und schnellere ruckelfreie Schaltvorgänge. Wie bei den Anderen Modellen verbaute Renault dieses mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-318" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Megane-Coupé-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" />Nach dem Renault in vielen anderen Modellen schon ein Doppelkupplungsgetriebe (EDC) installiert hat, unter anderem im Mégane, Mégane Grandtour, Mégane Coupé und Scénic, bieten die Franzosen dieses nun auch im Mégane Coupé-Cabriolet an. Die Vorteile liegen auf der Hand: geringerer Verbrauch und schnellere ruckelfreie Schaltvorgänge. Wie bei den Anderen Modellen verbaute Renault dieses mit dem 110 PS starken 1,5-Liter-Diesel &#8220;dCi 110 FAP eco2&#8243;.<span id="more-317"></span></p>
<p>Das Schalten mit dem EDC soll sich ähnlich anfühlen wie eine Automatikschaltung, denn das Kuppeln und Schalten werden komplett automatisch ausgeführt. Beim Schalten wird so eine Kupplung geöffnet, während die andere zeitgleich schließt. Dies lässt einen ruckelfreien Schaltvorgang zu. 290 Millisekunden soll dieser Vorgang, laut Renault, dauern. Das Doppelkupplungsgetriebe geht im Gegensatz zu einer Wandlerautomatik viel effektiver vor und macht einen dynamischeren Eindruck. Der Fahrer kann außerdem selbst in die Schaltvorgänge eingreifen.</p>
<p>Der Verbrauch sinkt bei dem EDC-Modell leicht. Dies geschieht dadurch, dass der hydraulische Schaltvorgang weniger Energie benötigt. Genaue Zahlen darüber gibt Renault auch bekannt. Beim Mégane Coupé-Cabriolet mit dem 110 PS starkem 1,5-Liter-Diesel wird der Verbrauch mit 5,0 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer deklariert. Dies bedeutet einen CO2-Ausstoß von 130 Gramm je Kilometer. Die genaue Funktion dieses Getriebes ist diese: Das EDC-Doppelkupplungsgetriebe besteht aus zwei automatisierten separaten Teilgetrieben mit jeweils einer Einscheiben-Trockenkupplung. Hierbei ist eines dieser Getriebe für die geraden und eines für die ungeraden Gänge verantwortlich. Beide sind über eine eigene Antriebswelle mit dem Motor verbunden. Der Motor überträgt die Kraft über eines der Teilgetriebe über eine der Kupplungen, während der nächste Gang im zweiten Teilgetriebe bereits vorgewählt ist.</p>
<p>Das Modell gibt es in den Ausstattungsgrößen Dynamique und Luxe zu Preisen ab 29.250 beziehungsweise 32.250 Euro.</p>
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		<title>BMW baut das Batmobile neu</title>
		<link>http://sportcoupe.org/bmw-baut-das-batmobile-neu/314</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt wird es bunt. BMW kommt mit der Studie BMX X9 Concept, einem Offroader mit klassischer Coupé-Linie, dem Batmobile erstaunlich nahe. Die Frage die sich nun alle stellen ist: Ob dies das SUV-Design der Zukunft ist? Oder ob der 18-jährige Khalif Oussama eng mit den Filmemachern zusammen arbeitet und Batman ein neues Vehikel schenken wollte? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-315" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/BMW-Batman-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" />Jetzt wird es bunt. BMW kommt mit der Studie BMX X9 Concept, einem Offroader mit klassischer Coupé-Linie, dem Batmobile erstaunlich nahe. Die Frage die sich nun alle stellen ist: Ob dies das SUV-Design der Zukunft ist? Oder ob der 18-jährige Khalif Oussama eng mit den Filmemachern zusammen arbeitet und Batman ein neues Vehikel schenken wollte? Fakt ist jedoch, dass das Design vom X9 dem Fahrzeug aus Gotham City zum verwechseln ähnlich sieht. Nur eben noch etwas moderner.<span id="more-314"></span></p>
<p>Ebenso Fakt ist, dass man dieses Fahrzeug wohl nie auf einer öffentlichen Straße antreffen wird. Erstens ist es nur eine Spielerei des Autodidakt aus Tunesien und zweitens wollte dieser nur einmal herausfinden wie die &#8220;deutsche&#8221; Version des epischen Renners aussehen könne, welches Christian Bale im Film &#8220;The Dark Knight&#8221; in die Nacht eskortiert.</p>
<p>In diesem Fall wurde der BMW X9, mit voller Absicht, über ein Maß der Offroad-Modelle hinaus Designt, welches eine breite Masse sich kaufen würde. Das Design wirkt zerklüftet, aggressiv und man könnte sogar sagen, es sei mit einem Tier zu vergleichen. Sieht so die Zukunft der X-Serie aus? Wir glauben kaum, doch viele Fans würden sich sicherlich einen Zahn ausreißen um so ein Modell fahren zu können.</p>
<p>Im Vergleich mit allen anderen BMW-Modellen fehlt die typische Niere. Das Profil wirkt hektisch, wobei die Flanken sich schwungvoll über die Radläufe ziehen und in schneidigen Heckflügeln enden, diese vollenden das Design der aggressiven Endrohranlage. Khalfi Oussama jedenfalls hat seine Karriere gerade erst begonnen und designte bereits für Ferrari und Audi. In Zukunft möchte er die Flaggschiffe der europäischen Automobilkonzerne designen. Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg.</p>
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		<title>BMW 1er schneller als M3</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BMW kümmert sich nicht nur um Modellreihen, dessen Nummern immer größer werden, sondern beschäftigt sich auch mal wieder mit der kleineren Sparte, dem 1er M Coupé. Diesen baut BMW extrem leicht und setzt darauf, unnötige Bauteile einfach wegzulassen.
Angetrieben wird der 1er von einem hungrigen 6 Zylinder-Motor, aber viel mehr gibt BMW über sein 2011 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BMW kümmert sich nicht nur um Modellreihen, dessen Nummern immer größer werden, sondern beschäftigt sich auch mal wieder mit der kleineren Sparte, dem 1er M Coupé. Diesen baut BMW extrem leicht und setzt darauf, unnötige Bauteile einfach wegzulassen.<span id="more-301"></span></p>
<p>Angetrieben wird der 1er von einem hungrigen 6 Zylinder-Motor, aber viel mehr gibt BMW über sein 2011 auf den Markt kommendes Modell nicht preis. Doch es wird vermutet, dass sich das Modell stark an das BMW M3er-Modell anpassen wird. Daher kann man eine PS-Zahl von 350 durchaus erwarten, nur dass es im 1er M keine acht Zylinder sein werden, wie im M3-Modell. BMW kündigte aber schon einmal an, dass der 1er M schneller sein werde als der M3.</p>
<p>Es wird auch eine satte Turboaufladung vermutet, welche einen besondere Kraftschub geben könnte, dazu wird wohl die Kraftübertragung mittels Sechsgang-Handschaltgetriebe erfolgen und geschaltet wird mittels Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad. Auffällig ist die sehr breite Fahrspur in Verbindung mit breiten Felgen, damit liegt der BMW gut auf der Straße und lässt sich so leicht sicherlich nicht abdrängen. Auch für das Fahrwerk werden Teile aus dem aktuellen M3 stecken, außerdem wird ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse für dieses Leistungspensum von Nöten sein.</p>
<p>Der 1er M Coupé soll für BMW neue Kunden locken, doch dies wird er nicht durch einen günstigen Preis tun, sondern mit seiner herausragenden Technik und Leistung. Bereits die 135i-Version überschreitet die 40.000 Euro-Marke, die M-Version wird sicher noch teurer werden. Doch um dies endgültig sagen zu können, wird man bis zum ersten Halbjahr 2011 warten müssen.</p>
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		<title>Audi A7 Sportback präsentiert</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst kürzlich berichteten wir über die Vorstellung des Audi A7 Sportback, nun ist er endlich präsentiert worden. Bei der Präsentation in München gab Audi Daten und das Design bekannt. Der A7 wird 4,97 Meter lang sein und besitzt eine weit ins Dach ragende Heckklappe. Audi preiste seinen Neuling mit einer Verbindung zwischen elegantem Coupé und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-295" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi_A7_Sportback_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Erst kürzlich berichteten wir über die Vorstellung des Audi A7 Sportback, nun ist er endlich präsentiert worden. Bei der Präsentation in München gab Audi Daten und das Design bekannt. Der A7 wird 4,97 Meter lang sein und besitzt eine weit ins Dach ragende Heckklappe. Audi preiste seinen Neuling mit einer Verbindung zwischen elegantem Coupé und praktischem Kombi an. Ganz falsch mag Audi damit nicht liegen, immerhin fasst das praktische Ladevolumen 535 bis hin zu 1390 Liter, was wohl für fast jeden Ausflug ausreichen sollte.<span id="more-294"></span></p>
<p>Für den Antrieb des Basismodells sorgt ein 2,8 Liter V6-Direkteinspritzer mit Allradantrieb und nicht zu verachtenden 204 PS. Den Sprint auf die 100-km/h-Marke schafft das Coupé in 8,3 Sekunden bis hin zu einer Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h. Der Verbrauch liegt bei 8,0 Litern auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 187 Gramm pro Kilometer entspricht. Zur Wahl wird auch ein 3,0-Liter-V6-Motor mit Kompressor und ebenfalls mit Direkteinspritzung stehen. Dieser wird dann 300 PS leisten und 0.2 Liter mehr verbrauchen. Auch Dieselvarianten sollen angeboten werden. Die ebenfalls V6-Motoren mit drei Litern Hubraum leisten 204 oder 245 PS und haben einen Verbrauch von 5,3 oder 6 Litern. Die 204-PS-Variante wird vorerst der einzige Fronttriebler sein. Die Dieselvarianten besitzen serienmäßig eine Start-Stopp-Automatik und ein stufenloses Getriebe. Die Beschleunigungswerte liegen hier bei 7,6 Sekunden, in der 204-PS-Variante oder bei 6,5 Sekunden in der stärkeren Version.</p>
<p>Alle Modelle bekommen die Assistenzsystemen und die Komfort- und Sicherheitsmerkmale, welche aus dem A8 bekannt sind. Nett ist das ebenfalls enthaltene Head-Up-Display, welche wichtige Informationen auf die Frontscheibe projiziert. Spätestens ab September wird der Audi A7 erhältlich sein und bietet eine Preisspanne von 51.650 bis 58.100 Euro.</p>
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		<title>MX-5 und RX-7: Mazda plant Neuerungen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar geht der Trend immer wieder dahin, weniger Geld für ein Auto zu investieren, doch entstehen bei Mazda auch andere Konzepte. Die Sportlichkeit soll bei dem japanischen Autohersteller nicht zu kurz kommen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Mazda sowohl Planungen für den Roadster-Klassiker MX-5 als auch für das Coupé RX-7 betreibt. Diese sollen 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-286" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mazda-RX-7-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" />Zwar geht der Trend immer wieder dahin, weniger Geld für ein Auto zu investieren, doch entstehen bei Mazda auch andere Konzepte. Die Sportlichkeit soll bei dem japanischen Autohersteller nicht zu kurz kommen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Mazda sowohl Planungen für den Roadster-Klassiker MX-5 als auch für das Coupé RX-7 betreibt. Diese sollen 2012 ihren Abschluss finden.<span id="more-285"></span></p>
<p>Der Mazda MX-5 soll dabei seinen Namen behalten, während der RX-8 wohl eine Stufe absteigt und als RX-7 bekannt sein wird. Dabei sind sowohl der MX-5 als auch der RX-7 nahe Verwandte, denn technisch sind sie auf einem Level und auch beim Design wird die Linie vom Ex-Designchef Laurens van Acker weitergeführt und dient als solide Basis. Seine Hinterlassenschaft sind der riesige Kühlergrill und die wellenförmigen Sicken an den Flanken. Der MX-5 soll wie gewohnt mit einem Ottomotor entwickelt werden. Fans der Schmetterlingstüren des Vorgängers dürften allerdings betrübt über den Fakt sein, dass das neue Modell diese nicht besitzen wird.</p>
<p>Der Mazda RX-8 begeisterte durch seine Fahreigenschaften und einem eigenwilligen Heckantrieb. Was viele beklagten war der hohe Spritverbrauch, der sich in seinem Nachfolger hoffentlich nicht mehr zeigen wird. Im Jahr 2009 wurden ganze 156 Modelle des RX-8 verkauft, diese schreckte auch nicht der beachtliche Verkaufspreis von 38.180 Euro nicht ab. Bis zum Juni 2010 konnten sich immerhin noch 28 Käufer für den Hecktriebler begeistern. Ob der RX-7 ebenso beliebt sein wird wie sein Vorgänger bleibt abzuwarten. Doch bis dahin ist wohl noch etwas Zeit und es bleibt zu hoffen, dass die Kunden die Geduld aufweisen, bis ins Jahr 2012 zu warten.</p>
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		<title>Audi A7 Sportback wird vorgestellt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange mussten die Audi-Begeisterten ausharren, doch nun hat das Warten bald ein Ende: der Audi A7 Sportback wird am heutigen Montag, den 26. Juli im Pinakothek der Moderne in München vorgestellt. Der A7 soll die Eleganz eines Coupés mit einem dem Komfort eines 4-Türer verbinden. Gerade erst stelle BMW das Concept Car des BMW Gran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-283" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi-A7-Sportback-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" />Lange mussten die Audi-Begeisterten ausharren, doch nun hat das Warten bald ein Ende: der Audi A7 Sportback wird am heutigen Montag, den 26. Juli im Pinakothek der Moderne in München vorgestellt. Der A7 soll die Eleganz eines Coupés mit einem dem Komfort eines 4-Türer verbinden. Gerade erst stelle BMW das Concept Car des BMW Gran Coupé vor und mit dem neuen Audi wird ein weiterer Rivale zum Mercedes CLS in die Produktion gehen. Zwar besitzt Audi mit dem A5 schon ein Fahrzeug dieser Klasse, doch soll der A7 eine Ebene höher angreifen. Der A7 soll neue und elegante Akzente in der Luxusklasse setzen.<span id="more-282"></span></p>
<p>In der Vergangenheit bestach Audi eher durch gute gleichbleibende Qualität und traute sich wenig Neues zu, daher sind die Erwartungen an den A7 sehr hoch, fordern die Fans doch eine Revolution. Besonders wünschen sich die Audi-Kunden einen Hybridantrieb, der in der Vergangenheit schon beim A8 eine Fehlanzeige war. Doch bleibt zu hoffen, dass Audi sich etwas bei seinen Konkurrenten abschaut. Diese wiederum haben in ihren Modellen, der S-Klasse und dem BMW 7er einen Hybriden zur Auswahl. Im Fall, dass Audi diesen nicht vorsieht, wird es für den Neuling sicherlich schwer werden sich durchzubeißen, ist er allerdings vorhanden rechnet man Audi gute Chancen in diesem Segment zu.</p>
<p>Es bleibt also die Hoffnung auf einen Fortschritt bei Audi. Nicht nur im Segment der hybrid-Antriebe, sondern ebenso auf weitere Neuerungen und Innovationen. Es bleibt zu hoffen, dass Audi sich nicht auf erfolgreiche Modelle wie den R8 ausruht und endlich auch mal wieder die Aufmerksamkeit in ein Coupé steckt und nicht nur mit Solidarität zu glänzt, sondern mit neuen Ideen.</p>
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		<title>BMW Concept Car Gran Coupé</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für nur wenige Tage kann gegenwärtig in München das BMW Concept Car Gran Coupé bestaunt werden. Der Autobauer aus der bayerischen Landeshauptstadt zeigt das Fahrzeug seit dem vorigen Donnerstag, den 22. Juli 2010. Bis zum 03. August 2010 kann das BMW Concept Car Gran Coupé auf der Plaza der BMW Welt begutachtet werden.
Das Concept Car [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-278" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/BMW-Concept-Gran-Coupé-299x154.jpg" alt="" width="299" height="154" />Für nur wenige Tage kann gegenwärtig in München das BMW Concept Car Gran Coupé bestaunt werden. Der Autobauer aus der bayerischen Landeshauptstadt zeigt das Fahrzeug seit dem vorigen Donnerstag, den 22. Juli 2010. Bis zum 03. August 2010 kann das BMW Concept Car Gran Coupé auf der Plaza der BMW Welt begutachtet werden.<span id="more-277"></span></p>
<p>Das Concept Car aus dem Hause des bayerischen Autobauers zeigt alle klassischen Merkmale auf, wie sie der Coupé-Freund aus München traditionell erwartet. Es soll BMW den Einstieg in das Segment der viertürigen großen Coupés ermöglichen. So gibt es nicht nur eine coupétypische Dachlinie samt kurzem Frontüberhang und eine flache Silhouette, sondern auch einen langen Radstand und eine überwölbte Motorhaube. Dabei soll vor allem Sportlichkeit Trumpf sein und soll die Faszination eines Supersportwagens mit dem Exklusiven eines Gran Turismo verbinden.</p>
<p>Nach aktuellen Informationen könnte der 6er Gran Coupé aus dem Hause BMW Anfang 2013 bei den Händlern stehen, wobei zunächst wohl die Wohlhabenden in Asien und den USA das bevorzugte Kundenklientel sein dürften. Die Studie war im April dieses Jahres erstmals öffentlich zu sehen. Damals wurde der BMW Concept Car Gran Coupé bei der internationalen Fachmesse Auto China in Peking gezeigt. Nun also ist der Ausblick auf die künftige Karosse erstmals in Europa zu sehen. Gespannt darf verfolgt werden, wie die Vision von BMW sich entwickeln wird. Immerhin sind die Münchener der erste deutsche Premium-Autobauer mit der Vision eines viertürigen Wagens als Gran Coupé.</p>
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		<title>Benarrow PB5 – Exotisches Coupé auf Basis eines Audi S 5</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maschinenbauer sind eigentlich nicht sonderlich berühmt für Coupés. Hier will nun aber das Unternehmen Benninghoven das Gegenteil beweisen. Ein 525-PS starkes Coupé namens Benarrow PB5 auf der Basis eines Audi S5 ist der Einstieg des Maschinenbauers aus Mülheim an der Mosel auf dem Automarkt. Satte 215.000 Euro müssen Käufer für das gute Stück des im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-275" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Benarrow-PB5-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" />Maschinenbauer sind eigentlich nicht sonderlich berühmt für Coupés. Hier will nun aber das Unternehmen Benninghoven das Gegenteil beweisen. Ein 525-PS starkes Coupé namens Benarrow PB5 auf der Basis eines Audi S5 ist der Einstieg des Maschinenbauers aus Mülheim an der Mosel auf dem Automarkt. Satte 215.000 Euro müssen Käufer für das gute Stück des im Jahre 2008 in den Automobilbau eingestiegenen Unternehmens hinlegen.<span id="more-274"></span></p>
<p>Beim Benarrow PB5 handelt es sich um ein exklusives Auto, das Luxus und Power verbinden soll. Dabei kommt das Coupé mit einer klassischen Linienführung für das Segment daher. Kein Wunder, stand immerhin ein Audi S5 als Basis Pate für das neue Fahrzeug. Die Ingolstädter lieferten auch die Basis für den Motor. Dies ist ein V8-benziner mit einem Hubraum von 4,2 Litern. Ein zusätzlicher Kompressor sorgt dafür, dass beim Benarrow PB5 nun stolze 525 PS sowie ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmeter bei 3.800 Umdrehungen zur Verfügung stehen. Damit schafft das Coupé den Sprint von null auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden und die 200 km/h-Marke wird nach 11,7 Sekunden geknackt. Schluss mit der Beschleunigung ist bei gut 280 km/h. Wem das nicht reicht, für den gibt es noch eine zweite Ausführung. Hier stehen dann knapp 700 PS zur Verfügung für noch schnellere Spritztouren mit dem Benarrow PB5.</p>
<p>Damit die ganze Power ordentlich umgesetzt werden kann, wurde auch der Allradantrieb aus dem Audi S5 erhalten. Für Bodenhaftung sorgen zudem die Schlappen auf den 20-Zoll-Alufelgen. Ebenso mit von der Partie sind ESP, ABS sowie auch eine Brembo-Hochleistungsbremsanlage mit 8-Kolben-Bremssätteln. Ein besonderes Highlight ist zudem die Edelstahl-Auspuffanlage mit handgearbeiteten Abschlussblenden.</p>
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		<title>Nissan Juke: Coupè? Geländewagen? Kleinwagen? Crossover!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem interessanten Crossover will Nissan vor allem junge Menschen und dijenigen anziehen, die nicht so sehr auf das Alltägliche stehen. Denn Der Nissan Juke ist ein recht ungewöhnlicher Crossover. Denn der Viertürer ist einfach ein Soprtcoupé in der oberen Hälfte, im unteren Part jedoch eher eine Art Geländewagen. Immerhin sehen sich die Japaner gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem interessanten Crossover will Nissan vor allem junge Menschen und dijenigen anziehen, die nicht so sehr auf das Alltägliche stehen. Denn Der Nissan Juke ist ein recht ungewöhnlicher Crossover. Denn der Viertürer ist einfach ein Soprtcoupé in der oberen Hälfte, im unteren Part jedoch eher eine Art Geländewagen. Immerhin sehen sich die Japaner gegen Polo, Mini und Co. mit dem 16.990 Euro teuren Kleinwagen gut gerüstet, bietet er doch ab Oktober 2010 Abwechslung vom Herkömmlichen. Wer hingegen mehr auf Langeweile steht, für den gibt es die gleiche Technik wie im Juke auch im neuen Micra.<span id="more-271"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-272" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Nissan-Juke-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Zielgruppe für den neuesten Streich von Nissan sind vor allem junge Männer, die einfach nicht auf 0815-Schräghecklimousinen stehen. Rein vom Design her dürfte dieser Ansatz mit dem Nissan Juke durchaus gelingen. Denn allein schon die breite Kühlerfront sorgt für Aufsehen, ist sie doch nicht alltäglich. Enorm auffällig sind auch Blinker und Tagfahrlicht, die beim ersten kurzen Blick praktisch auf der Motorhaube aufleuchten, sowie die Nebelscheinwerfer, die ganz unten an der Front angebracht sind.</p>
<p>Nicht ganz so viel Spaß verspricht allerdings die Motorisierung, wenn man an ein schnittiges rassiges Auto denkt. Denn neben einem 117 PS starken 1,6 Liter Benziner und eine 1,5 Liter Diesel mit 110 PS folgt die Enttäuschung: der „Spitzenmotor“. Denn dieser 1,6 Liter Benziner samt Turbo-Aufladung schafft es gerade einmal auf 190 PS und 215 Nm Drehmoment – hier hatten sportliche Fans etwas mehr von Nissan erwartet. Der reguläre Benziner schafft übrigens den Sport von null auf Tempo 100 in elf Sekunden und die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 178 km/h. Immerhin überzeugt aber das Preis-Leistungsverhältnis. Denn 16.990 Euro für die Basisversion und 21.190 Euro für die Turbo-Variante samt Tempomat und Freisprecheinrichtung lassen den Crossover Nissan Juke recht sympathisch erscheinen.</p>
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		<title>Hybrid Coupé Honda CR-Z kommt noch in 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honda]]></category>
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		<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Honda-Fans kommt in diesem Jahr noch ein rassiges Coupé auf den Markt, das ganz besonders ist. Denn der Honda CR-Z ist kein gewöhnlicher Sportwagen, sondern ein Hybridauto. Mit dem Boliden – der von vielen Fans schon als Nachfolger des Kult-CR-X gefeiert wird – soll also ein umweltverträgliches aber dennoch schnittiges Fahrvergnügen möglich sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-269" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Honda-CR-Z-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Für alle Honda-Fans kommt in diesem Jahr noch ein rassiges Coupé auf den Markt, das ganz besonders ist. Denn der Honda CR-Z ist kein gewöhnlicher Sportwagen, sondern ein Hybridauto. Mit dem Boliden – der von vielen Fans schon als Nachfolger des Kult-CR-X gefeiert wird – soll also ein umweltverträgliches aber dennoch schnittiges Fahrvergnügen möglich sein. Und dies für schon 21.990 Euro.<span id="more-268"></span></p>
<p>Vor allem das Design des Honda CR-Z erinnert doch stark an den CR-X und Liebhabern kommt sicherlich beim Anblick schon die Erinnerung an die einstige GTI-Konkurrenz. Dafür sorgt vor allem auch die gläserne Heckklappe, die sich optisch kaum unterscheidet. Dies allerdings sorgt auch dafür, dass der CR-Z nicht zur Familienkutsche wird. Denn auch wenn der Wagen offiziell als 2+2 Sitzer fungiert, ist auf der Rücksichtsbank nicht wirklich viel Platz und der Kofferraum fasst ebenfalls nur 233 Liter.</p>
<p>Besondere Freude dürfte der Honda CR-Z bei Fahrern wecken, die gerne selbst Herr jeder Lage sind. Denn normalerweise kommen die Hybridautos ja mit einer Mittelkonsole daher, bei der es gerade einmal einen Regler für die Automatik gibt. Nicht aber bei dem neuesten Werk der Japaner. Denn der Honda CR-Z ist zwar ein Hybrid, aber auch ein Schaltwagen. Dieses für Hybridautos vermeintlich eigenwillige Konzept setzt sich auch bei der Motorisierung fort. Denn auch wenn ein 14 PS starker Elektromotor zum Einsatz kommt, verfügt der CR-Z über ein zusätzliches 1,5 Liter Aggregat mit satten 114 PS. Damit stehen dem Fahrer also stolze 128 PS zur Verfügung.</p>
<p>Auch wenn dies natürlich praktisch nichts im Vergleich mit dem Golf GTI ist, so ist das für ein Hybridauto doch schon ordentlich Power. Damit schafft es der Honda CR-Z aus dem Stand auf Tempo 100 in stolzen 9,9 Sekunden. Und als erstes Hybridauto knackt der Japaner auch die 200 km/h-Marke.</p>
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		<title>DB 9 von Aston Martin in neuem Glanz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aston Martin hat sich sieben Jahre nach dem Debüt den Sportwagen DB9 vorgeknöpft und ihn einem Facelift unterzogen. Dabei sind es das Coupé und das Cabrio „Volante“, die dem Überarbeiten unterzogen wurden. Wichtigste Neuerung ist dabei vor allem das Fahrwerk. Hier sind künftig adaptive Dämpfer mit von der Partie. Diese können per Knopfdruck so eingestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-266" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Aston-Martin-DB9-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Aston Martin hat sich sieben Jahre nach dem Debüt den Sportwagen DB9 vorgeknöpft und ihn einem Facelift unterzogen. Dabei sind es das Coupé und das Cabrio „Volante“, die dem Überarbeiten unterzogen wurden. Wichtigste Neuerung ist dabei vor allem das Fahrwerk. Hier sind künftig adaptive Dämpfer mit von der Partie. Diese können per Knopfdruck so eingestellt werden, dass sie entweder komfortabel oder aber sportlich arbeiten. den überarbeiteten Aston Martin DB9 gibt es noch in diesem Monat, wobei das Coupé 168.565 Euro kosten wird und das Cabrio 182.415 Euro.<span id="more-265"></span></p>
<p>Neben den bereits genannten Überarbeitungen gibt es auch noch weitere Neuerungen beim DB9. So sind neu geformte Stoßfänger genauso mit von der Partie bei dem britischen Sportwagen wie auch ein veränderter Kühlergrill. Zudem sind die Scheinwerfer und Rückleuchten leicht modifiziert worden. Ebenso neu sind die 20 Zoll Räder, wobei der Aston Martin DB9 künftig auch über eine neue Reifendruckkontrolle verfügt. Ebenso sind neue Bluetooth-Systeme mit an Bord – für Telefon, Tablet-PC oder Organizer.</p>
<p>Wer allerdings auf eine Änderung der Stärke beim Aston Martin DB9 gehofft hatte, der dürfte enttäuscht sein. Denn der 6,0-Liter-V-12-Motor bleibt nach wie vor bei 477 PS. Somit ist der Sechs-Gang-Schaltwagen oder Sechs-Gang-Automatik nicht schneller unterwegs als bisher. Allerdings lässt sich die Höchstgeschwindigkeit von 306 genauso sehen wie der Spurt, den der Flitzer von null auf Tempo 100 in satten 4,8 Sekunden zurücklegt.</p>
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		<title>Renault Dezir: Elektro-Flügeltürer</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Pariser Autosalon im Oktober dieses Jahres wird Renault ein besonderes Coupé vorstellen. Der Flügeltürer wird den Namen Dezir tragen. Dabei handelt es sich um eine Sportwagenstudie mit Elektroantrieb. Dabei wird es sich um das Erstlingswerk vom neuen Renault-Designchef Laurenz van den Acker handeln. Ob der Wagen allerdings in Serie gehen wird, ist bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-263" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Renault-Dezir-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Auf dem Pariser Autosalon im Oktober dieses Jahres wird Renault ein besonderes Coupé vorstellen. Der Flügeltürer wird den Namen Dezir tragen. Dabei handelt es sich um eine Sportwagenstudie mit Elektroantrieb. Dabei wird es sich um das Erstlingswerk vom neuen Renault-Designchef Laurenz van den Acker handeln. Ob der Wagen allerdings in Serie gehen wird, ist bislang noch unklar. Denn bereits vier andere Elektrowagen sollen bei den Franzosen in den nächsten Jahren auf den Markt kommen, so dass noch ein Fahrzeug mit Elektroantrieb doch eher unwahrscheinlich ist.<span id="more-262"></span></p>
<p>Was aber bislang von der Studie Renault Dezir bekannt geworden ist, verspricht ein wenig Atemberaubendes. So erinnert der gut 4,20 Meter lange Zweisitzer vom Design her durchaus an den Audi R8. Besonders markant kommt die Frontpartie daher. Dabei wird der Flitzer von einem Synchronmotor angetrieben. Dieses 150 PS starke Aggregat im Renault Dezir sorgt nach Unternehmensangaben dafür, dass der Elektro-Sportwagen den Spurt von null auf Tempo 100 in satten fünf Sekunden zurücklegt. Schluss mit der Beschleunigung soll bei 180 km/h sein.</p>
<p>Dabei dient die für Elektrowagen übliche Lithium-Ionen-Batterie als Energiespeicher. Hierbei soll es der Dezir aus dem Hause Renault mit einer Akkuladung gut 160 Kilometer weit schaffen. Zum Aufladen gibt es dann drei Alternativen. Der Akku lässt sich beispielsweise über Nacht an einer herkömmlichen Steckdose wieder aufladen. Zudem ist auch ein Batteriewechsel möglich. Dritte Möglichkeit, dem Renault Dezir wieder neue Kraft zu verleihen: ein Schnellladegerät, das in 20 Minuten für 80 Prozent Batteriekapazität sorgt.</p>
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		<title>Audi R8 Spyder 4.2 FSI kommt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sommer 2010 hat für alle Audi und alle Coupé-Fans etwas Faszinierendes zu bieten: den Audi R8 Spyder 4.2 FSI quattro. Der „kleine Bruder“ des R8 Spyder kommt dabei – wie es der Name bereits verrät – mit einem 4,2 Liter Achtzylindermotor daher. Herausragend sind sicherlich nicht nur das Design und die Optik, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer 2010 hat für alle Audi und alle Coupé-Fans etwas Faszinierendes zu bieten: den Audi R8 Spyder 4.2 FSI quattro. Der „kleine Bruder“ des R8 Spyder kommt dabei – wie es der Name bereits verrät – mit einem 4,2 Liter Achtzylindermotor daher. Herausragend sind sicherlich nicht nur das Design und die Optik, sondern auch die 430 PS, die das Coupé zu bieten hat. Wer sich den Audi R8 Spyder 4.2 FSI quattro zulegen will, kann dies nun für 121.100 Euro tun. Die Auslieferung des Wagens erfolgt im dritten Quartal 2010.<span id="more-258"></span></p>
<p>Der Flitzer ist dabei wie erwähnt der „kleine Bruder“ des Audi R8 Spyder. Diesen gibt es mit 525 PS und zehn Zylindern für rund 160.000 Euro. Der 4.2 FSI quattro, der nun erhältlich ist, gibt es mit einem V8-Triebwerk, das mit seinen 430 PS bei 4.500 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 430 Newtonmetern schafft. Den Sprint von null auf Tempo 100 legt die R8 Spyder-Light-Version dabei in 4,8 Sekunden zurück, die Höchstgeschwindigkeit wird vom Ingolstädter Autobauer mit 299 km/h angegeben. Der Verbrauch soll zwischen 13,9 Litern und 14,9 Litern auf 100 Kilometer liegen – je nach Version. Weniger Verbrauch bringt dabei der Audi R tronic im Vergleich zur manuellen Sechsgangschaltung.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-259" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Audi-R8-Spyder-5.2-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" />Optisch soll der Audi R8 Spyder 4.2 FSI praktisch baugleich zum Audi R8 Spyder 5.2 FSI sein, den es hier im Bild zu sehen gibt – denn vom Audi R8 Spyder 4.2 FSI gibt es noch keine aktuellen Fotos.</p>
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		<title>Mercedes CL 2011: das neue S-Klasse Coupé</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 06:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mercedes hat im englischen Goodwood nahe London das neue Coupé der S-Klasse präsentiert. Der Wagen wird auch im Modelljahr 2011 als Mercedes CL auf den Markt kommen. Dabei soll der Mercedes CL 2011 an die Tradition der großen Coupés der Marke anknüpfen. Bereits seit 1952 ist der Autobauer hier unterwegs, als mit dem 300 S [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-255" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Mercedes-CL-2011-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Mercedes hat im englischen Goodwood nahe London das neue Coupé der S-Klasse präsentiert. Der Wagen wird auch im Modelljahr 2011 als Mercedes CL auf den Markt kommen. Dabei soll der Mercedes CL 2011 an die Tradition der großen Coupés der Marke anknüpfen. Bereits seit 1952 ist der Autobauer hier unterwegs, als mit dem 300 S Coupé der erste luxuriöse Zweisitzer präsentiert wurde. <span id="more-254"></span></p>
<p>Das neueste Modell der Coupés aus dem Hause des Stuttgarter Autobauers wird sowohl als CL 500 als auch als CL 600 erhältlich sein. Kostenpunkt hierfür: knapp 119.000 Euro bzw. gut 163.000 Euro. Dafür gibt es aber auch Power pur. Im CL 600 sitzt ein 517 PS starkes V 12 Biturbo Aggregat. Im Cl 500 erhalten Käufer hingegen einen V8 Biturbo Motor mit Benzin-Direkteinspritzung und satten 435 PS. Dabei ist vor allem das Drehmoment hervorzuheben. Denn Fahrer können sich hier auf 700 Newtonmeter freuen. Damit gibt es also rund 30 Prozent mehr Drehmoment als im Vorgänger und auch fast 50 PS mehr. Dabei soll der CL 500 BlueEFFICIENCY mit gerade einmal 9,5 Liter Super auf 100 Kilometer auskommen. Somit wird also der Verbrauch beim Mercedes CL 2011 um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell gesenkt!</p>
<p>Mercedes-Benz hat für das kommenden Jahr übrigens nicht nur die CL-Klasse und das E-Klasse Coupé angekündigt, sondern auch ein neues C-Klasse Coupé. Dieses soll kurz nach der überarbeiteten C-Klasse auf den Markt kommen.</p>
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		<title>Edler Renault: Laguna Coupé Monaco Grand Prix – 75 Stück für Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Designstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Laguna]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderedition]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem für Renault ungewöhnlichen Luxus-Modell erinnert der französische Hersteller an die Designstudie von der IAA 2007: das Laguna Coupé Monaco Grand Prix hat es in sich. Äußerlich verraten ihn die weiße Lackierung in Perlmutt-Ausführung mit schwarzem Dach und schwarzen Spiegelschalen, schwarze 18 Zoll-Räder sowie „Monaco GP“-Embleme an Grill und den Seiten.
Auffälliger wird es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-183" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Renault-Laguna-Coupé-Monaco-Grand-Prix-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" />Mit einem für Renault ungewöhnlichen Luxus-Modell erinnert der französische Hersteller an die Designstudie von der IAA 2007: das Laguna Coupé Monaco Grand Prix hat es in sich. Äußerlich verraten ihn die weiße Lackierung in Perlmutt-Ausführung mit schwarzem Dach und schwarzen Spiegelschalen, schwarze 18 Zoll-Räder sowie „Monaco GP“-Embleme an Grill und den Seiten.<span id="more-182"></span></p>
<p>Auffälliger wird es im Inneren des Laguna Coupé Monaco Grand Prix: hier herrscht Luxus pur. Elektrisch einstellbare Vordersitze aus Leder mit Memory-Funktion und „Monaco GP“-Schriftzug in den Rückenlehnen sind ebenso serienmäßig wie Reifendruck-Kontrolle, Einparkhilfe vorne sowie Außenspiegel mit Memory-Funktion.</p>
<p>Ein weiteres echtes Highlight der Sonderedition ist das Bose-Soundsystem mit neun Lautsprechern samt Subwoofer in der Kofferraum-Abdeckung, Sechskanalverstärker mit Equalizer, ein CD-Wechsler und USB-Anschluss. Erhältlich ist das Luxus-Coupé  mit Allrad-Lenkung in zwei verschiedenen Motorosierungen: der kleinere der beiden Diesel, der dCi 180 FAP, leistet 187 PS und wird serienmäßig mit Handschaltung ausgeliefert, der V6 dCi 235 FAP bringt straffe 235 PS an den Start, die er mittels einer Sechsgang-Automatik auf die Räder überträgt.</p>
<p>Der Einstiegspreis liegt bei 39.000 für den dCi 180 FAP, der V6 dCi 235 FAP schlägt mit 45.000 Euro zu Buche. Beide Modelle werden im Juni in den Handel kommen – in Deutschland gibt es allerdings nur 75 Stück.</p>
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		<title>Maybach-Coupé von Xenatec: Luxus und Sport vereint</title>
		<link>http://sportcoupe.org/maybach-coupe-von-xenatec-luxus-und-sport-vereint/178</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
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		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem das Traditionsunternehmen Maybach aus dem Daimler-Konzern sich selbst trotz desolater wirtschaftlicher Lage nicht dazu durchringen konnte, ein Coupé-Modell auf den Markt zu bringen, ergreift nun Xenatec die Initiative und legt radikal Hand an den Maybach 57. Das Ergebnis: ein unglaublich bulliges Coupé, das mit satten 630 PS aus einem V12-Triebwerk auch hält, was es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-179" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Xenatec-Maybach-Coupé-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Nachdem das Traditionsunternehmen Maybach aus dem Daimler-Konzern sich selbst trotz desolater wirtschaftlicher Lage nicht dazu durchringen konnte, ein Coupé-Modell auf den Markt zu bringen, ergreift nun Xenatec die Initiative und legt radikal Hand an den Maybach 57. Das Ergebnis: ein unglaublich bulliges Coupé, das mit satten 630 PS aus einem V12-Triebwerk auch hält, was es verspricht.<span id="more-178"></span></p>
<p>Xenatec, die Weinsberger Schmiede für Sonderfahrzeuge, hat sich an der Karosserie des Maybach 57 S zu schaffen gemacht und die Luxuslimousine um die Fonds-Türen erleichtert. Das Coupé wirkt wesentlich dynamischer und frischer als die Limousine, und so hat der Daimler-Konzern den Ingenieuren seine Mitarbeit zugesagt, um einen letzten Versuch zu starten, aus dem Absatztief herauszukommen. Und das ist tief: 1.000 Exemplare pro Jahr waren das ehrgeizige Ziel, als der Daimler-Konzern die Traditionsmarke Maybach wieder einführte, das Unternehmen sollte wie der Phoenix aus der Asche zurückkehren – und scheiterte. Nur rund 200 Fahrzeuge setzte das Unternehmen im vergangenen Jahr ab, viel zuwenig. Xenatex hatte eine knifflige Aufgabe: alle Säulen mussten modifiziert werden, neue Türen und neue Seitenteile waren bis zu den Kotflügeln nötig, damit der Zugang zum Fonds auch im Coupé noch leicht erfolgen kann.</p>
<p>Nur 100 Exemplare will Xenatec ab Juni auf den Markt bringen: der Stückpreis liegt bei 650.000 Euro – plus Umsatzsteuer.</p>
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