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	<title>Sportcoupe &#187; Elektroauto</title>
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		<title>Der neue Mercedes SLS AMG E-Cell</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der neue in grellem lumilectric magno lackierte Flügeltürer wird von vier separaten Elektromotoren befeuert, welche es gemeinsam auf stolze 533 PS und ein Drehmoment von 880 Newtonmeter bringen. Im Vergleich zu den gewöhnlichen Radnabenmotoren sind sie sehr radnah angebracht und minimieren damit die ungefederten Massen deutlich mehr. Eine weitere Besonderheit ist, dass jede Achse über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-333" href="http://sportcoupe.org/der-neue-mercedes-sls-amg-e-cell/332/sls_amg_e-cell_"><img class="alignright size-medium wp-image-333" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/SLS_AMG_E-CELL_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der neue in grellem lumilectric magno lackierte Flügeltürer wird von vier separaten Elektromotoren befeuert, welche es gemeinsam auf stolze 533 PS und ein Drehmoment von 880 Newtonmeter bringen. Im Vergleich zu den gewöhnlichen Radnabenmotoren sind sie sehr radnah angebracht und minimieren damit die ungefederten Massen deutlich mehr. Eine weitere Besonderheit ist, dass jede Achse über ein eigenes Getriebe verfügt.</p>
<p>Für den Sprint von Null auf Tempo 100 vergehen bei dem Elektrosportler gerade mal vier Sekunden, der Topspeed wurde vorsichtshalber auf 250 Stundenkilometer begrenzt. Gegenüber der Benzinversion des SLS AMG hat der elektrische Bruder wegen des Allradantriebs leicht Vorteile bei der Traktion.</p>
<p>Als Energiespeicher im E-Cell dient eine Lithium-Ionen-Batterie, die flüssigkeitsgekühlt ist und eine Kapazität von 40 Amperestunden sowie über einen Energiegehalt von 48 Kilowattstunden verfügt. Außerdem wurde in dem Flügeltürer ein Bremsenergie-Rückgewinnungssystem verbaut. Laut Mercedes soll die Reichweite rund 150 Kilometer betragen.</p>
<p>Im Vergleich zum Benziner hat sich bei dem ultrasteifen Alu-Spaceframe des SLS AMG E-Cell nichts geändert. Allerdings gibt es bei der Vorderachse der Elektroversion große Unterschiede zum Benziner. Weil bei dem Elektro-Flügeltürer auch die vorderen Räder angetrieben werden, haben die Schwaben statt einer gewöhnlichen Doppelquerlenker-Achse sogenannte Pushrods verbaut.</p>
<p>Einige kleine Unterschiede gibt es beim Design des AMG E-Cell. Der Elektrosportler besitzt LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht sowie einen neuen Kühlergrill. Außerdem ist die Frontschürze ein wenig weiter nach vorn gerückt, was zusammen mit dem ausfahrbaren Frontsplitter für eine bessere Unterbodenanströmung und damit mehr Abtrieb sorgt.</p>
<p>Im Innenraum sticht sofort der riesige Touchscreen ins Auge, welcher den Fahrer mit allen wichtigen Infos versorgt, wie beispielsweise den jeweiligen Kraftfluss oder die restliche Reichweite. Schon im Jahr 2013 könnte der Mercedes eine Kleinserie des SLS AMG E-Cell auf den Markt bringen.</p>
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		<title>Renault Dezir: Elektro-Flügeltürer</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Renault]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Pariser Autosalon im Oktober dieses Jahres wird Renault ein besonderes Coupé vorstellen. Der Flügeltürer wird den Namen Dezir tragen. Dabei handelt es sich um eine Sportwagenstudie mit Elektroantrieb. Dabei wird es sich um das Erstlingswerk vom neuen Renault-Designchef Laurenz van den Acker handeln. Ob der Wagen allerdings in Serie gehen wird, ist bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-263" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Renault-Dezir-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Auf dem Pariser Autosalon im Oktober dieses Jahres wird Renault ein besonderes Coupé vorstellen. Der Flügeltürer wird den Namen Dezir tragen. Dabei handelt es sich um eine Sportwagenstudie mit Elektroantrieb. Dabei wird es sich um das Erstlingswerk vom neuen Renault-Designchef Laurenz van den Acker handeln. Ob der Wagen allerdings in Serie gehen wird, ist bislang noch unklar. Denn bereits vier andere Elektrowagen sollen bei den Franzosen in den nächsten Jahren auf den Markt kommen, so dass noch ein Fahrzeug mit Elektroantrieb doch eher unwahrscheinlich ist.<span id="more-262"></span></p>
<p>Was aber bislang von der Studie Renault Dezir bekannt geworden ist, verspricht ein wenig Atemberaubendes. So erinnert der gut 4,20 Meter lange Zweisitzer vom Design her durchaus an den Audi R8. Besonders markant kommt die Frontpartie daher. Dabei wird der Flitzer von einem Synchronmotor angetrieben. Dieses 150 PS starke Aggregat im Renault Dezir sorgt nach Unternehmensangaben dafür, dass der Elektro-Sportwagen den Spurt von null auf Tempo 100 in satten fünf Sekunden zurücklegt. Schluss mit der Beschleunigung soll bei 180 km/h sein.</p>
<p>Dabei dient die für Elektrowagen übliche Lithium-Ionen-Batterie als Energiespeicher. Hierbei soll es der Dezir aus dem Hause Renault mit einer Akkuladung gut 160 Kilometer weit schaffen. Zum Aufladen gibt es dann drei Alternativen. Der Akku lässt sich beispielsweise über Nacht an einer herkömmlichen Steckdose wieder aufladen. Zudem ist auch ein Batteriewechsel möglich. Dritte Möglichkeit, dem Renault Dezir wieder neue Kraft zu verleihen: ein Schnellladegerät, das in 20 Minuten für 80 Prozent Batteriekapazität sorgt.</p>
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		<title>Das Elektroauto Chevrolet Volt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Chevrolet Volt ist der amerikanische Ableger des Opel Ampera und soll schon Ende dieses Jahres die Bänder verlassen und den kalifornischen Markt bedienen. Schon in den ersten Monaten will General Motors 4.000 bis 5.000 Volts bauen, im folgenden Jahr 2011 sollen dann zwischen 8.000 bis 10.000 Einheiten ausgeliefert werden. Je nachdem wie hoch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-188" href="http://sportcoupe.org/das-elektroauto-chevrolet-volt/187/chevrolet-volt-2"><img class="alignright size-medium wp-image-188" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Chevrolet-Volt-1-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Der Chevrolet Volt ist der amerikanische Ableger des Opel Ampera und soll schon Ende dieses Jahres die Bänder verlassen und den kalifornischen Markt bedienen. Schon in den ersten Monaten will General Motors 4.000 bis 5.000 Volts bauen, im folgenden Jahr 2011 sollen dann zwischen 8.000 bis 10.000 Einheiten ausgeliefert werden. Je nachdem wie hoch der Ansturm auf den Volt sein wird, wäre der Hersteller bei voller Kapazität in der Lage rund 50.000 bis 60.000 Fahrzeuge im Jahr zu fertigen.<span id="more-187"></span></p>
<p>Das erste Vorserienmodell des Chevrolet ist bereits Ende März 2010 im US-Werk Hamtrack bei Detroit von den Bändern gerollt und diente dazu, sowohl den Fertigungsablauf als auch die Produktqualität genau unter die Lupe zu nehmen. Bislang steht noch nicht fest, wie hoch der Preis des Volt ist, Opel hat allerdings für den technisch baugleichen Ampera einen Preis von rund 37.000 Euro avisiert. Die mittlerweile noch extrem hohen Batteriekosten von rund 1000 Euro für eine Kilowattstunde Kapazität dürften einem geringeren Preis des Volt allerdings im Wege stehen. Trotzdem liegt das Elektroauto damit immer noch um einiges unter den Preisen der konkurrierenden Elektroautos, die momentan auf dem Markt zu haben sind oder in Kürze eingeführt werden.</p>
<p>Der Volt gehört zu den sogenannten &#8220;range extended vehicles&#8221;, beinhaltet also neben dem Elektromotor einen sogenannten Range Extender, um die Reichweite zu verlängern. Im rein elektrischen Betrieb soll der Volt somit rund 60 Kilometer fahren können, darüber hinaus fungiert der Verbrennungsmotor als Generator und erzeugt Strom für weitere 400 Kilometer. Obwohl die verbaute Lithium-Ionen-Batterie eine Kapazität von 16 kWh hat, wird davon nur rund die Hälfte benutzt, um die Haltbarkeit der Akkus zu erhöhen.</p>
<p>Da es bei Fahrzeugen mit einem Range Extender sehr schwierig ist Verbrauchsangaben zu machen hat General Motors bereits im vergangenen Jahr mitgeteilt, dass sich der Chevrolet Volt mit nur 1,02 Liter Benzin auf 100 Kilometer im Stadtverkehr begnügen soll, was einige Kritiker jedoch bezweifeln.</p>
<p>Nichts desto trotz sind die Betriebskosten deutlich billiger als bei einem reinen Benziner. Während ein gefahrener Kilometer im Chevrolet Volt nur rund zwei Cent kostet, schlägt er bei einem vergleichen Benziner mit einem Literpreis von 1,50 Euro mit zwölf Cent zu Buche. Wer somit im Jahr beispielsweise 20.000 Kilometer zurücklegt kommt auf eine Ersparnis von etwa 2000 Euro.</p>
<p>Um weiterhin mit der Konkurrenz mithalten zu können, sollte allerdings noch die Reichweite beim Volt sowie beim Ampera ein wenig ausgebaut werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Das Elektroauto Fisker Karma S</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportcoupe Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<category><![CDATA[Karma]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Fisker Karma wurde erst vor kurzem dem Publikum auf dem Genfer Autosalon gezeigt und erfreute sich dort großer Beliebtheit. Ein speziell entwickeltes Aluminium Space-Frame, welches das Fahrgestell des Karma bildet, verbindet eine extrem hohe Festigkeit und Steifigkeit. Dies wiederum verleiht der weltweit ersten Plug-in-Hybrid-Oberklassenlimousine mit Elektroantrieb erstaunliche Fahreigenschaften.
Den Space Frame haben die Ingenieure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-170" href="http://sportcoupe.org/das-elektroauto-fisker-karma-s/171/fisker-karma"><img class="alignright size-medium wp-image-170" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/fisker-karma-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der neue Fisker Karma wurde erst vor kurzem dem Publikum auf dem Genfer Autosalon gezeigt und erfreute sich dort großer Beliebtheit. Ein speziell entwickeltes Aluminium Space-Frame, welches das Fahrgestell des Karma bildet, verbindet eine extrem hohe Festigkeit und Steifigkeit. Dies wiederum verleiht der weltweit ersten Plug-in-Hybrid-Oberklassenlimousine mit Elektroantrieb erstaunliche Fahreigenschaften.</p>
<p>Den Space Frame haben die Ingenieure von Fisker Automotive um den Serienhybrid-Antriebsstrang namens Q-DRIVE herum entwickelt und schon beim Entwicklungsprozesses zahlreiche Patente eingereicht. <span id="more-171"></span>Der Q-DRIVE besteht im wesentlichen aus einem 2,0 Liter-Turbolader-Motor, einem Lithium-Ionen-Akku und der 403 PS starken Antriebseinheit im Heck des Karma. Mit einer vollen Batterieladung kommt der Karma rein elektrisch 50 Meilen weit und beschleunigt in 5,8 Sekunden von 0 auf 60 Meilen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt das Unternehmen mit 125 Meilen pro Stunde an. Durch den Verbrennungsmotor, der bei Bedarf Strom produziert verlängert die Reichweite auf rund 300 Kilometer.</p>
<p>Bei der Entwicklung des Karma Aluminium Space Frame wurde darauf geachtet, dass eine extrem hohe Torsionssteifigkeit anliegt und das Space Frame im Hinblick auf andere Modellvarianten leicht veränderbar sein sollte.</p>
<p>Der Innenraum ist aus edlem Leder, Aluminium und Holz ausgestattet und sorgt für Clubatmosphäre. Auf Wunsch kann vom Kunden allerdings auch eine Öko-Variante gewählt werden, bei der dann nur Holz von abgestorbenen Bäumen sowie Textilien verwendet wird.</p>
<p>Auch bei der Sicherheit sorgt der Karma für sehr gute Resultate und übertrifft schon jetzt die weltweiten Schutz- und Crashstandards. Mit einem patentierten Frontalaufprallschutz in Kombination mit einer mehrfach gehärteten Aluminium-Stauchbox wird die Aufprallenergie bei einem Unfall von den Insassen abgelenkt. Verstärkte Komponenten aus dem sogenannten Dualphasenstahl in den B-Säulen und Türen garantieren daneben einen umfassenden Seitenaufprallschutz.</p>
<p>Die viertürige Limousine kommt auf eine Länge von 4,99 Meter, eine Breite von 1,98 Meter und erreicht eine Höhe von nur 1,33 Meter. Verantwortlich für das Design des Karma war der Firmengründer Henrik Fisker, der schon Modelle für Aston Martin, Jaguar und Ford gezeichnet hat.</p>
<p>Wenn weiterhin alles nach Plan läuft soll bis zum Jahr 2012 soll auf die Viertürer-Version des Karma zwei Varianten sowie eine zweite günstigere Linie folgen, welche dann in einer Großserie anlaufen könnte.</p>
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