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	<title>Sportcoupe &#187; Sportwagen</title>
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		<title>Toyota Celica wird 40 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das japanische Coupé Toyota Celica ist 40 Jahre alt geworden. Das Fahrzeugmodell konnte erfolgreich verkauft werden und feierte Siege auf den Rennstrecken der Welt. Im Jahre 2005 wurde die Produktion des Erfolgsmodells zwar eingestellt, aber dennoch feiern weltweit Millionen Fans den Toyota Celica.
Die Sportwagen-Studie Toyota FT-86 gibt den Fans bereits Hoffnung auf einen Nachfolger. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Toyota-Celica-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" class="alignleft size-medium wp-image-342" />Das japanische Coupé Toyota Celica ist 40 Jahre alt geworden. Das Fahrzeugmodell konnte erfolgreich verkauft werden und feierte Siege auf den Rennstrecken der Welt. Im Jahre 2005 wurde die Produktion des Erfolgsmodells zwar eingestellt, aber dennoch feiern weltweit Millionen Fans den Toyota Celica.<span id="more-341"></span></p>
<p>Die Sportwagen-Studie Toyota FT-86 gibt den Fans bereits Hoffnung auf einen Nachfolger. Die Geschichte des Toyota Celica begann zur Zeit der so genannten Pony Cars. Bei den Pony Cars handelte es sich um preisgünstige US-Coupes. Im Jahre 1972 wurde dieser Bereich mit dem ersten Toyota Celica und zwar das Modell TA22 erweitert. Der TA22 zeichnete sich durch ein schwungvolles Design aus während der ab dem Jahre 1978 hergestellte TA 40 mit seiner geraden Linienführung beeindruckte. Auf dem US-Automarkt zugeschnitten war der TA60, der ab dem Jahre 1982 vom Band lief. </p>
<p>Der Toyota Celica T16 hingegen führte ab dem Jahre 1989 mit Klappscheinwerfern und Frontantrieb einen Wechsel herbei. Das Modell war der Grundstein des Erfolgs im Rallyesport für den japanischen Autokonzern. Ebenso auf Rallye-Strecken erfolgreich waren der T18 und T20.</p>
<p>In den Jahren 1999 bis 2005 wurde mit dem Modell T23 die zunächste letzte Generation des Coupes hergestellt. Der T23 bietet 192 PS Leistung, hat eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h und bietet ein dynamisches sportliches Design.</p>
<p>Als Celica-Nachfolger wird die Sportwagen-Studie FT-86 gesehen: Front-Boxermotor, Heckantrieb, dynamisches Design und bis zu 200 PS Leistung. Der Autokonzern Toyota erweist dem Celica mit einem 24 Seiten starken Magazin einen ordentlichen Respekt für 40 Jahre Geschichte.</p>
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		<title>Hybrid Coupé Honda CR-Z kommt noch in 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle Honda-Fans kommt in diesem Jahr noch ein rassiges Coupé auf den Markt, das ganz besonders ist. Denn der Honda CR-Z ist kein gewöhnlicher Sportwagen, sondern ein Hybridauto. Mit dem Boliden – der von vielen Fans schon als Nachfolger des Kult-CR-X gefeiert wird – soll also ein umweltverträgliches aber dennoch schnittiges Fahrvergnügen möglich sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-269" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Honda-CR-Z-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Für alle Honda-Fans kommt in diesem Jahr noch ein rassiges Coupé auf den Markt, das ganz besonders ist. Denn der Honda CR-Z ist kein gewöhnlicher Sportwagen, sondern ein Hybridauto. Mit dem Boliden – der von vielen Fans schon als Nachfolger des Kult-CR-X gefeiert wird – soll also ein umweltverträgliches aber dennoch schnittiges Fahrvergnügen möglich sein. Und dies für schon 21.990 Euro.<span id="more-268"></span></p>
<p>Vor allem das Design des Honda CR-Z erinnert doch stark an den CR-X und Liebhabern kommt sicherlich beim Anblick schon die Erinnerung an die einstige GTI-Konkurrenz. Dafür sorgt vor allem auch die gläserne Heckklappe, die sich optisch kaum unterscheidet. Dies allerdings sorgt auch dafür, dass der CR-Z nicht zur Familienkutsche wird. Denn auch wenn der Wagen offiziell als 2+2 Sitzer fungiert, ist auf der Rücksichtsbank nicht wirklich viel Platz und der Kofferraum fasst ebenfalls nur 233 Liter.</p>
<p>Besondere Freude dürfte der Honda CR-Z bei Fahrern wecken, die gerne selbst Herr jeder Lage sind. Denn normalerweise kommen die Hybridautos ja mit einer Mittelkonsole daher, bei der es gerade einmal einen Regler für die Automatik gibt. Nicht aber bei dem neuesten Werk der Japaner. Denn der Honda CR-Z ist zwar ein Hybrid, aber auch ein Schaltwagen. Dieses für Hybridautos vermeintlich eigenwillige Konzept setzt sich auch bei der Motorisierung fort. Denn auch wenn ein 14 PS starker Elektromotor zum Einsatz kommt, verfügt der CR-Z über ein zusätzliches 1,5 Liter Aggregat mit satten 114 PS. Damit stehen dem Fahrer also stolze 128 PS zur Verfügung.</p>
<p>Auch wenn dies natürlich praktisch nichts im Vergleich mit dem Golf GTI ist, so ist das für ein Hybridauto doch schon ordentlich Power. Damit schafft es der Honda CR-Z aus dem Stand auf Tempo 100 in stolzen 9,9 Sekunden. Und als erstes Hybridauto knackt der Japaner auch die 200 km/h-Marke.</p>
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		<title>DB 9 von Aston Martin in neuem Glanz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aston Martin hat sich sieben Jahre nach dem Debüt den Sportwagen DB9 vorgeknöpft und ihn einem Facelift unterzogen. Dabei sind es das Coupé und das Cabrio „Volante“, die dem Überarbeiten unterzogen wurden. Wichtigste Neuerung ist dabei vor allem das Fahrwerk. Hier sind künftig adaptive Dämpfer mit von der Partie. Diese können per Knopfdruck so eingestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-266" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Aston-Martin-DB9-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Aston Martin hat sich sieben Jahre nach dem Debüt den Sportwagen DB9 vorgeknöpft und ihn einem Facelift unterzogen. Dabei sind es das Coupé und das Cabrio „Volante“, die dem Überarbeiten unterzogen wurden. Wichtigste Neuerung ist dabei vor allem das Fahrwerk. Hier sind künftig adaptive Dämpfer mit von der Partie. Diese können per Knopfdruck so eingestellt werden, dass sie entweder komfortabel oder aber sportlich arbeiten. den überarbeiteten Aston Martin DB9 gibt es noch in diesem Monat, wobei das Coupé 168.565 Euro kosten wird und das Cabrio 182.415 Euro.<span id="more-265"></span></p>
<p>Neben den bereits genannten Überarbeitungen gibt es auch noch weitere Neuerungen beim DB9. So sind neu geformte Stoßfänger genauso mit von der Partie bei dem britischen Sportwagen wie auch ein veränderter Kühlergrill. Zudem sind die Scheinwerfer und Rückleuchten leicht modifiziert worden. Ebenso neu sind die 20 Zoll Räder, wobei der Aston Martin DB9 künftig auch über eine neue Reifendruckkontrolle verfügt. Ebenso sind neue Bluetooth-Systeme mit an Bord – für Telefon, Tablet-PC oder Organizer.</p>
<p>Wer allerdings auf eine Änderung der Stärke beim Aston Martin DB9 gehofft hatte, der dürfte enttäuscht sein. Denn der 6,0-Liter-V-12-Motor bleibt nach wie vor bei 477 PS. Somit ist der Sechs-Gang-Schaltwagen oder Sechs-Gang-Automatik nicht schneller unterwegs als bisher. Allerdings lässt sich die Höchstgeschwindigkeit von 306 genauso sehen wie der Spurt, den der Flitzer von null auf Tempo 100 in satten 4,8 Sekunden zurücklegt.</p>
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		<title>Renault Dezir: Elektro-Flügeltürer</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Pariser Autosalon im Oktober dieses Jahres wird Renault ein besonderes Coupé vorstellen. Der Flügeltürer wird den Namen Dezir tragen. Dabei handelt es sich um eine Sportwagenstudie mit Elektroantrieb. Dabei wird es sich um das Erstlingswerk vom neuen Renault-Designchef Laurenz van den Acker handeln. Ob der Wagen allerdings in Serie gehen wird, ist bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-263" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Renault-Dezir-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Auf dem Pariser Autosalon im Oktober dieses Jahres wird Renault ein besonderes Coupé vorstellen. Der Flügeltürer wird den Namen Dezir tragen. Dabei handelt es sich um eine Sportwagenstudie mit Elektroantrieb. Dabei wird es sich um das Erstlingswerk vom neuen Renault-Designchef Laurenz van den Acker handeln. Ob der Wagen allerdings in Serie gehen wird, ist bislang noch unklar. Denn bereits vier andere Elektrowagen sollen bei den Franzosen in den nächsten Jahren auf den Markt kommen, so dass noch ein Fahrzeug mit Elektroantrieb doch eher unwahrscheinlich ist.<span id="more-262"></span></p>
<p>Was aber bislang von der Studie Renault Dezir bekannt geworden ist, verspricht ein wenig Atemberaubendes. So erinnert der gut 4,20 Meter lange Zweisitzer vom Design her durchaus an den Audi R8. Besonders markant kommt die Frontpartie daher. Dabei wird der Flitzer von einem Synchronmotor angetrieben. Dieses 150 PS starke Aggregat im Renault Dezir sorgt nach Unternehmensangaben dafür, dass der Elektro-Sportwagen den Spurt von null auf Tempo 100 in satten fünf Sekunden zurücklegt. Schluss mit der Beschleunigung soll bei 180 km/h sein.</p>
<p>Dabei dient die für Elektrowagen übliche Lithium-Ionen-Batterie als Energiespeicher. Hierbei soll es der Dezir aus dem Hause Renault mit einer Akkuladung gut 160 Kilometer weit schaffen. Zum Aufladen gibt es dann drei Alternativen. Der Akku lässt sich beispielsweise über Nacht an einer herkömmlichen Steckdose wieder aufladen. Zudem ist auch ein Batteriewechsel möglich. Dritte Möglichkeit, dem Renault Dezir wieder neue Kraft zu verleihen: ein Schnellladegerät, das in 20 Minuten für 80 Prozent Batteriekapazität sorgt.</p>
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		<title>McLaren MP4-12 als Gran Turismo?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jüngst erst ist der McLaren MP4-12C vorgestellt worden, und schon gibt es Gerüchte über eine Gran Turismo Version. So soll es den Supersportwagen künftig nicht nur als Zweisitzer geben, sondern eben auch als familienfreundliche 2+2 Version. Wie aktuelle Spekulationen besagen, soll es den McLaren MP4-12C ab dem kommenden Jahr als Gran Turismo geben.
Die Ausstattung soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-203" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/McLaren-MP4-12-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" />Jüngst erst ist der McLaren MP4-12C vorgestellt worden, und schon gibt es Gerüchte über eine Gran Turismo Version. So soll es den Supersportwagen künftig nicht nur als Zweisitzer geben, sondern eben auch als familienfreundliche 2+2 Version. Wie aktuelle Spekulationen besagen, soll es den McLaren MP4-12C ab dem kommenden Jahr als Gran Turismo geben.<span id="more-202"></span></p>
<p>Die Ausstattung soll dabei der der kürzlich erst vorgestellten Zweisitzer Variante entsprechen. Somit wird dann also auch ein V8-Biturbo für den Antrieb sorgen. Dieser kommt mit stolzen 600 PS daher. Der Kostenpunkt wird rund 145.000 Euro betragen. Von beiden Versionen zusammen sollen jährlich 6.500 Exemplare gebaut werden.</p>
<p>Der neue extravagante Sportwagen von McLaren wurde in der Zweisitzervariante im Herbst 2009 vorgestellt. Mit dem McLaren MP4-12C wollen die Engländer beweisen, dass auch nach der Trennung von Mercedes beste Formel 1 Technik aus England ab 2011 auf die Straße rollen kann. Hergestellt wird der Rennbolide für die Straße im englischen Woking. Interessant an dem Wagen ist dabei vor allem ein Blick auf den Motor. Denn der Hubraum des McLaren MP4-12C ist mit 3,8 Liter eher gering – verglichen mit der Leistung von satten 600 PS. Damit sollte es durchaus möglich sein, den Sportwagen in weniger als vier Sekunden von null auf 100 zu jagen – und Schluß mit der Beschleunigung sollte im Normalfall erst jenseits der 300 km/h sein.</p>
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		<title>Der Brabus T65 RS: SL AMG extreme</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mercedes SL 65 AMG Black Series ist bereits ab Werk ein Serienfahrzeug, das es in sich hat: satte 670 PS bringt der geduckte schwarze SL auf den Asphalt, 1.000 Newtonmeter reißen an den Rädern, wenn es darauf ankommt, und immerhin spurtet er auf satte 320 Stundenkilometer Spitze. Dennoch war es nur eine Fragte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-165" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Barbus-TR65-RS-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Der Mercedes SL 65 AMG Black Series ist bereits ab Werk ein Serienfahrzeug, das es in sich hat: satte 670 PS bringt der geduckte schwarze SL auf den Asphalt, 1.000 Newtonmeter reißen an den Rädern, wenn es darauf ankommt, und immerhin spurtet er auf satte 320 Stundenkilometer Spitze. Dennoch war es nur eine Fragte der Zeit, bis die ersten namhaften Tuner sich an dem SL 65 AMG Black Series zu schaffen machen würden: den ersten Schritt macht Brabus.<span id="more-163"></span> Die Bottroper Tuningschmiede unterzieht den Sportwagen auf der Mercedes-eigenen Tuningwerkstatt AMG einer gründlichen Kur, und was dabei herauskommt, ist beinahe atemberaubend: satte 800 PS leistet der Brabus T65 RS, nachdem er die heiligen Hallen verlässt. Sein Drehmoment schwillt auf mächtige 1.400 Newtonmeter an – zuviel, aus Rücksicht auf das Getriebe wurde der Wert elektronisch auf 1.100 Newtonmeter begrenzt.</p>
<p>Nahezu unbegrenzt dürfte allerdings der Fahrspaß sein, den zumindest arabische Käufer in einer Wüste ohne Tempolimit und Radarkontrollen damit haben werden: aus dem Stand springt er binnen 3,6 Sekunden über die 100 km/h-Marke, die 200er-Marke lässt er binnen 9,8 Sekunden hinter sich. Für die Mehrleistung haben die Tuner dem V12-Biturbo ein neues Doppel-Turbosystem nebst vier wassergekühlten Ladeluftkühlern verpasst, die über eine Hutze in der Motorhaube atmen, ein Rennsport-Katalysator ergänzt die modifizierte Auspuffanlage.</p>
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		<title>Porsche 911 GT2 RS &#8211; der schnellste Serien-Porsche aller Zeiten</title>
		<link>http://sportcoupe.org/porsche-911-gt2-rs-der-schnellste-serien-porsche-aller-zeiten/159</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Boening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und noch ein neues Modell ergänzt fortan die legendäre 911er-Reihe des Zuffenhausener Sportwagenbauers: der Modellzusatz GT2 RS lässt Porsche-Fans aufhorchen – ebenso wie die Fahrdaten, die Porsche für das neue Modell bekanntgegeben hat. Sieben Minuten und 18 Sekunden – das ist die Zeit, die der neue 911er benötigt hat, um die Nordschleife des Nürburgrings zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-160" src="http://sportcoupe.org/wp-content/uploads/Porsche-911-GT-RS2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Und noch ein neues Modell ergänzt fortan die legendäre 911er-Reihe des Zuffenhausener Sportwagenbauers: der Modellzusatz GT2 RS lässt Porsche-Fans aufhorchen – ebenso wie die Fahrdaten, die Porsche für das neue Modell bekanntgegeben hat. Sieben Minuten und 18 Sekunden – das ist die Zeit, die der neue 911er benötigt hat, um die Nordschleife des Nürburgrings zu befahren. Wir erinnern uns: die Nordschleife hat eine Länge von 20,8 Kilometern. Und schon hier wird ohne weiteres Lesen klar: der Namenszusatz kommt verdient.<span id="more-159"></span></p>
<p>1.370 Kilogramm müssen  die 620 PS des Triebwerks beschleunigen, 70 Kilogramm weniger und 90 PS mehr als im Turbo S -  dabei wird der 3,6 Liter-Sechszylinder, der im Heck des Fahrzeugs sitzt, von zwei Turboladern mit dem VTG-System von Porsche beatmet. Der Kraftstoffverbrauch interessiert die meisten Fahrer zwar eher am Rande, dennoch sei er genannt: rund fünf Prozent weniger als sein kleiner Bruder verbraucht der Porsche 911 GT2 RS, nämlich 11,9 Liter – und das trotz der deutlichen Mehrleistung.</p>
<p>Übertragen wird die Kraft über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, das auf die Hinterräder einwirkt – Allradantrieb würde zusätzliches Gewicht bringen und wurde daher eingespart. Den Sprint auf 100 km/h schafft er mühelos in 3,5 Sekunden, auf 200 ist er binnen 9,8 Sekunden. Als Spitzengeschwindigkeit gibt Porsche 330 Stundenkilometer an. Der schnellste Serien-Porsche aller Zeiten hat dafür allerdings auch einen stolzen Preis: rund 240.000 Euro muss der künftige Besitzer in den Supersportler investieren.</p>
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